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ARD wehrt sich gegen Senkung des Rundfunkbeitrags

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"Falscher Weg"  

ARD wehrt sich gegen Gebührensenkung

20.04.2016, 18:16 Uhr | dpa

ARD wehrt sich gegen Senkung des Rundfunkbeitrags. ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice (Quelle: imago/Future Image)

Die Senkung des Rundfunkbeitrags ist für die ARD der falsche Weg. (Quelle: Future Image/imago)

Die ARD hält nichts davon, den Rundfunkbeitrag ab 2017 um 30 Cent monatlich zu senken. Bei der Empfehlung der Finanzkommission KEF in der vergangenen Woche seien gewisse Risiken nicht bedacht worden. Nach einer Prognose soll der Beitrag ab 2021 wieder steigen.

"Wir haben klar gegen eine Senkung plädiert", sagte die ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin Karola Wille in Potsdam.

Risiken in der KEF-Empfehlung

"Wir haben in unserer Stellungnahme gegenüber den Ländern zwei Dinge deutlich gemacht: Zum Einen, dass in der Empfehlung der KEF noch ein paar Risiken drinstecken, beispielsweise nicht berücksichtigte Ertragsausfälle", sagte Wille. "Und man hätte natürlich die Möglichkeit, wenn man jetzt erneut wie in den vergangenen Jahren eine Rücklage bildet, sie dann für den Finanzbedarf ab 2021 heranziehen zu können."

Nach dem Vorschlag der Expertenkommission KEF soll der monatliche Rundfunkbeitrag wegen eines Überschusses von mehr als einer halben Milliarde Euro ab dem Jahr 2017 um 30 Cent auf 17,20 Euro im Monat sinken. Die Entscheidung darüber liegt bei den Bundesländern. Nach Ansicht der KEF, die alle zwei Jahre den Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten schätzt, könnte der pro Haushalt erhobene Beitrag jedoch ab 2021 auf bis zu 19,40 Euro steigen.

Entwicklung des Rundfunkbeitrags.

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