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Aldi Süd lockt mit superschnellem Groß-Notebook

15.12.2015Lesedauer: 2 Min.
Medion Akoya P7644
Das Medion Akoya P7644 ist ein fast vollwertiger Desktop-Ersatz (Quelle: Hersteller-bilder)
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Mit dem neuen Medion P7644 will Aldi zeigen, dass er auch anders kann als billig. Denn so muss man es deuten, wenn ein 900-Euro-Notebook mit einer solchen Ausstattung geboten wird. Ein Prozessor der höchsten Intel-Baureihe, Nvidia-Grafik, SSD und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher versprechen ein Laptop der Spitzenklasse. Wir haben uns das Angebot angesehen.

Bereits die Aldi-Notebooks von Oktober und Anfang Dezember ließen mit einer SSD als System-Festplatte aufhorchen. Die SSD ist einer der effektivsten Tempo-Beschleuniger, die man einem Computer gönnen kann. Beim Akoya P7644, das ab 19. Dezember verkauft wird, setzt der Hersteller noch einen drauf, denn hier ist mit 256 GB eine doppelt so große SSD verbaut. Damit ist auch genug Spielraum, um dort Programme und Spiele zu installieren, die es mit einer deutlich verkürzten Zugriffszeit danken.

Mit 17,3"-Bildschirm (43,9 cm, 1920×1080 Pixel), großem Arbeitsspeicher und einer zweiten Daten-Festplatte mit 1000 GB will der Bolide ein vollwertiger Desktop-Ersatz sein. Gegen eine mobile Verwendung sprechen nicht nur die klobigen Abmessungen, sondern auch das Gewicht von 2,85 Kilogramm.

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Neu entwickelter Stromspar-Chip

Der Prozessor, ein Intel Core i7-6500U, ist ein neu entwickelter Stromspar-Chip mit allen Schikanen wie Turbo-Boost, Hyper-Threading oder Smart-Response. Das kann jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass es sich um einen Mobil-Prozessor handelt, der mit seinen zwei Kernen nicht die Leistung einer ausgewachsenen Desktop-CPU erreicht. Doch bei Notebooks gibt es im Allgemeinen schlimmere Flaschenhälse, die das Akoya P7644 mit der weiteren Ausstattung umgehen kann.

Grafikkarte Nvidia GTX 950M

Die Grafikkarte Nvidia GTX 950M ist einer Onboard-Grafik weit überlegen und lässt sich in die obere Mittelklasse einstufen. Bei den meisten Spielen kann bedenkenlos eine hohe Detailstufe gewählt werden, ohne das es zu Rucklern kommen sollte. Nur technisch besonders anspruchsvolle Spiele wie Assassin's Creed Unity setzen dem Grafikchip Grenzen. Spielbar sind diese dann auch noch, allerdings mit Einbußen. Bei höheren Auflösungen als Full HD, etwa wenn ein externer Monitor angeschlossen wird, lässt die Leistung der Grafikkarte aber nach.

Das Medion P7644 erfreut mit weiteren Kleinigkeiten wie USB 3.1, das spätestens bei der nächsten Smartphone-Neuanschaffung gebraucht wird. Drei weitere USB-Buchsen dürften ausreichen, um die wichtigsten Geräte anzuschließen. Auch schnelles WLAN IEEE 802.11ac ist an Bord. Zur vollständigen Rundum-Versorgung fehlt nur ein Bluray-Brenner, da nur ein DVD-Laufwerk eingebaut ist.

Fazit: Medion P7644 als Desktop-Ersatz geeignet

Wenn das Medion P7644 als Desktop-Ersatz auf dem Schreibtisch stehen und nicht für den Einsatz unterwegs benutzt werden soll, lässt es nur wenige Wünsche offen. Spiele-Enthusiasten werden sich ohnehin woanders umsehen als beim Discounter. Gegen das neue Aldi-Notebook spricht nur die eingeschränkte Multimedia-Fähigkeit ohne Bluray-Laufwerk. Ein TV-Tuner fehlt zwar auch, lässt sich aber für wenig Geld dazukaufen und via USB anschließen.

Wer 900 Euro für ein Notebook mit einer solchen Ausstattung ausgeben will, kommt an dem P7644 kaum vorbei. Nur das Acer Aspire E5-773G-78EW bietet eine ähnliche Konstellation, doch hier ist der Grafikchip eine Stufe schwächer, der Preis mit über 1000 Euro dagegen deutlich höher.

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