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Experten-Chat: Wie viel Megapixel braucht eine Kamera?

Fragen und Antworten  

Nachlese zum großen Experten-Chat zum Thema Fotografie

09.12.2014, 16:36 Uhr | t-online.de

 Experten-Chat: Wie viel Megapixel braucht eine Kamera?. Albrecht Haag (l.), Rüdiger Dunker (Quelle: t-online.de)

Albrecht Haag und Rüdiger Dunker beantworteten die Fragen der Leser. (Quelle: t-online.de)

Hobby, Familie, Urlaub oder der ganz normale Alltag: Situationen zum Fotografieren gibt es fast immer, doch welche Kamera-Technik ist in welcher Situation optimal? Im Experten-Chat der Digital-Redaktion von t-online.de haben Rüdiger Dunker und Albrecht Haag zahlreiche Tipps für gelungene Fotos gegeben. Die beiden sind seit Jahren als Fotografen tätig und veranstalten über den Förderverein "Darmstädter Tage der Fotografie" regelmäßig Workshops, Festivals und Ausstellungen. Das sind die Fragen und Antworten.

Die zwei Experten waren durchaus nicht bei allen Fragen derselben Meinung. Das zeigt auch, wie vielfältig das Thema Fotografie ist, denn es gibt zu vielen Punkten kein Richtig oder Falsch. In einer Sache waren sie sich jedoch einig: Falsche, schlechte oder missratene Fotos gibt es nicht. Auch Verwackler und eine unpassende Belichtung können ihren Reiz entwickeln. Oft beurteilt man ein Bild auch im Nachhinein anders oder entdeckt interessante Details, die das vermeintlich perfekt inszenierte Bild nicht gehabt hätte.

Wie viel Megapixel brauche ich wofür?

Albrecht Haag: Wie immer gilt: Es kommt darauf an, was man daraus machen will... alles zwischen 10 und 20 Megapixel reicht für sehr, sehr vieles aus.

Rüdiger Dunker: Heute haben selbst Kompaktkameras unter 100 Euro zwölf und mehr Megapixel. Ich halte dies für völlig ausreichend.

Weshalb reichen 20 MP aus? Warum hat dann die D800 36 MP?

Rüdiger Dunker: Mit den richtigen Objektiven kann man durch Reproduktion das Maximale herausholen. Für den Hausgebrauch reichen aber wie gesagt 12 Megapixel völlig aus. Ein weiteres Problem sind die anfallenden Datenmengen, die jede Festplatte sprengen.

Was sind Ihrer Erfahrung nach die häufigsten Fehler beim Fotografieren?

Albrecht Haag: Gegenlichtsituationen, falsche Farben durch fehlenden Weißabgleich, Autofokus-"Probleme" durch Auslöse-Verzögerung – bisweilen sind das auch sehr charmante Fehlschüsse.

Rüdiger Dunker: Ich denke, die meisten Fehler resultieren daraus, dass sich die Fotografen blind auf die Kamera verlassen. Dies führt zu verwackelten Bildern durch zu lange Verschlusszeiten, oder die Schärfe liegt an der falschen Stelle etc.

Wie können durch Fehler denn auch gute Bilder entstehen?

Rüdiger Dunker: Klassische "Fehler" sind zum Beispiel Überbelichtung oder Verwacklungen. Diese können aber bei richtigen Motiven die Bildwirkung erhöhen, etwa ein Portrait im Gegenlicht oder eine verwischte Sportaufnahme.

Ich würde es begrüßen, wenn zum Thema "Weißabgleich" eine verständliche Aufklärung erfolgen würde.

Rüdiger Dunker: Licht hat unterschiedliche Temperaturen. Kunstlicht ist warm, während Tageslicht bläulicher ist. Je nach Lichtsituation muss man den Abgleich vornehmen. Das geschieht beispielsweise mit einem weißen Blatt Papier. Man kann auch eine Kamera-Vorgabe wählen (Neonlicht, Glühbirne, Tageslicht etc.).

Albrecht Haag: Der richtige Weißabgleich ist wichtig. Man könnte in der Kamera den richtigen Weißabgleich vorwählen. Wichtig ist zu wissen, welches Licht als Aufnahmelicht verwendet wird: Blitz, Glühlampe, Neonlicht, Tageslicht. Diese Einstellung gibt es bei fast allen Kameras als feste Vorauswahl. Der professionelle Weg ist nach der Vorauswahl eine Graukarte oder ein weißes Blatt Papier in die Aufnahme zu legen und in der Postproduktion oder RAW-Entwicklung diesen Punkt anzumessen. Beim Fotografieren von dunklem Holz versucht der Belichtungsmesser das Material heller darzustellen, weil er von einem mittleren Grau ausgeht. Das muss man an der Belichtungskorrektur nach Optik gegensteuern.

Rauschpixel auf den Fotos sehen unschön aus. Gibt's da einen Trick, wie ich das mit der Kamera reduzieren kann?

Albrecht Haag: Die Hartnäckigen tragen ein Stativ in die Landschaft – oder man ist sehr kreativ im Finden von Auflagepunkten. Manchmal ist es auch ein bewusstes Auswählen der Einstellungen und kann damit unnötige ISO-Werte vermeiden.

Rüdiger Dunker: In den einschlägigen Bildbearbeitungsprogrammen gibt es nach der Aufnahme die Möglichkeit, das Rauschen zu reduzieren, dies geht allerdings wieder auf Kosten der Schärfe.

Besteht die Möglichkeit bei nicht vorhandenem Stativ trotzdem ein einigermaßen gutes Bild bei Dunkelheit hinzubekommen?

Albrecht Haag: Es gibt handliche Sandsäcke, auf die die Kamera aufgestellt wird und für lange Belichtungszeiten stabil gehalten werden kann. Ansonsten tut es auch eine Mauer oder Ähnliches.

Alles auf Automatik, oder sollte man die Kamera lieber manuell einstellen?

Rüdiger Dunker: Das kommt immer auf die Situation an. Bei schnell wechselnden Belichtungssituationen sind viele Fotografen überfordert. Hier ist die Automatik die richtige Wahl. Hier muss man auch noch zwischen der Zeit-, Blenden- und Programmautomatik unterscheiden. Welche hier die richtige ist, hängt vom Motiv ab. Manuell hat der Fotograf die beste Möglichkeit auf das Bild einzuwirken, dies erfordert aber auch viel Erfahrung und Routine.

Albrecht Haag: ... und es ist eine Frage des Typs: Ich fühle mich mit einer manuellen Einstellung sicherer – und mache ggf. ein vergleichbares Testbild vorweg.

Lohnt sich ein Einbein-Stativ ?

Albrecht Haag: Auf jeden Fall. Entweder für lange Brennweiten oder auch um lange Belichtungszeiten bis zu einer halben Sekunde stabil zu halten.

Wie werden Sie vorgehen (Einstellungen) beim Fotografieren von Portraits mit Sonne im Hintergrund (Sonnenuntergang)?

Albrecht Haag: Das wäre ein Fall für Aufhellblitzen oder mit Aufheller arbeiten. Im einfachsten Fall eine Styroporplatte oder einen alubeschichteten Faltreflektor nehmen, mit dem das Gesicht aufgehellt wird. Entweder man gleicht die Belichtung wie von Rüdiger beschrieben aus oder man verwendet einen kleinen Aufhellblitz, der den Gegenstand im Vordergrund minimal aufhellt.

Für eine große Auslandsreise (Übersee + wenig Gepäck) welche Objektive würden Sie empfehlen?

Rüdiger Dunker: Für Auslandsreisen mit wenig Gepäck empfiehlt sich ein Objektiv, das einen möglichst großen Brennweitenbereich abdeckt. Die Lichtstärke des Objektivs finde ich hier zweitrangig.

Lohnt sich die Anschaffung eines kompakten "Reisezooms" z.B. 18-300 mm?

Albrecht Haag: Grundsätzlich gibt es da gute Objektive von verschiedenen Herstellern. Ich persönlich bevorzuge kleinere Bereiche um nicht zu große Kompromisse bei der Blende zu machen. Verteilt auf zwei Objekte 70 bis 200 und 24 bis 70 mm. Oder ganz minimalistisch für die Puristen: Eine Festbrennweite mit 35 mm Blende 2.0.

Ist nicht durch die gigantischen ISO-Kapazitäten und Bildstabilisatoren heutiger Kamerasysteme/Objektive das Stativ nur noch ein Relikt aus früheren Tagen? Für einige sehr spezielle Anforderungen mag es notwendig sein, aber im Fotografenalltag ist es doch entbehrlich?

Rüdiger Dunker: Moderne Kameras könne auch bei wenig Licht scharfe Aufnahmen machen. Mit einem Stativ kann ich aber mit geringerer Empfindlichkeit fotografieren, was das Rauschen verringert. Oder ich habe z.B. die Möglichkeit, kreative Aufnahmen mit Verwischeffekten zu realisieren.

Mir fällt immer wieder auf, dass es Bilder gibt die einfach "gut" aussehen und andere die weniger "funktionieren". Gibt es außer den mir bekannten Gestaltungsregeln "goldener Schnitt" sowie Blickführung von links oben (hell) nach rechts unten (dunkel) noch andere Regeln, die dazu führen, das ein Betrachter ein Bild als gelungen empfindet?

Albrecht Haag: Ein Bild darf nicht immer gleich alles erzählen. Neben einer gelungenen Gestaltung ist es auch spannend, eine unerwartete Situation im Bild zu sehen oder die Auflösung nicht direkt greifbar zu machen. Interessant ist es auch, bestimmte Farben und Formen im Bild wieder aufzugreifen. Gute Anregungen findet man auch in allen großen Museen in der klassischen Malerei: Bildaufbau, Komposition und das Empfinden für den Raum. Und natürlich bei allen tollen Fotografen.

Wie vermeidet man die roten Augen beim Fotografieren mit Blitz?

Rüdiger Dunker: Rote Augen resultieren aus der Tatsache, dass der Blitz in die Augen leuchtet. Wenn jetzt das Objektiv nur einen geringen Abstand zum Blitz hat, schauen wir ins Auge hinein.
Am sinnvollsten ist es, den Abstand vom Blitz zum Objektiv zu vergrößern. Dies geht bei Kompaktkameras nur bedingt. Einige Geräte arbeiten mit einem Vorblitz, damit sich die Pupillen des Fotografierten verengen, dies hilft aber nur bedingt.

Albrecht Haag: Aktuell werden die Kameras immer empfindlicher und man kann viele Situationen ganz ohne Blitz lösen: Dann ist man bei dem tollen Thema "Available light".

Wie bekomme ich ein schönes "Blau" von Himmel oder Wasser im Hintergrund hin? Meine Bilder sind meistens sehr hell und weiß. Hilft da ein Filter, falls ja welcher, oder muss ich andere Einstellungen wählen?

Rüdiger Dunker: Hier hilft ein Polfilter, der den Dunst aus der Atmosphäre filtert und so zu einem strahlend blauen Himmel führt. Auch Reflexe auf der Wasseroberfläche etc. werden abgemildert. Die Farben erscheinen klar und kräftig.

Ich fotografiere seit Jahren mit Spiegelreflexkameras und am liebsten mit manueller Einstellung (Blendenvorwahl ich, Verschlussgeschwindigkeit die Kamera). Mit meiner neuesten Kamera habe ich folgendes "Problem": Egal mit welcher Einstellung ich fotografiere, die Farben kommen sehr dünn im Bildergebnis wieder. Überlasse ich die Einstellung komplett der Kamera, also voll auf Automatik, dann sind die Farben satter. Habe dabei allerdings wenig Einfluss auf das Bild als Ganzes. Was mache ich falsch bzw. was kann ich ändern, um auch bei manueller Einstellung bessere Farben zu bekommen?

Albrecht Haag: Das hört sich so an, als ob es zu hell wäre, dann könnte man mit einer bewussten Unterbelichtung die Farben satter machen. Manchmal gibt es in den Voreinstellungen im Menü Einstellungen zur Farbsättigung (Farbprogramme). Wenn man manuell fotografiert, sind diese dann vielleicht deaktiviert.
Ich fotografiere grundsätzlich im RAW-Format und löse das in der Post-Produktion/Nachbearbeitung. Da könnte man neben einer Belichtungskorrektur auch die Dynamik und Sättigung anpassen. Grundsätzlich ist heute in der digitalen Fotografie die Bearbeitung der RAW-Formate eine tolle Lösung.

RAW oder JPEG?

Albrecht Haag: RAW ist das Mittel der Wahl. Man kann vor allem Farbtemperatur und Belichtung wunderbar im Nachhinein korrigieren und so eine Serie farblich perfekt und in den Kontrasten aufeinander abstimmen. JPEG nur unterwegs, wenn die Speicherkarte zu schnell voll wird und der Rechner nicht in Reichweite ist.

Wie fotografiert man am besten bei Dunkelheit helle Punkte z.B. bei einer tollen Weihnachtsbeleuchtung?

Albrecht Haag: Am besten mit langer Belichtungszeit und idealerweise Stativ. Meistens muss man bei der Belichtung etwas gegensteuern und dunkler belichten, als es die Kamera vorschlägt. Auch das ist ein Thema für die Nachbearbeitung, hier ist das Thema HDR-Fotografie eine gute Lösung, also High Density Range: Aus mehreren Belichtungen wird hier mit einer Software die perfekte Aufnahme zusammengebaut, die dem menschlichen Empfinden am nächsten kommt.

Welche Einstellung ist die beste für Fotos am Abend (Weihnachten) mit Kindern, die sich natürlich ständig bewegen?

Albrecht Haag: Für bewegte Motive eignet sich dann doch eine Kamera mit einem Aufhellblitz. Stimmungsvolle Bilder ergeben sich, wenn man mit einer längeren Belichtungszeit den Vordergrund anblitzt. Ein toller Trick ist den Blitz indirekt an die Decke zu richten, um eine weichere Ausleuchtung zu haben.

Wie gelingen Sportfotos (z.B. Handball) in einer Halle? Mit Blitz? Oder eher ohne?

Rüdiger Dunker: Ich würde hier die Empfindlichkeit der Kamera hochdrehen und auf den Blitz verzichten. Mit Blitz kann es passieren, dass Dinge im Vordergrund überbelichtet werden, was zu unschönen Ergebnissen führt. Außerdem reichen Kompaktkamerablitze für die großen Räume nicht aus.

Mich würde die richtige Einstellung für die Nordlichter interessieren.

Albrecht Haag: Ich habe noch nie eine gemacht, aber ich stelle mir vor, dass eine lange Belichtungszeit dafür wichtig wäre. Ich würde vom Stativ arbeiten und eine möglichst geschlossene Blende bevorzugen, um einen möglichst langen Zeitraum belichten zu können. Ähnlich wie beim Feuerwerk kann man dann so die Lichtspuren von verschiedenen Motiven einfangen.

Wie kalibrieren Sie Ihren Monitor ?

Albrecht Haag: Ein wichtiges Thema! Mit einem Profigerät sollte man mindestens ein Mal pro Jahr  seinen Computer und Bildschirm kalibrieren lassen. Dann hat man nie wieder Probleme mit falschen Farben im Fotolabor. Die Investition in einen solchen Service lohnt sich auf jeden Fall. Viele Fachhändler vor Ort bieten das als Service an. Bei jedem Monitorwechsel muss das wiederholt werden.

Lohnt sich die Investition in einen Fotodrucker? Oder sollte ich lieber ins Fachgeschäft gehen?

Rüdiger Dunker: Wer nur gelegentlich Fotos druckt, ist wahrscheinlich im Fachgeschäft besser aufgehoben. Seltener Gebrauch führt zum Eintrocknen der Düsen und erhöht die Kosten, weil der Drucker dann jedes Mal die Patronen spülen muss.

Wie viel macht Ihrer Meinung nach die Bildbearbeitung in Lightroom oder Photoshop an einem aus Ihrer Sicht gutem Bild aus?

Albrecht Haag: Im professionellen Bereich sehr viel. Jedes Bild wird mindestens fünf bis 30 Minuten bearbeitet. Für den Normalgebrauch sind diese Möglichkeiten wunderbar, um ein gutes Bild entstehen zu lassen. Das ist dann auch wieder eine Entscheidung des Fotografen. Es gibt zwei grundsätzliche Bewegungen in der Fotogemeinde: Die Puristen, die ein Bild gar nicht bearbeiten und das auch teilweise von Bildagenturen so eingefordert wird. Und es gibt die High-End-Fotografen, die das Bild erst in der Post-Produktion zu dem machen, was man sieht.

Welches Zoomobjektiv können Sie für Einsteiger empfehlen?

Albrecht Haag: Wir haben viele solcher Spezialfragen heute bekommen und können Sie leider pauschal nicht beantworten. Wir haben als Profi-Fotografen auf unsere Kameragehäuse abgestimmte Objektive und einzelne Objektive für Spezialaufgaben (Architektur, Makro, Tele). Für allgemeine Empfehlungen ist es eigentlich wichtig zu wissen, welches Gehäuse verwendet wird, um dann für die richtige Sensorgröße die richtige Objektivempfehlung geben zu können. Ehrlich gesagt, vertraue ich da auch auf die Empfehlung meines Fachhändlers vor Ort.

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