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SUV mit ungewöhnlichem Design: Der Nissan Juke ist ein sportlicher Hingucker

SUV mit ungewöhnlichem Design  

Der Nissan Juke ist ein sportlicher Hingucker

09.07.2019, 04:37 Uhr | dpa

SUV mit ungewöhnlichem Design: Der Nissan Juke ist ein sportlicher Hingucker. Knuddelig gestalteter Geländegänger: Vom Juke schickt Nissan auch Allradversionen auf die Straße.

Knuddelig gestalteter Geländegänger: Vom Juke schickt Nissan auch Allradversionen auf die Straße. Foto: Nissan. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Die Scheinwerfer sind fast auf die Motorhaube gerutscht, das Blechkleid trägt viele scharfe Bügelfalten. Der Nissan Juke ist ungewöhnlich im Design und zählt wie der viel größere BMW X6 zur seltenen Spezies der SUV-Coupés.

Man könnte sagen: Der kompakte 2+2-Sitzer ist ein markanter Sonderling. Da will die Bilanz bei der Hauptuntersuchung (HU) so gar nicht passen: Die ist purer Durchschnitt.

Modellhistorie: Der Nissan Juke startete 2010 durch, 2014 gab's die Überarbeitung mit modifizierten Schürzen an Front und Heck, LED-Blinkern in den Außenspiegeln, Rundumüberwachung, verbessertem Allradantrieb mit aktiver Drehmomentverteilung und mehr Kofferraumvolumen bei den Fronttrieblern.

Abmessungen: 4,14 m bis 4,17 m x 1,77 m x 1,56 m (LxBxH), Kofferraumvolumen: 251 l bis 830 l (Allrad: 207 l bis 786 l); nach Modellpflege: 354 l bis 1189 l (Allrad: 207 l bis 786 l).

Karosserievarianten: Der Nissan Juke ist ein kompaktes SUV-Coupé mit vier Sitzen. Je nach Antriebsart große Unterschiede beim Stauvolumen.

Stärken: Fährt sich sportlich. Das Handling ist gut, die Lenkung direkt. Bei der HU schneiden Federn, Dämpfer, Antriebswellen und die Lenkung über alle Jahrgänge gut ab, so der "Auto Bild Tüv Report 2019". Auch Rückleuchten, Blinker sowie Bremsleitungen, -schläuche und -scheiben machen eine gute Figur.

Schwächen: Die Federung gilt manchen als zu straff, die Sicht nach hinten ist der Karosserieform geschuldet stark eingeschränkt, und vor allem die Allradvarianten haben ein echtes Platzproblem. Ab dem zweiten HU-Termin werden Achsaufhängungen und Lenkgelenke überdurchschnittlich oft moniert, von Beginn an ist Ölverlust ein großes Manko, ab der zweiten HU steht die Auspuffanlage öfters in der Kritik.

Pannenverhalten: Der ADAC schreibt mit Blick auf seine Pannenstatistik: "Der Juke schneidet aufgrund großer Batterieprobleme eher schwach ab." Die Pannenhelfer des Clubs rückten deshalb vor allem bei Autos der Baujahre 2010, 2011 und 2014 aus.

Motoren: Benziner (Vierzylinder mit Front- und Allradantrieb): 69 kW/94 PS bis 160 kW/218 PS; Diesel (Vierzylinder mit Frontantrieb): 81 kW/110 PS.

Marktpreise (laut "DAT Marktspiegel" der Deutschen Automobil Treuhand mit jeweils statistisch erwartbaren Kilometern): - Juke 1.6 Acetat 4x2 (2017); 86 kW/116 PS (Vierzylinder); 33.000 Kilometer; 12.150 Euro. - Juke 1.6 DIG-T Tekna 4x4 (2014); 140 kW/190 PS (Vierzylinder); 73.000 Kilometer; 11.250 Euro. - Juke 1.5 dCi Visia 4x2 (2012); 81 kW/110 PS (Vierzylinder); 118.000 Kilometer; 6075 Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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