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Online-Videotheken bei Stiftung Warentest

yba

27.02.2015Lesedauer: 3 Min.
Die Bildqualität von Online-Videotheken überzeugt – dennoch ist die Stiftung Warentest nicht wirklich zufrieden.
Die Bildqualität von Online-Videotheken überzeugt – dennoch ist die Stiftung Warentest nicht wirklich zufrieden. (Quelle: Unimedia Images/imago-images-bilder)
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Die klassische Videothek ist ein Auslaufmodell und mancherorts kaum noch zu finden. Wer Filme und Serien ausleihen will, kann das zwar über das Internet machen – die Online-Videotheken sind jedoch sowohl funktionell als auch qualitativ recht unterschiedlich, wie Stiftung Warentest in der März-Ausgabe der Zeitschrift "test" (03/2015) feststellt. Elf Online-Videotheken mit 13 Angeboten wurden geprüft. Das Ergebnis: Filmfreunde müssen oft eine "bittere Pille" schlucken.

Die sogenannten Video-on-Demand-Dienste ersparen Filmfreunden den Weg in die Videothek. Sie bringen Nutzer auch nicht in die Verlegenheit zusätzlicher Gebühren, weil die DVD oder Blu-ray-Disk schon wieder zu spät abgegeben wurde. Außerdem haben sie Kinofilme und Serien teilweise früher im Programm als das analoge Filmarchiv. Und nicht zuletzt laufen die Leihfilme mit Apps und Browsern nicht nur auf dem Fernseher, sondern auch auf Tablets und Smartphones.


Kleine Fernseher bei Stiftung Warentest (Februar 2015)

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Dennoch konnten die legalen Video-Streams Stiftung Warentest nicht so recht überzeugen. Das lag vor allem an dem kargen Angebot und daran, dass sich Interessenten meist zwischen einem Abo und der Einzelausleihe entscheiden müssen – zwischen den beiden Modellen schwankt die Filmauswahl erheblich. Auch wurde die Wiedergabe oft nur als ausreichend eingestuft.

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Die Qual der Wahl bei Online-Videotheken

Die Tester wählten 100 beliebte Filme aus und machten sich in den dreizehn größten Streaming-Videotheken auf die Suche. Über 71 Treffer kamen sie jedoch nicht hinaus. "Selbst Klassiker wie 'Krieg der Sterne' von 1977 oder Disneys 'König der Löwen' waren bei keinem der dreizehn Dienste im Test zu finden", stellt Warentest ernüchtert fest. Wer ein Abo abschließt, muss mit einer besonders mageren Ausbeute rechnen: nur 7 bis 22 der 100 Titel konnten die Tester finden.

Bei Serien sieht es noch dĂĽsterer aus. Hier suchten die Tester nach 98 Titeln; bei den Abo-Diensten fanden Sie zwischen 11 und 22, bei den Einzelabruf-Anbietern zwischen 0 und 60. Letztere bieten die einzelnen Folgen und Staffeln allerdings nicht zur Ausleihe, sondern nur zum Kauf an.

Nicht in die Bewertung der Video-Auswahl flossen die sogenannten Vorpremieren ein. Online-Videotheken bekommen besondere Kinofilme oft mehrere Monate vor dem offiziellen DVD-Start – allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum und zu deutlich höheren Preisen.

Online-Streaming fast so gut wie Blu-ray

Deutlich erfreuter waren die Tester über die Bild- und Tonqualität der Video-Streams, hier schnitten alle Dienste mit gut bis sehr gut ab. Die Dienste iTunes und Netflix "erreichen fast die Qualität von Blu-ray-Disks", lautet das höchste Lob. Bei einigen Anbietern bleibe die Qualität aber nicht auf allen Empfangswegen gleich. Mit dem Browser auf dem Desktop-PC oder Notebook sähe das Bild mitunter schlechter aus als auf dem internetfähigen Fernseher.

So schnell sollte Ihr Internet sein

Für eine flüssige Wiedergabe ist auch der Internetanschluss des Nutzers entscheidend. Für Filme in HD-Auflösungen setzen die Online-Videotheken Mindestgeschwindigkeiten von 2 bis 6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) voraus. Mit einer langsameren Verbindung reagieren die Plattformen recht unterschiedlich: Während die Dienste von Mediamarkt, Sony und Videocity regelmäßig ins Stocken gerieten, schraubte die Konkurrenz die Bildqualität entweder herunter oder lud den Film zunächst komplett in HD herunter, bevor er sich abspielen ließ.

Fazit: Video-on-Demand höchstens "befriedigend"

Unter den Einzelabruf-Angeboten machte letztendlich Maxdome das Rennen (Note; 2,8), gefolgt von Apple iTunes (3,1) und Videoload (3,1) von der Deutschen Telekom. Der Testsieger glänzte zwar nicht mit der größten Auswahl an Filmen und Serien, ist laut Stiftung Warentest aber gut sortiert und auch als App für Android, iOS und Windows Phone verfügbar.

Am schlechtesten schnitt der Dienst Videociety ab (Note: 4,4), der laut den Testern nur eine mangelhafte Auswahl an Filmen und Serien fĂĽhrt und zudem Nutzernamen unverschlĂĽsselt speichert. DafĂĽr gab es eine ganze Note Punktabzug.

Bei den Abo-Angeboten führt Amazon Prime das Testfeld an (Note: 3,5). Bild- und Tonqualität seien zwar "sehr gut", von den gesuchten Filmen und Serien landeten die Tester aber nur bei etwa jedem fünften Titel einen Treffer – das ist symptomatisch für alle Video-Flatrates. Wer vor allem nach Serien sucht, ist mit einem Abo für vier bis 12 Euro im Monat dennoch besser beraten – bei den Spezialisten für Einzelabrufe stehen die Serienfolgen und Staffeln fast ausschließlich zum Kauf.

Den vollständigen Test mit allen elf Online-Videotheken lesen Sie in der März-Ausgabe von "test".

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