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Auto – Gebrauchtwagen im TÜV-Check: Die 10 Besten bis 5.000 Euro

Vom Tüv-Prüfer empfohlen  

Die zehn besten Gebrauchten für 5.000 Euro

Von Markus Abrahamczyk

30.08.2019, 07:29 Uhr
Auto – Gebrauchtwagen im TÜV-Check: Die 10 Besten bis 5.000 Euro. VW Golf Plus: Unter den vier- bis fünfjährigen Autos gehört er zu den besten. (Quelle: Hersteller)

VW Golf Plus: Unter den vier- bis fünfjährigen Autos gehört er zu den besten. (Quelle: Hersteller)

Welche Gebrauchtwagen sind ein guter Kauf? Niemand weiß es besser als die Experten des Tüv. Bei diesen zehn Modellen für 5.000 Euro geht der Prüfer-Daumen nach oben.

Gebrauchte zum Schleuderpreis gibt es in Unmengen. Billig kaufen ist okay – zu billig kann sich rächen. Mit solchen Autos tun Sie sich keinen Gefallen – die Technik streikt, die Reparaturen häufen sich. Und dann wird es am Ende doch teuer. Aber: Wie viel Geld ist nötig, wie wenig ist möglich?

Für schon 5.000 Euro lassen sich gute Angebote finden. Dafür gibt’s zwar kein aufregendes Design zum Angeben und auch nicht die modernste Vernetzung, aber solide Autos, die nicht viel Ärger machen.

Welche Modelle als Gebrauchte eine gute Wahl sind, weiß niemand besser als die Prüfer des Tüv. Jahr für Jahr haben sie Millionen von Autos auf ihren Prüfständen – vom wendigen Stadtzwerg bis zum stämmigen SUV.

Tüv erfasst Mängelquote

Die Ergebnisse ihrer Hauptuntersuchungen (HU) werden penibel notiert und anschließend in einer großen Statistik – dem Tüv-Report – ausgewertet.

Dieses Zahlenwerk zeigt Klasse für Klasse, welche Gebrauchten Sie sich genauer ansehen sollten. Das stämmige SUV ist zwar für 5.000 Euro leider nicht drin, aber es muss auch nicht immer nur ein Kleinwagen sein.

Bestes Beispiel: der Seat Altea. Der Kompakt-Van (wird inzwischen nicht mehr gebaut) ist ein naher Verwandter des beliebten VW Touran und vereint dessen Stärken mit einem annehmbaren Design.

Allerdings hat der Altea, der in Deutschland kein großer Verkaufserfolg war, auch einige Schwachpunkte. Dazu zählt etwa Ölverlust an Motor und Antrieb. Auch die Bremsscheiben und den Auspuff sollten Sie vor einem Kauf genauer prüfen.

Die Bewertungen des Tüv werden in einer Mängelquote zusammengefasst. Sie besagt, wie viele Autos des jeweiligen Typs nach der HU zunächst keine neue Plakette erhalten.

Im letzten Tüv-Report schnitt der Altea mit einer Mängelquote von 5,1 ab. Damit lag er unter dem Durchschnittswert in der Kategorie der zwei- bis dreijährigen Autos. Dieser Wert liegt bei 5,9 und bedeutet: Von 100 untersuchten Fahrzeugen des jeweiligen Typs fallen 5,9 Autos durch die HU.
 

 
Für solide Altea beginnen die Preise bei 3.000 Euro. Das alles macht ihn interessant, wenn ein praktisches Familienauto für wenig Geld gesucht wird.

Die besten Empfehlungen in zwei Altersgruppen (zunächst zwei bis drei Jahre, außerdem vier bis fünf Jahre) für 5.000 Euro finden Sie in unserer großen Foto-Show.

Verwendete Quellen:
  • Tüv-Report
  • Nachrichtenagentur dpa
  • autobild.de
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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