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Renault verpasst dem Mégane mehr Dynamik

Von t-online
Aktualisiert am 24.08.2016Lesedauer: 2 Min.
Renault Mégane: Nummer 5 mit sportlichem Design und dynamischen Fahreigenschaften.
Renault Mégane: Nummer 5 mit sportlichem Design und dynamischen Fahreigenschaften.
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Der neue Renault Mégane macht sich breit. Die auffällige Front mit Sichelleuchten im Markengesicht, eine geschwungene Seitenlinie und ein bulliges Heck - dieser Franzose ist ein Statement. Und zwar eines für mehr Dynamik, wie sich auf der Testfahrt herausstellt.

Der Testwagen steht mit GT-Line-Ausstattung vor der Tür: Mit 18 Zoll großen Rädern, mit Spoilern und Diffusor-Optik am Heck wirkt der gedrungene Kompakte noch sportlicher. Und so sportlich fühlt er sich auch innen an.


Renault Mégane dCi 130 GT-Line

Bullig und unverwechselbar ein Renault: Die Franzosen haben ihre Designlinie gefunden - so auch beim Mégane.
Der Renault Mégane der fünften Generation ist 4,36 Meter lang, 1,81 Meter breit und 1,44 Meter hoch.
+14

Renault Mégane - sportlicher Kompakter

Und in den Schalensitzen sitzt man tief, straff und sehr bequem. Blaue Ziernähte und blaue Streifen auf den Gurten zeigen Liebe für Details. Geschmackssache sind die blauen Zierleisten, die etwas nach Bonbonpapier aussehen.

Bekannte Innenraum-Architektur

Insgesamt zeigt sich der Innenraum aufgeräumt, modern und gut verarbeitet. Nur im unteren Teil schimmert Hartplastik - beispielsweise an der Mittelkonsole. Ausgerechnet dort, wo der Fahrer das Knie anlehnt.

Der acht Zoll große Monitor auf der Mittelkonsole steht hochkant - kommt Ihnen das bekannt vor? Richtig, genau wie im Espace und im Talisman.

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Sportlichkeit hat auch Nachteile

Ergonomisch ungünstig - weil zu weit hinten - sind die Fensterheberschalter positioniert. Und ein Nachteil der emotionalen Karosseriegestaltung ist die schlechte Sicht nach hinten - die Fensterlinie steigt stark an, und dann kommt noch eine dicke C-Säule. Der Testwagen hatte dankenswerterweise eine Rückfahrkamera, die dringend zu empfehlen ist.

Günstiger liegt der relativ hohe Schalthebel, der sich knackig und präzise durch die sechs Gänge führen lässt.

Leichte Anfahrschwäche

Der 1,6-Liter große Diesel bringt 130 PS Leistung. Doch zunächst muss ein spürbares Turboloch überwunden werden, bevor die 320 Newtonmeter für Anzug sorgen. Der als zu leichtgängig empfundenen Lenkung kann durch konfigurierbare Fahrmodi im Sportmodus zu mehr Rückstellkräften verholfen werden.

Das Fahrwerk ist dagegen für schnellere Gangart straff genug, bietet aber auch große Komfortreserven. Auf schlechten Straßen fiel der Testwagen allerdings einige Male mit Klappergeräuschen auf, auch das Infotainmentsystem schaltete sich öfters einfach ab.

Genug Platz im Fond, und trotzdem eng

Das Platzangebot auf der Rückbank ist gut, aber man fühlt sich etwas eingeengt - das liegt an den wuchtigen Vordersitzen und an der ansteigenden Fensterlinie. Und für die Füße ist kaum Platz, wenn der Vordermann den Sitz ganz nach unten stellt. Der Kofferraum ist mit 384 Litern luftig geraten, maximal passen sogar 1247 Liter hinein.

Fazit Renault Mégane

Sportlich, sportlich: Die Franzosen bauen wieder emotionale Autos. Erst kam das neue Renault-Markengesicht (2011), dann der neue Innenraum (2014) - und das ganze wird mit Fahrspaß garniert! Der Mégane Nummer 5 könnte sich in der Kompaktklasse wirklich breit machen.

Zu den technischen Daten: Renault Mégane dCi 130 GT-Line

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  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
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