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Teuerster Scheibenreiniger mit schlechter Leistung

dpa, Alexander Tietz

26.05.2015Lesedauer: 2 Min.
Scheibenreiniger im Test: Teuerstes Produkt enttäuscht.
Scheibenreiniger im Test: Teuerstes Produkt enttäuscht. (Quelle: /dpa-bilder)
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Scheibenreiniger fürs Auto gibt es von günstig bis verhältnismäßig teuer. Bei einem Test der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) schneiden zwei vergleichsweise teure Produkte am besten ab. Trotzdem ist ein hoher Preis noch keine Garantie auf gute Leistung.

Bei einem Test von neun Sommerscheibenreinigern schnitt der vergleichsweise teure Sonax Xtreme zum Preis von 7,79 Euro am besten ab. Ebenfalls "sehr empfehlenswert" ist das Super Scheibenreiniger Fertiggemisch CW 1:100 von Dr. Wack für 7,98 Euro. Sechs weitere Produkte stuften die Tester als "empfehlenswert" ein. Die Preise starten hier bereits bei 1,99 Euro.

Teuerster Scheibenreiniger mit schlechter Wirkung

Ein vergleichsweise hoher Preis ist nach Angaben der Tester kein grundsätzlicher Garant für eine zufriedenstellende Reinigung. So können die GTÜ-Experten das teuerste Testprodukt für 8,99 Euro ausdrücklich nicht empfehlen, weil es deutliche Defizite beim Entfernen sommertypischer Schmutzreste zeigte.

GTÜ: Zwei unterschiedliche Versuchsaufbauten

Bei dem Test führten die Prüfer zwei Versuche durch: Bei dem einen trugen sie auf eine Autoscheibe ein Chemie-Gemisch aus Reifenabrieb, Bremsstaub, Abgasruß, Heißwachs und Motoröl auf eine Autoscheibe auf, um Stadtschmutz zu simulieren. Bei einem weiteren Versuch beschmierten sie die Scheibe mit Eigelb, Eiweiß, Puderzucker und Ethanol, um Schmutz zu erzeugen, wie er bei einer Überlandfahrt durch Insekten entsteht.

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Fertigmischungen im Kommen

Kaum Unterschiede stellten die GTÜ-Experten bei der Verträglichkeit der Reiniger fest. Obwohl die Produkte bis zu 48 Stunden auf Scheibe, Lack und Kunststoff einwirkten, verursachten sie keine oder nur geringe Schäden. Nach Ansicht der Prüfer liegen teure Fertigmischungen im Vergleich zu klassischen Konzentraten grundsätzlich im Trend, da es für Autofahrer bequemer ist, sich über die Anwendung keine Gedanken zu machen.

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