Corona-Krise

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YouTube sperrt Nachrichtensender wegen Corona-Berichten
Das Logo der App YouTube auf einem Smartphone: Das Videoportal hat den Nachrichtensender Sky News Australia für eine Woche auf seiner Plattform gesperrt.

Die Infektionszahlen steigen in den USA wieder stetig: Als erste große Tech-Unternehmen im Silicon Valley machen Google und Facebook die...

Die Impfkampagne in den USA tritt inzwischen auf der Stelle.

Apotheken in ganz Deutschland können seit Mittwoch keine Corona-Impfzertifikate mehr ausstellen. Der Deutsche Apothekerverband teilte mit, dass die Ausstellung von Zertifikaten gestoppt worden sei.

Impfpass aus der Apotheke: Im System zur Ausstellung des Zertifikats ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden.

Seit ihrer Einführung im Sommer 2020 wurde die Corona-Warn-App regelmäßig um neue Funktionen erweitert. Nun kommen zweit weitere wichtige Features dazu.

Die Corona-Warn-App auf einem Smartphone: Die App erhält regelmäßig neue FUnktionen.

Eine Computerstimme am Telefon forderte Anfang April Tausende Menschen auf, zu "Querdenken" zu gehen. Die Bundesnetzagentur hat vergebens Hinterleute gesucht. Künftig hat sie aber mehr Mittel.

"Querdenken"-Demo in Stuttgart: Nicht nur der "Ruf der Trommeln" ertönte, auch per massenhafte unerwünschte Anrufe wurden Menschen zur Teilnahme aufgerufen. Hunderte Beschwerden gingen bei der Bundesnetzagentur ein.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Vor knapp einem Jahr erschien die Corona-Warn-App. Nach einigen Startschwierigkeiten wurde das Programm immer weiter ausgebaut. Nun haben die Entwickler einen Meilenstein verkündet.

Das Logo der Corona-Warn-App (Symbolbild): Die App zählt mittlerweile mehr als 30 Millionen Downloads.

Wer vollständig geimpft ist und verreisen will, soll ab nun auch das digitale Impfzertifikat der EU nutzen können, um seinen Impfstatus nachzuweisen. Doch ein EU-Land ist noch nicht ans System angeschlossen.

Das digitale Impfzertifikat der EU: Das Projekt ist am Donnerstag gestartet.

Der digitale Impfpass ist da. Und wie immer gilt: Vorsicht mit sensiblen Gesundheitsdaten. Den digitalen Ersatz für das gelbe Impfheft online zu verbreiten, kann eventuell Betrügern helfen.

Ein digitaler Impfpass (Symbolbild): Nutzer können sich den digitalen Impfpass erstellen lassen.

Seit Montag können sich Nutzer den digitalen Impfnachweis in teilnehmenden Apotheken ausstellen lassen. Welche Apotheken mitmachen, zeigt eine Website – die aber nicht für alle User erreichbar war.

Ein Apotheker nimmt einen Impfpass und ein Covid-19 Impfzertifikat entgegen, um dem Kunden einen digitalen Impfnachweis ausstellen zu lassen: Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche Möglichkeit, um Corona-Impfungen zu dokumentieren.

Ab sofort stellen erste Apotheken ein digitales Impfzertifikat aus. Damit kann der Impfnachweis in die neue App CovPass übertragen werden. Eine Website verrät, welche Apotheken bereits teilnehmen.

Zweifach gegen Corona geimpfte Bürger können sich in einzelnen Apotheken einen digitalen Impfnachweis ausstellen lassen.

Ab Mitte Juni, pünktlich zu Beginn der Reisesaison ist er verfügbar: der digitale Impfausweis. Doch wie funktioniert er und wo bekommt man ihn? Die wichtigsten Fragen und Antworten. 

Verpixelter QR-Code in der CovPass-App: Der digitale Impfnachweis soll zu Beginn des Sommers zur Verfügung stehen.
Von Laura Stresing

Die CovPass-App ist da. Das Programm dient als digitaler Impfnachweis für alle Nutzer mit Corona-Impfung. Wir zeigen, wo Sie die App herunterladen und wie sie das Programm nutzen können.

CovPass: App für digitalen Impfnachweis jetzt verfügbar

Mit der CovPass-App soll nun der digitale Impfnachweis für Bürger starten. Um diesen nutzen zu können, müssen sich Geimpfte ein Zertifikat mit einem QR-Code ausstellen lassen. Die Kosten dafür sind nicht unerheblich.

Digitaler Corona-Impfnachweis: Die Kosten für die Ausstellung des notwendigen Impfzertifikats sind nicht unerheblich

Heute geht der digitale Corona-Impfpass an den Start: CovPass. Der soll ergänzend und freiwillig zum Impfnachweis auf Papier verwendet werden können. Was Nutzer erwarten können.

Das Logo der CovPass-App ist neben einem Impfbuch auf einem Smartphone: Der digitale Corona-Impfpass in Deutschland soll an diesem Donnerstag starten.

Bereits im Sommer sollen EU-Bürger mit einem digitalen Dokument ihren Impfstatus europaweit ausweisen können. Die EU hat die technischen Vorbereitungen dafür nun abgeschlossen.

Digitales Impfzertifikat: Die EU hat nun die Vorbereitungen für den europaweiten Einsatz abgeschlossen

Erneut Wirbel um die Luca-App: Inzwischen haben die Betreiber eine entdeckte Sicherheitslücke geschlossen. Das BSI unterstreicht allerdings, dass der Fehler und die Verantwortung dafür bei den Entwicklern liegt. 

Luca App: Die Anwendung dient der Datenbereitstellung für eine mögliche Kontaktpersonennachverfolgung.

Der digitale Impfpass ist offenbar bereits einsatzbereit. Eine erste Version wird nun in Impfzentren auf letzte Probleme getestet. Vor den Sommerferien soll die App fertig sein.

Ein IBM-Manager zeigt den digitalen Impfpass: Jetzt sind erste Feldtests gestartet

Die Luca-App soll helfen, Infektionen zurückzuverfolgen. Nun hat ein Sicherheitsforscher eine kritische Lücke gezeigt, mit der Angreifer an Nutzerdaten kommen und das Gesundheitsamt infizieren können.

Die Luca-App (Symbolbild): Sicherheitsforscher haben eine kritische Schwachstelle gezeigt.

Um vor allem junge Impfskeptiker zu überzeugen, werben Dating-App in den USA jetzt mit Anreizen für Geimpfte. Zudem locken einige US-Bundesstaaten mit Lotteriegewinnen. 

Tinder: In den USA werben Dating-Seiten für Corona-Impfungen.

Email-Nutzer sollten sich aktuell vor vermeintlichen Impfstoff-Umfragen des Pharmaunternehmens Pfizer in Acht nehmen. Kriminelle versuchen mit der Betrugsmasche, an persönliche Daten von Verbrauchern zu gelangen.  

Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer: Betrüger verschicken falsche E-Mail-Umfragen im Namen des Pharmaunternehmens.

An einen Impftermin zu kommen, gestaltet sich vor allem für Jüngere schwierig. Eine neue Website will nun bei der Terminvermittlung helfen – und bietet nicht nur für Impfwillige Vorteile. 

Eine Ärztin impft eine Patientin gegen das Coronavirus: Eine neue Website verspricht, Impftermine schneller zu vermitteln.

Ein IT-Experte hat eine Software entwickelt, die im Rekordtempo Impftermine buchen können soll. Den Service bietet er gegen bei Ebay-Kleinanzeigen an. Dagegen will das Gesundheitsministerium nun vorgehen.

Der Covid-Impfstoff von Biontech: Ein Kieler IT-Experte bietet bei eBay Kleinanzeigen einen Service an, der Impftermine buchen soll und erntet dafür Kritik.

Neuerung bei der Corona-Warn-App: Ab sofort können Schnelltests in der Anwendung angezeigt werden. Doch es gibt auch einige Probleme. Das sollten Sie dazu wissen.

Die Corona-Warn-App (Symbolbild): Die Anwendung bekommt eine neue Funktion.

In etlichen Geschäften können die Menschen bereits mit der Luca-App ihre Kontaktdaten zur Pandemie-Bekämpfung digital hinterlassen. Doch jetzt läuft die Debatte um die Sicherheit der App heiß.

Die Luca-App auf einem Smartphone: Immer mehr Kreise führen die Luca-App ein. Doch auch die Kritik an der Datensicherheit wächst.

Die Check-in-App Luca soll die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Kontakten von Corona-Infizierten unterstützen. Wie gut funktioniert das? Die Stadt Weimar hat es ausprobiert. 

Eine Frau zeigt einen QR-Code in der Luca-App: Die App eines Berliner Start-ups soll Gesundheitsämtern die Nachverfolgung von Kontakten erleichtern.
Von Laura Stresing

Soziale Medien sind eine gute Möglichkeit, um sein Leben mit anderen zu teilen. Doch mache Sachen sollten Sie lieber nicht veröffentlichen – wie Ihren Impfpass. Denn das könnten Fälscher ausnutzen.

Ein Aufkleber mit der Aufschrift "Cov19VacAstraZ": Die Chargennummern sollten am besten geschwärzt werden.

Mit 27 Millionen Downloads ist die Corona-Warn-App die erfolgreichste Tracing-App in Europa. Zahlen belegen, dass die Anwendung hilft. Neue Funktionen sollen den Warneffekt weiter verbessern.

Corona-Warn-App im App Store: Die App zur anonymen Kontaktverfolgung erhält im zweiten Pandemiejahr weitere Funktionen.

Wer fliegen will, muss aktuell oft eine Corona-Impfung nachweisen. Das geht mit dem anerkannten gelben Imfpass. Dem Dachverband der Fluggesellschaften reicht das nicht: Sie arbeiten an einem eigenen Impfnachweis.

Der IATA Travel Pass: Die App der Fluggesellschaften soll als digitaler Impfnachweis dienen.

Der 17-jährige Julian Ambrozy war genervt von ewigen Klickorgien bei der Impfterminsuche für seinen Opa. In den Ferien programmierte er ein einfaches Tool, das sofort freie Termine anzeigt – und von allen genutzt werden kann.

Der Schüler Julian Ambrozy vor seinem Computer: In den Ferien programmierte er ein Tool, um schnell Impftermine zu finden.

Bei der Kontakt-Tracing-App Luca häufen sich die Pannenmeldungen und Sicherheitsprobleme. Die Hackervereinigung Chaos Computer Club fordert nun Konsequenzen. Ein staatlich geförderter Einsatz der App sei kaum noch zu vertreten. 

Das Symbol der Luca-App ist auf einem Smartphone zu sehen: Die App dient der Datenbereitstellung für eine mögliche Kontaktpersonennachverfolgung.

IT-Aktivisten haben eine eklatante Sicherheitslücke in der Datenbank eines Corona-Testzentren-Betreibers gefunden. Damit waren persönliche Daten wie Adresse und Telefonnummer von Getesteten frei abrufbar.

Improvisierte Testzentren entstehen gerade überall: Oft wird dabei die IT-Sicherheit aber außer Acht gelassen

Twitter sieht rot: Tausende Nutzer haben zu Ostern ihr Profil in Alarmfarben geschmückt. Damit wollen sie auf den Ernst der Lage in der Corona-Pandemie hinweisen – und eine naheliegende Lösung zur Diskussion stellen.

Viele Twitter-Profile haben einen roten Punkt: Das bedeutet, dass sie die "NoCovid"-Initiative unterstützen.
Von Laura Stresing

Anders als die Corona-Warn-App funktioniert die Luca-App nicht anonym. Eine Umfrage zeigt jedoch: Viele Bundesbürger sind bereit, auf Privatsphäre zu verzichten, wenn das den Gesundheitsämtern hilft.

Ein Nutzer checkt mit der Luca-App in einem Hotel ein: Mehrere Bundesländer wollen Geschäfte und Gastronomie öffnen.
Von Laura Stresing

Die Verträge zwischen den Machern der Luca-App und dem Land Berlin sind fast fertig. Wenn die Geschäfte und Lokale öffnen, können dann bald Besucher und Kontaktpersonen von Corona-Infizierten digital zurückverfolgt werden. 

Ein Mann scannt den QR-Code eines Geschäfts mit seiner Luca-App: Durch die App erhält das zuständige Gesundheitsamt die Namen und Telefonnummern von möglichen Kontaktpersonen digital zugespielt.

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