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Tierfotografie: Tiere richtig fotografieren

Foto-Tipps  

Tiere ins rechte Licht setzten

| Bela Beier

Tierfotografie: Tiere richtig fotografieren. Perfekte Tierfotos mit einfachen Tricks.(Foto: Rodrigo Huerta  / http://www.flickr.com/people/estarsid/)

Perfekte Tierfotos mit einfachen Tricks. (Foto: Rodrigo Huerta / http://www.flickr.com/people/estarsid/)

Setzen Sie Ihren Stubentiger mal richtig in Szene: Denn es liegt an Ihnen, die Persönlichkeit ihres Vierbeiners auf guten Fotos zu zeigen. Mit unseren sechs einfachen Tricks machen Sie mit Ihrer Digitalkamera tolle Tierbilder.

Haben Sie sich auch schon gewundert, warum ihr Tier auf Bildern immer so langweilig aussieht? Das muss nicht sein – Sie müssen nur ein paar kleine Stolpersteine bei der Tierfotografie vermeiden. Wir zeigen, wie Sie die Persönlichkeit Ihres Tieres einfangen, häufige Fehler vermeiden und nebenher noch Spaß mit Ihrem Haustier beim Fotografieren haben.

Fotografie im Tagesablauf

Selbstverständlich ist es deutlich schwieriger, einen quirligen Hund oder eine Katze zu fotografieren als eine eher gemächliche Schildkröte. Wenn die Bilder oft verwackelt oder unscharf sind, liegt es vielleicht daran, dass der Stubentiger Angst vor der Kamera hat oder sich einfach nicht dafür interessiert und einfach vor der Kamera wegläuft. Wenn Sie nicht nur Ihren Kater beim Schlafen sehen wollen, müssen Sie sich seinem Rhythmus anpassen und ihn in der richtigen Tageszeit erwischen. Wenn Ihr Tier anfängt zu spielen, zücken Sie die Kamera. Einen entspannten Hauslöwen lichten Sie am besten bei der Siesta ab, ein Energiebündel bekommen Sie vor die Linse, wenn Sie die Kamera zur großen Gassi-Runde mitnehmen.

Immer scharfe Augen

Wenn selbst Sie Ihren treuen Vierbeiner auf den Bildern kaum erkennen, waren Sie vermutlich zu weit weg. Aufgrund der Entfernung sind wichtige Merkmale nicht scharf abgebildet. Aber genau wie bei Porträts von Personen liegt die Persönlichkeit von Tieren in Augen und Gesicht. Diese müssen daher im Bild scharf sein. Probieren Sie es aus – begeben Sie sich auf Augenhöhe mit Ihrem Vierbeiner.

Übung macht den Meister

Wenn die Bilder nicht gleich so werden, heißt es: dranbleiben und immer wieder probieren. Denn mit der entsprechenden Übung haben Sie sowohl Ihre Digitalkamera besser im Griff als auch das Modell. Der Vierbeiner wird sich an Blitz und das Klacken des Auslösers nach und nach gewöhnen. Und dann ist es dem Tier egal, wie dumm es auf den Bildern guckt oder ob es gerade erst aufgestanden ist. Genau hier liegt der Spaß an der Tierfotografie: Sie können immer weiter üben und neuen Ideen ausprobieren, ohne sich mit dem Terminplan des Modells arrangieren zu müssen. Und wie gut die Bilder werden, liegt nur an Ihnen.

Lernen von den Profis

Die Portfolios der Vollprofis Tim Flach und Andrew Zuckerman (Tierbilder sind unter Work / Photographs / Creature) zeigen wie Tierbilder aussehen können, Tierfotos mit extremen Ausdruck sind bei Giacomo Brunelli zu bewundern. In der Foto-Show finden Sie sechs Beispiele für sehr gelungene Tierbilder – zusammen mit einfachen Tipps, wie sich den Bildern das gewisse Etwas verleihen lässt.

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