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WM 2010: TV-Sender filtern Vuvuzelas bei Übertragungen

WM 2010  

TV-Sender filtern Vuvuzelas bei Übertragungen

17.06.2010, 16:55 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

WM 2010: TV-Sender filtern Vuvuzelas bei Übertragungen. TV-Sender filtern Vuvuzela-Klänge bei WM-Übertragungen. (Foto: dpa)

TV-Sender filtern Vuvuzela-Klänge bei WM-Übertragungen. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Immer mehr Fernsehsender sagen den Vuvuzela-Tröten bei den Übertragungen der WM 2010 den Kampf an. Sowohl in Deutschland als auch England und Frankreich setzen die TV-Sender einen neuen Vuvuzela-Filter ein. Die Produktionsfirma der WM-Übertragungen weigert sich hingegen noch.

Bei Sky haben die Zuschauer seit der Partie Südafrika gegen Uruguay die Möglichkeit, über eine zusätzliche Tonoption die Spiele auch mit einem reduzierten Vuvuzela-Sound anzuschauen. Dazu setzt der Sender einen Spezialfilter ein und verspricht, dass die Atmosphäre im Stadion dabei nicht verloren gehe. Der Filter wird, so Sky, während einer gesamten Übertragung manuell nachjustiert, um möglichst genau die Vuvuzela-Klänge ausblenden zu können. Dass ein solcher Filter möglich ist, hatten Hobby-Entwickler bereits mit einfacheren Mitteln demonstriert. Auch lässt sich ein Vuvuzela-Filter an vielen Fernsehern direkt einstellen.

TV-Sender setzen auf Vuvuzela-Filter

Nicht nur in Deutschland sorgt der Kunststofftrompeten-Dauerklang während der WM-Übertragungen für Unmut. Die BBC meldete, dass sie zahlreiche Zuschauerbeschwerden zu diesem Thema erhalten habe. Beim nächsten Spiel der englischen Mannschaft am Freitag gegen Algerien will der Sender einen Vuvuzela-Filter einsetzen. Canal+ in Frankreich hat bereits reagiert und dämpft den Vuvuzela-Sound. Die Fernsehproduktionsfirma HBS, die alle Sender weltweit mit dem Sendesignal versorgt, weigert sich bisher, einen Vuvuzela-Filter einzusetzen. Dementsprechend reagieren manche Sender nun selbst. Andere TV-Stationen zögern noch, weil ein Vuvuzela-Filter auch die restliche Qualität des übertragenen Tons verschlechtert und auch den Klang der Kommentatoren beeinflusst. Außerdem wird befürchtet, dass die Stimmung in den Stadien durch eine Veränderung des Klangs nicht mehr natürlich klingt.

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