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Opel Karl Autotest: Schicker Kleinstwagen mit Pfiff


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Karl, der kleine Technikfreak

Von t-online
01.07.2015Lesedauer: 2 Min.
Erste Ausfahrt im neuen Opel Karl
Erste Ausfahrt im neuen Opel Karl (Quelle: Hersteller-bilder)
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Karl. Dieser Name klingt erst einmal altbacken, konservativ und vielleicht auch etwas langweilig. Nichts davon trifft aber auf Opels neuen Kleinstwagen zu.

Opel Karl kommt gut rüber

Erster Eindruck: Karl ist schick geworden. Drei modische Falze in der Flanke, ein großer Kühlergrill mit markanter Opel-Chromspange sowie ein muskulöses Heck mit nicht zu übersehenden Rückleuchten. Keine Frage, Karl macht ordentlich was her.

Einen einzigen Motor gönnen die Opelaner Karl. Das ist ein ein Liter großer Dreizylinder. Allerdings einer ohne Turbo, ein Sauger alter Schule. Das merkt man dem Wägelchen auch an.


Opel Karl: Neuer Einstiegs-Opel

Das ist der neue Opel Karl.
Der Kleinstwagen ist für deutlich unter 10.000 Euro zu bekommen - mit fünf Türen wohlgemerkt.
+10

Beschleunigungswunder darf man also nicht erwarten - wie auch bei 75 PS und nicht einmal 100 Newtonmeter Drehmoment? Karlchen braucht einen Tritt in den Allerwertesten beziehungsweise aufs Gaspedal, um in Schwung zu kommen - und das quittiert er als Dankeschön mit einem beim Anfahren kehligen Brummen.

Der Kleine macht seine Sache gut

Aber der Karl ist ein Kleinstwagen für die Stadt und das Umland und dafür langt auch dieses Motörchen - denn Karl macht Laune: Der Wagen ist wunderbar wendig und übersichtlich, das Fahrwerk tendenziell komfortabel ausgelegt.

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Wer den eigenen Fähigkeiten nicht vertraut, kann den Wagen mit Parkpilot, City-Modus für die Lenkung und Berganfahrassistent ausstatten.

Auf 3,68 Metern Länge bietet das City-Car erstaunlich viel Platz: Vorne können sich selbst Großgewachsene nicht über zu wenig Bewegungsfreiheit mokieren, hinten lassen sich selbst zwei Erwachsene gerne chauffieren, solange es bei einem Kurztrip bleibt.

Der Kofferraum ist eher etwas für Tüten-Shopper - nicht überraschend bei einem Mini-Car. Also klein, aber ausreichend.

Karl hat sich schick gemacht

Und Karlchen wartet mit einem Interieur auf, das alles andere als billig ist. Sauber verarbeitetes Plastik, ein wirklich sehr sensibel reagierender Touchscreen, bequeme Sitzpolster. Die Bedienung ist intuitiv, die Instrumente und Funktionen geben keine Rätsel auf - das ist flott gemacht.

Zudem kann der Mini-Opel mit allem vollgestopft werden, was die heutige Smartphone-Generation braucht, beziehungsweise glaubt zu brauchen. Erhältlich sind der Service-Dienst Opel OnStar, die Schnittstellen Android Auto und Apple Car Play, das Connectivity-System IntelliLink sowie einen 4G/LTE-Hotspot, über den sich bis zu sieben mobile Endgeräte anschließen lassen. Karl ist also ein Technik-Freak.

Ab 9500 Euro ist der Opel-Frischling zu haben - mit fünf Türen wohlgemerkt. Für diesen Betrag gibt es heutzutage nicht mehr all zu viel Auto auf dem deutschen Markt. Der Interessent darf dafür mit der Ausstattung "Selection" Vorlieb nehmen, bei der der bereits erwähnte Berganfahrassistent serienmäßig ist.

Ein Freud'scher Versprecher zum guten Schluss

Bei Opel ist man natürlich überzeugt vom Erfolg des Kleinen – und hat sich offenbar sehr intensiv in den vergangenen Wochen mit dem Neuling beschäftigt. So ist den Opel-Verantwortlichen bei der Präsentation rausgerutscht, dass die oben erwähnten Funktionen auch mit "Apple Karl Play" funktionieren.

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Von Markus Abrahamczyk
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