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iPhone-Nutzer kriegen WhatsApp-Videos als Vorschau angezeigt

Von t-online, reuters, dpa, hd, str, avr, law

Aktualisiert am 24.11.2018Lesedauer: 17 Min.
WhatsApp auf einem iPhone: iOS-Nutzer k├Ânnen sich demn├Ąchst ├╝ber ein neues Video-Feature freuen.
WhatsApp auf einem iPhone: iOS-Nutzer k├Ânnen sich demn├Ąchst ├╝ber ein neues Video-Feature freuen. (Quelle: gilaxia/getty-images-bilder)
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WhatsApp gew├Ąhrt iPhone-Nutzern ein neues Privileg: Wer die iOS-Version der App nutzt, kann empfangene Videos demn├Ąchst ansehen, ohne sie zu ├Âffnen. Wir erkl├Ąren, wie das geht.

Das Wichtigste im ├ťberblick


In der Beta-Version von WhatsApp f├╝r iPhone und iPad k├╝ndigt sich ein neues Video-Feature an. Dieses erlaubt es Nutzern, empfangene Video-Dateien direkt ├╝ber die Push-Notifications abzurufen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

(Update vom 24.11.2018)

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In der aktuellen WhatsApp-Version k├Ânnen Nutzer erstmals Sticker verwenden. Wer m├Âchte, kann auch eigene Bildchen erstellen. Daf├╝r bietet auch WhatsApp M├Âglichkeiten. Doch mit einer Gratis-App geht es viel leichter.

WhatsApp-Nutzer k├Ânnen seit kurzem Sticker f├╝r den Messenger nutzen. WhatsApp-Konkurrenten wie "Telegram" bieten seit l├Ąngerem Sticker. WhatsApp bietet Tools, mit denen jeder Nutzer eigene Sticker erstellen und hochladen kann. Einfach geht es aber mit der App "Sticker Maker". Hier lesen Sie mehr dar├╝ber.

(Update vom 13.11.2018)

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Test auf iOS: WhatsApp will in Zukunft Kontakte bewerten

Bisher werden Neuigkeiten im WhatsApp-Status nach zeitlichem Erscheinen geordnet. Doch das k├Ânnte sich bald ├Ąndern ÔÇô jedenfalls auf iOS. Denn WhatsApp testet dort einen neuen Algorithmus.

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Meistgelesen
Deutschland hat sich in eine gef├Ąhrliche Lage man├Âvriert
Wladimir Putin 2012 im Kanzleramt in Berlin.


Derzeit testet WhatsApp auf iOS das sogenannte Ranking-Feature. Dabei ordnet der Messenger Kontakte im Status-Bereich danach, wie oft der Nutzer mit ihnen interagiert hat. Das berichtet die Seite "WhasAppBetaInfo". Alle Infos dazu lesen Sie hier.

(Update vom 10.11.2018)

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Nach "Die Rekruten" und "Mali": Bundeswehr startet WhatsApp-Serie ├╝ber Spezialkommando

Soldaten bei einer ├ťbung (Symbolbild): Die Bundeswehr ver├Âffentlicht eine neue Serie zum KSK.
Soldaten bei einer ├ťbung (Symbolbild): Die Bundeswehr ver├Âffentlicht eine neue Serie zum KSK. (Quelle: Bj├Ârn Trotzki/imago-images-bilder)

Die Bundeswehr hat auf YouTube bereits zwei Serien ver├Âffentlicht. Nun startet die Armee eine weitere Geschichte ÔÇô diesmal auch auf WhatsApp. Im Fokus steht das "Kommando Spezialkr├Ąfte".

2016 startete die Bundeswehr die Webserie "Die Rekruten" auf YouTube. 2017 folgte "Mali". Jetzt pr├Ąsentiert die Armee eine neue Serie: "K├Ąmpfe nie f├╝r Dich allein ÔÇô das KSK". Im Fokus steht hier das "Kommando Spezialkr├Ąfte", eine Spezialeinheit der Bundeswehr mit circa 1.000 Soldaten. Das Besondere: Die Serie wird nicht nur als Video auf YouTube ver├Âffentlicht, sondern auch auf WhatsApp, als Podcast und als Alexa Skill. Alle Infos dazu finden Sie hier.

(Update vom 09.11.2018)

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"Kaizala": Microsofts WhatsApp-Konkurrent startet weltweit

Microsoft ver├Âffentlicht seine Messenger-App "Kaizala" weltweit f├╝r Office 365. Die kostenlose Software ├Ąhnelt in vielerlei Hinsicht WhatsApp, will aber eine andere Zielgruppe bedienen.

Neben Skype bietet Microsoft eine weitere App zum Nachrichtenaustausch: Kaizala. Die Software ist seit 2016 f├╝r Android und iOS verf├╝gbar, bisher warb Microsoft daf├╝r aber haupts├Ąchlich in Indien. Jetzt startet die Pro-Version weltweit f├╝r Office-365-Kunden.

Kaizala ├Ąhnelt von der Ausstattung Chat-Apps wie WhatsApp. Auch hier k├Ânnen Nutzer mit Freunden chatten, Gruppen erstellen und Dateien teilen. Allerdings bewirbt Microsoft die App vor allem f├╝r Unternehmen. Das zeigt sich in verschiedenen Funktionen: So lassen sich in Kaizala auch Meeting-Termine, Ank├╝ndigungen oder Checklisten erstellen und mit anderen Nutzern teilen. Video-Chats fehlen aber.

Zudem bietet Microsoft die Pro-Version der App f├╝r Office-365-Kunden kostenlos. F├╝r gew├Âhnlich verlangt Microsoft daf├╝r 1,50 Dollar im Monat. Die Pro-Version bietet unter anderem mehr Optionen f├╝r Gruppenverwaltung oder Analyse-Tools.

Im Google Play Store haben bisher ├╝ber 500.000 Nutzer die App heruntergeladen. ├ťber 10.000 Nutzer bewerteten sie durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen. Wer die App ausprobieren m├Âchte, findet Sie zum kostenlosen Download im Google Play Store und App Store.

(Update vom 08.11.2018)

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Vorsicht, Abofalle! Betr├╝ger nutzten Verwirrung um WhatsApp-Backup

Aufgrund einer Umstellung der Backup-Funktion auf Android-Handys bangen viele WhatsApp-Nutzer um ihre Daten. Betr├╝ger nutzen das offenbar aus und locken ihre Opfer in teure Abofallen.

Wie "heise.de" berichtet, kursieren wieder vermehrt betr├╝gerische Spam-Mails, in denen die Nutzer aufgefordert werden, ihre WhatsApp-Mitgliedschaft zu verl├Ąngern. Andernfalls drohe der totale Datenverlust. Wer der Aufforderung folgt, landet in einer teuren Abofalle. F├╝r eine "lebenslange Mitgliedschaft" verlangen die Betr├╝ger knapp 400 Euro, f├╝r ein Jahr werden 59 Euro f├Ąllig.

Das ist reine Abzocke, denn die WhatsApp-Nutzung ist kostenlos. Der Dienst, der zum Facebook-Konzern geh├Ârt, will sich k├╝nftig ├╝ber Werbung und Gesch├Ąftskunden finanzieren.

Spam-Mails, die WhatsApp-Nutzer in teure Abofallen locken, sind nicht neu. In den Betreffzeilen steht h├Ąufig "Zahlungserinnerung". In der ├ťberschrift hei├čt es "Beachtung! Ihr WhatsApp Messenger-Konto ist abgelaufen."

Im Fall der aktuellen Spam-Welle nutzen die T├Ąter aber eine aktuelle Entwicklung aus, die bei vielen Nutzern f├╝r Verunsicherung sorgt: WhatsApp stellt n├Ąmlich unter Android seine Backup-Funktion um. Im Zuge dessen werden alte Sicherheitskopien aus dem Google Drive-Speicher gel├Âscht. Um Datenverlust zu vermeiden, sollten Nutzer alte Backups rechtzeitig ├╝berschreiben. Wie Sie ein WhatsApp-Backup richtig durchf├╝hren, haben wir in einem fr├╝heren Posting und mit einer Anleitung in Bildern erkl├Ąrt.

In ihren Mails scheinen die Betr├╝ger auf die anstehende L├Âschaktion bei Google Drive Bezug zu nehmen. Sie schreiben: "Ihre Backup-Cloud ist voll, das Konto wird innerhalb von 48 ausgef├╝hrt stunden weg. Verl├Ąngern Sie Ihre Mitgliedschaft so schnell wie m├Âglich, um den Verlust aller Daten zu vermeiden (Bilder, Videos und Verlauf...)". Nutzer sollten diese Mails l├Âschen und auf keinen Fall Geld auf das angegebene PayPal-Konto ├╝berweisen.

(Update vom 07.11.2018)

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Nur auf iPhones: WhatsApp spielt Sprachnachrichten nacheinander ab

WhatsApp erleichtert das Abspielen von Sprachnachrichten auf iPhones: K├╝nftig werden aufeinanderfolgende Mitteilungen per Autoplay wiedergegeben. Man muss also nicht mehr jede Datei einzeln anklicken.

Die Änderung betrifft allerdings nur WhatsApp für iOS. Wie die Seite "Techbook.de" berichtet kommt die Autoplay-Funktion für Sprachnachrichten mit der Version 2.18.101 auf das iPhone.

Um Sprachnachrichten nacheinander anh├Âren zu k├Ânnen, reicht es, wenn die App im Hintergrund ge├Âffnet ist. Der Nutzer kann also alle Mitteilungen anh├Âren und in der Zwischenzeit andere Apps nutzen. Sobald man in der ersten Sprachnachricht auf "Wiedergabe" gedr├╝ckt hat, l├Ąuft die Autoplay-Funktion einfach weiter, bis alle Sprachnachrichten abgearbeitet sind ÔÇô selbst, wenn in der Zwischenzeit die Bildschirmsperre angegangen ist. ├ähnlich wie bei einem Anrufbeantworter signalisiert ein Piepton den Beginn der n├Ąchsten Nachricht.

(Update vom 06.11.2018)

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So passen Sie die Backup-Einstellungen bei WhatsApp an Ihre Bed├╝rfnisse an

WhatsApp bietet Android-Nutzern die M├Âglichkeit, ihre Daten auf Google Drive zu sichern. Das hat Vor- und Nachteile. Wir erkl├Ąren, wie Sie die Funktion optimal f├╝r Sich nutzen.

Nutzer der Android-Version von WhatsApp k├Ânnen dank einer Kooperation mit Google beliebig oft eine Sicherheitskopie ihrer Chats anfertigen lassen und bei Google Drive ablegen. Seit diesem Monat steht ihnen daf├╝r unbegrenzter Speicherplatz zur Verf├╝gung. In der App l├Ąsst sich festlegen, in welchen Abst├Ąnden eine solche Sicherheitskopie erstellt werden soll.

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Die automatischen Backups haben allerdings den Nachteil, dass die Chats unverschl├╝sselt in dem Cloud-Speicher landen. Wer also Wert auf Datenschutz legt, sollte die Funktion deaktivieren oder nur bei Bedarf einen manuellen Backup vornehmen, zum Beispiel, wenn man sich ein neues Smartphone gekauft hat und seine Chats auf das neue Ger├Ąt umziehen m├Âchte.


Wir erkl├Ąren Ihnen, wie Sie die Backup-Einstellungen ├Ąndern k├Ânnen und was das bedeutet. Hier geht's zur Anleitung mit Bildern.

  • ├ľffnen Sie die App und tippen Sie auf das ist das Men├╝-Symbol (die drei Punkte in der rechten oberen Ecke).
  • W├Ąhlen Sie aus dem Men├╝ die Option "Einstellungen" aus.
  • Nun tippen Sie auf den zweiten Punkt in der Liste, "Chats".
  • Ihnen wird nun der Men├╝punkt "Chat-Backup" angeboten.
  • Wenn Sie darauf klicken, erhalten Sie allgemeine Informationen dar├╝ber, ob und wann zuletzt ein Backup erstellt wurde.
  • Wenn Sie wollen, k├Ânnen Sie nun sofort eine Sicherung durchf├╝hren, indem Sie auf "Sichern" tippen. Das Ger├Ąt sollte dazu mit einem WLAN-Netzwerk verbunden sein, um Kosten zu vermeiden.
  • Darunter erscheinen die Einstellungen f├╝r Google Drive. Tippen Sie auf "Auf Google Drive sichern", um den regelm├Ą├čigen Backup-Rhythmus festzulegen.

Wenn Sie "Niemals" ausw├Ąhlen, wird die Backup-Funktion deaktiviert. Chats, Fotos und Videos werden dann nur lokal auf dem Handy oder Tablet gespeichert. Bei Verlust des Ger├Ąts k├Ânnen die Daten nicht wiederhergestellt werden. Wenn Sie auf ein neues Ger├Ąt umziehen wollen, empfiehlt es sich, ein manuelles Backup zu erstellen. W├Ąhlen Sie dazu die Option "Nur, wenn ich auf 'Back up' tippe" aus. Sp├Ąter k├Ânnen Sie sich dann auf dem neuen Ger├Ąt mit Ihrem Google-Konto anmelden, auf die gesicherten Daten zugreifen und Sie wiederherstellen.

(Update vom 05.11.2018)

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Neue Funktion? WhatsApp testet private Nachrichten in Gruppenchats

Beta-Tester des beliebten Messengers WhatsApp k├Ânnen seit kurzem in Gruppenchats private Nachrichten verschicken. Wann das Feature f├╝r alle Nutzer ausgerollt werden soll, ist unklar.

WhatsApp-Nutzer k├Ânnen sich wom├Âglich bald auch innerhalb von Gruppenunterhaltungen etwas Privatsph├Ąre verschaffen. Darauf deutet jedenfalls eine neue Funktion hin, die sich derzeit in der Testphase befindet.

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Wie Nutzer der Beta-Version von WhatsApp berichten, lassen sich in der neuesten Version 3.18.335 private Nachrichten innerhalb von Gruppenchats verschicken. Dazu muss man eine Nachricht des Kontaktes gedr├╝ckt halten, mit dem man eine Kommunikation unter vier Augen w├╝nscht. Daraufhin ├Âffnet sich ein Chat-Men├╝, das nun auch die Option "privat antworten" bietet. Dr├╝ckt man darauf, ├Âffnet sich ein privates Chatfenster mit einem Auszug aus dem Gruppenchat. So k├Ânnen die beiden Teilnehmer im privaten Rahmen an die urspr├╝ngliche Unterhaltung ankn├╝pfen.

Um an dem Beta-Programm von WhatsApp teilzunehmen, muss man sich unter diesem Link als Tester registrieren lassen. Doch Vorsicht: Beta-Tester nehmen in Kauf, dass die App nicht immer stabil l├Ąuft. Auch mit dem j├╝ngsten Update schlich sich offenbar ein Programmierfehler ein, der zum Absturz f├╝hrte. Der Fehler sei aber bereits behoben, hei├čt es.

Wann die Funktion allen Nutzern zur Verf├╝gung steht, ist unklar.

(Update vom 03.11.2018)

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Offiziell best├Ątigt: WhatsApp startet 2019 mit Werbeeinblendungen

Der kostenlose Messenger WhatsApp bekommt Gesellschaft: Mit "WhatsApp Business" f├╝r iOS will die Facebook-Tochter Gesch├Ąftskunden zur Kasse bitten. Ab 2019 soll es Werbung im WhatsApp-Messenger geben. Das ist nun offiziell von Facebook best├Ątigt worden.

Die "normale" WhatsApp-Version soll f├╝r das Unternehmen bald Gewinne abwerfen: Ab Anfang 2019 werden Nutzer zunehmend Werbeeinblendungen in ihren Status-Updates vorfinden, ├Ąhnlich wie das bereits im Facebook Messenger ├╝blich ist. Dies hat WhatsApp am Mittwoch best├Ątigt. Die Zeiten der werbefreien Nutzung sind also in K├╝rze vorbei. Facebook-Vize Chris Daniels best├Ątigte den Werbe-Start in "WhatsApp-Status" offiziell am Mittwoch, berichtet "Watson.de". Mit "WhatsApp-Status" k├Ânnen Nutzer Texte, Fotos, Videos und animierte GIFs teilen, die nach 24 Stunden automatisch wieder verschwinden.

Erst f├╝nf Jahre nach dem Kauf des Messengers durch Facebook ist Werbung m├Âglich. Der Kaufvertrag hat die Monetarisierung vorher verboten.

In wenigen Tagen geht "WhatsApp Business" f├╝r iOS an den Start. Das berichtet Chip.de und beruft sich dabei auf eigene Quellen. Bisher war WhatsApp Business nur f├╝r Android verf├╝gbar.

├ťber die App k├Ânnen Unternehmen mit ihren Kunden in Kontakt treten und eine Alternative zu den h├Ąufig ├╝berlasteten Callcentern bieten. ├ähnliche Kunden-Chats gibt es auch im Facebook Messenger. Viele Unternehmen entwickeln daf├╝r sogenannte Chatbots, die die Fragen der Kunden automatisiert beantworten k├Ânnen. So werden weniger Mitarbeiter im Kundenservice ben├Âtigt.

WhatsApp Business l├Ąsst sich gratis herunterladen. Doch schon jetzt ist klar, dass WhatsApp mit dem Dienst Geld verdienen will, zum Beispiel durch gestaffelte Abomodelle. Die Geb├╝hren k├Ânnten sich etwa anhand der Kundenzahl berechnen, die das Unternehmen mit dem Dienst erreichen m├Âchte.

Laut Chip.de arbeiten allein in Europa drei Millionen Unternehmen mit WhatsApp. Die Fluggesellschaft KLM etwa verschicke Boarding-P├Ąsse und Tickets per WhatsApp und beantwortet Kundenfragen. Nach Einsch├Ątzung von Datensch├╝tzern bringt das allerdings einige rechtliche Probleme mit sich: Die Verwendung von WhatsApp im Betrieb k├Ânnte gegen die europ├Ąische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto├čen. Welche Regeln f├╝r Arbeitnehmer bei der Nutzung von WhatsApp auf dem Diensthandy gelten, erfahren Sie hier.

(Update vom 31.10.2018)

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Kritik an WhatsApp-Funktion: Facebook und WhatsApp wollen Lizenz zum Datentauschen

Die Facebook-Tochter WhatsApp soll offenbar n├Ąher an den Mutterkonzern heranr├╝cken: ├ťber das Feature "Linked Accounts" k├Ânnten k├╝nftig WhatsApp-Nutzerdaten an den Social Media-Giganten flie├čen.

WhatsApp soll endlich profitabel werden ÔÇô und wird sich deshalb wohl bald radikal ver├Ąndern. Die Macher planen offenbar nicht nur Werbung und Geb├╝hren f├╝r Gesch├Ąftskunden, sondern auch eine engere Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern Facebook.

Es mehren sich die Hinweise, dass im Hintergrund an einem Feature namens "Linked Accounts" gearbeitet wird, also an "verkn├╝pften Konten". Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle zu Facebook und Instagram, welches ebenfalls zum Konzern geh├Ârt.

Nach Einsch├Ątzung des Social Media-Experten Christian Erxleben will sich Facebook dadurch eine weitere wertvolle Datenquelle erschlie├čen. Die gewonnenen Informationen k├Ânnte der Konzern verwenden, um noch detailliertere Nutzerprofile zu erstellen. Facebook verdient sein Geld fast ausschlie├člich durch die Platzierung von zielgerichteter Werbung.

WhatsApp und Instagram geh├Âren zwar schon lange zum Facebook-Konzern. Die Nutzerdaten zusammenzuf├╝hren ist allerdings nicht so einfach. Das hat technische, aber auch datenschutzrechtliche Gr├╝nde. So d├╝rfen die Unternehmen laut EU-Regeln nur unter strengen Auflagen Nutzerdaten an Dritte weitergeben. Vergangenes Jahr musste Facebook bereits eine Strafe an die EU zahlen, weil der Konzern nach der WhatsApp-├ťbernahme heimlich Nutzerdaten zwischen seinen beiden Diensten ausgetauscht hatte.

Nach Ansicht des Hamburger Datensch├╝tzers Johannes Caspar versto├čen WhatsApp und Facebook sp├Ątestens seit 2018 systematisch gegen die europ├Ąische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der Messengerdienst arbeitet n├Ąmlich enger mit Facebook zusammen, als vielen Nutzern bewusst ist.

Facebook hatte die App 2014 f├╝r rund 22 Milliarden US-Dollar aufgekauft ÔÇô mit dem Versprechen, dass WhatsApp als ein eigenst├Ąndiger Dienst weitergef├╝hrt werden sollte. Doch sp├Ątestens seitdem die Gr├╝nder ihren Stuhl an der Unternehmensspitze ger├Ąumt haben, n├Ąhern sich Facebook und WhatsApp immer weiter an.

"Linked Accounts" sind wom├Âglich das n├Ąchste Ass im ├ärmel des Social Media-Giganten. Mit dem Feature sollen Nutzer ihre Konten bei Facebook, WhatsApp und Instagram verkn├╝pfen k├Ânnen. Damit geben sie automatisch auch ihre Zustimmung zum Datenaustausch.

Worum es dabei eigentlich geht: Der bisher umst├Ąndliche und m├Âglicherweise sogar illegale Datenaustausch zwischen Facebook und WhatsApp soll mithilfe eines "Zusatzfeatures" DSGVO-konform gemacht werden. Au├čerdem k├Ânnen Unternehmen noch bequemer auf allen drei Kan├Ąle gleichzeitig werben: Facebook, Instagram und WhatsApp.

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WhatsApp und Facebook werden sich bem├╝hen, die Vorteile einer solchen Konto-Verkn├╝pfung in den Vordergrund zu stellen. Die Entscheidung liegt letztendlich beim Anwender. Profitieren werden von der Funktion "Linked Accounts" aber vor allem Facebook und die werbetreibenden Unternehmen, schreibt Erxleben im Blog "Basic thinking".

Update vom 31.10.2018

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Jetzt WhatsApp-Backup vornehmen: Nach dem 30. Oktober droht auf Android-Smartphones Datenverlust

Eine Frau chattet auf WhatsApp: Eine neue Funktion sorgt f├╝r Privatsph├Ąre im Gruppenchat.
Eine Frau chattet auf WhatsApp: Eine neue Funktion sorgt f├╝r Privatsph├Ąre im Gruppenchat. (Quelle: hocus-focus/getty-images-bilder)

Wie bereits angek├╝ndigt ├Ąndern sich demn├Ąchst auf Android-Smartphones die Backup-Einstellungen f├╝r WhatsApp. Nutzer sollten sich einen Moment Zeit nehmen und ihre Einstellungen pr├╝fen, sonst droht Datenverlust.

WhatsApp stellt zum 12. November seine Backup-Funktion um. Ab diesem Datum erhalten Android-Nutzer durch eine Kooperation mit Google Drive unbegrenzten Speicherplatz f├╝r ihre Sicherheitskopien. Allerdings werden im Zuge der Umstellung auch alle Backups gel├Âscht, die l├Ąnger als ein Jahr zur├╝ckliegen und seither nicht mehr aktualisiert wurden.

Nutzer hatten Zeit, sich darauf einzustellen und ihre Daten vorher noch zu sichern. Diese Frist l├Ąuft nun nach Informationen von "Chip.de" morgen ab. Als Stichtag wird der 30. Oktober genannt. Danach beginnt die L├Âschaktion.

Bei intensiver Nutzung kann eine Sicherheitskopie aller Chats, Sprachnachrichten, Videos und Bilder mehrere Gigabyte (GB) einnehmen. Bisher wurde dieses Speichervolumen auf die 15 GB angerechnet, die jedem Google Drive-Nutzer zustehen.

Die Backup-Funktion via Google Drive ist f├╝r die Nutzer optional. Sie k├Ânnen sie in den Einstellungen auch deaktivieren, riskieren damit aber beim Verlust des Handys auch den Verlust aller WhatsApp-Daten. Sicherheitsexperten warnen, dass die Daten auf Google Drive unverschl├╝sselt abgelegt werden. Wer also auf Datenschutz und Privatsph├Ąre Wert legt, sollte die Funktion abschalten.

Alle anderen sind aufgerufen, nachzusehen, wann sie ihre Daten zuletzt gesichert haben und das Backup gegebenenfalls zu erneuern. Dazu w├Ąhlt man in den Einstellungen das Men├╝ "Chat" aus, w├Ąhlt die Option "Chat-Backup" und klickt dann auf "Sichern". S├Ąmtliche Daten werden dann bei Google Drive abgelegt.

Update vom 29.10. 2018

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WhatsApp startet mit Stickern - und so sehen sie aus

Nach dem Facebook Messenger, Telegram und anderen Messengern bekommt jetzt auch WhatsApp animierte Sticker. Diese werden als Themen-Pakete angeboten, einige sollen kostenpflichtig sein.

In einem der n├Ąchsten Updates steckt die Sticker-Funktion, die viele schon vom Facebook-Messenger kennen. Sticker sind animierte Figuren, ├Ąhnlich wie Emojis, die jeder Hersteller selbst einsetzen kann. Diese werden in der Regel als Themen-Pakete angeboten. Manche sind gratis, andere kosten ein paar Cent oder Euro. Offenbar k├Ânnen viele iPhone-Nutzer bereits per WhatsApp Sticker empfangen, haben aber noch nicht die M├Âglichkeit diese zu verschicken.

WhatsApp-Sticker: Mit der Emoji-Alternative will WhatsApp seine Nutzer ├╝berraschen. Auch Drittanbieter k├Ânnen ihre Sticker in den App Store bringen.
WhatsApp-Sticker: Mit der Emoji-Alternative will WhatsApp seine Nutzer ├╝berraschen. Auch Drittanbieter k├Ânnen ihre Sticker in den App Store bringen. (Quelle: WhatsApp/Hersteller-bilder)

WhatsApp will die Funktion offenbar nach und nach freischalten, sie ist nicht sofort nach dem n├Ąchsten Update verf├╝gbar. Es soll sowohl statische als auch animierte Sticker in WhatsApp geben.

Eine Tasse macht den Anfang

Die Bedienung der Sticker ist einfach: Man tippt auf ein Symbol links im Eingabefeld, das wie ein Sticker aussieht und w├Ąhlt einen Sticker aus. Das zum Start vorinstallierte "Theme" ist eine animierte Tasse, ├╝ber ein Plus-Symbol lassen sich weitere Pakete hinzuf├╝gen. Diese k├Ânnen ├╝ber den jeweiligen App Store installiert werden. Es soll in Zukunft auch kostenpflichtige Angeboten geben.

Mit den Stickern lassen sich, noch besser als mit Emojis, Gef├╝hle ausdr├╝cken. Auch lassen sich Favoriten festlegen und die zuletzt verwendeten Sticker speichern.

WhatsApp-Sticker: Die ersten Kollektionen wurden von Designern der Facebook-Tochter und ausgew├Ąhlten K├╝nstlern entworfen.
WhatsApp-Sticker: Die ersten Kollektionen wurden von Designern der Facebook-Tochter und ausgew├Ąhlten K├╝nstlern entworfen. (Quelle: WhatsApp/Hersteller-bilder)

Nutzer sollten allerdings vorsichtig sein: In der Vergangenheit hatten Betr├╝ger wiederholt versucht, die Anwender mit dem Versprechen von animierten Emojis in Abo-Fallen zu locken. Solche Fake-Angebote werden meist per Kettenbrief verschickt. Der Nutzer wird aufgefordert, die Nachricht an seine Freunde weiterzuleiten. Oft ist das ein Zeichen, dass es sich zum ein nicht seri├Âses Angebot handelt.

Die ersten Sticker wurden von den WhatsApp-Designern und weiteren K├╝nstlern entworfen. Das Unternehmen l├Ądt auch Drittanbieter ein, ihre eigenen Kollektionen zu entwickeln und ├╝ber eine Schnittstelle (API) in der App anzubieten. Laut einer WhatsApp-Sprecherin sollen die Sticker in den kommenden Wochen in den App Stores zum Download zur Verf├╝gung stehen.

Update: 25.10.2018 Quelle: "wabeta.info" , Mitteilung von WhatsApp

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WhatsApp bekommt praktische Google-Maps-Funktion

Mit einer neuen WhatsApp-Funktion l├Ąsst sich der eigene Standort per Google Maps teilen und die Ankunftszeit mitteilen. WhatsApp bekommt au├čerdem eine weitere neue Funktion.

Viele Nachrichten auf WhatsApp lauten gleich: "Wann kommst Du an?" Oder: "Ich komme sp├Ąter". Das k├Ânnte in Zukunft anders laufen. Denn Google-Maps-Nutzer k├Ânnen nach einem Update, noch w├Ąhrend die Navigation l├Ąuft, ihre voraussichtliche Ankunftszeit mit ihren Kontakten teilen. Diese wird live berechnet und berichtigt, wenn es zum Beispiel einen Stau gibt.

Dazu tippt man auf den unteren wei├čen Rand in der Navigationsansicht und dann auf "Streckenf├╝hrung teilen". Das klappt nicht nur w├Ąhrend der Navigation im Auto, sondern auch beim Laufen oder Rad fahren.

Auch die gesamte Routenf├╝hrung l├Ąsst sich per WhatsApp teilen. Das klappt auch ├╝ber andere Messenger, wie zum Beispiel den Facebook-Messenger.

Neue Komfort-Funktionen bei WhatsApp

Auch bei WhatsApp selbst gibt es einige Neuigkeiten: Fortlaufende Sprachnachrichten werden nun nacheinander abgespielt, sodass der Nutzer nicht mehr auf jede Nachricht einzeln tippen muss.

Auch die Bearbeitung von Nachrichten soll nun einfacher werden, durch l├Ąngeres Dr├╝cken auf eine Nachricht lassen sich diese nun weiterleiten, beantworten, l├Âschen oder kopieren oder hervorheben.

Update vom 22.10.2018; Quelle: chip.de, eigene Recherche

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WhatsApp plant offenbar einen "Ferienmodus"

Laut dem Blog "WABetaInfo" wird WhatsApp seiner App in K├╝rze einen Ferienmodus spendieren. Diese soll f├╝r mehr Ruhe vor nervigen Nachrichten im Urlaub sorgen. Auch Kontakte lassen sich damit zeitweise ausblenden.

Diese Funktion soll f├╝r Android, iOS und Windows Phone bereit gestellt werden und Nutzern die M├Âglichkeit bieten, Chats und Arbeitsgruppen im Urlaub "stumm" zu schalten. So k├Ânne man im Urlaub wirklich abschalten, hei├čt es in dem Beitrag.

Nachrichten gehen in dieser Zeit aber nicht verloren, sondern w├╝rden im Hintergrund gespeichert, so dass man sie nach dem Urlaub wieder abrufen kann. Die neue Funktion k├Ânnen Nutzer auch f├╝r Kontakte nutzen, mit denen man nicht st├Ąndig chatten m├Âchte, die man aber nicht blocken m├Âchte.

(Update vom 18.10.2018; Quelle: WABetainfo.com)

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Experten raten dringend zu WhatsApp-Update

Wegen einer gravierenden L├╝cke raten Sicherheitsexperten, sich dringend die aktuellste Version von WhatsApp zu laden. Milliarden Nutzer laufen Gefahr, dass ihr Smartphone gekapert wird.

Wer WhatsApp auf dem Handy hat, sollte dringend checken, ob die aktuellste Version der App installiert ist. Das Unternehmen hat in den vergangenen Tagen f├╝r iOS (3. Oktober) und Android (28. September) neue Versionen herausgebracht. Und die waren dringend n├Âtig, haben Software-Experten von Googles Project Zero herausgefunden, die systematisch nach Sicherheitsl├╝cken suchen.

In den fr├╝heren Versionen steckt im Code ein Fehler, der es m├Âglich machte, andere Programme unbemerkt auf das Smartphone zu schmuggeln, so Experte Natali Silvanovich. Ein spezieller Video-Anruf w├╝rde demnach reichen.

Silvanovich hat das dokumentiert, in dem er auf diese Art WhatsApp kontrolliert zum Absturz gebracht hat. Die M├Âglichkeiten f├╝r Hacker mit b├Âsen Absichten gehen aber viel weiter, es k├Ânnten etwa Spionageprogramme eingeschmuggelt werden.

Die aktuelle Version f├╝r Android-Smartphones ist Version 2.18.302, f├╝r iPhones Version 2.18.93. Wer diese Versionen auf seinem Smartphone hat, ist von der Sicherheitsl├╝cke offenbar nicht mehr betroffen. Viele Nutzer aktualisieren ihre Apps aber nur unregelm├Ą├čig.

Update vom 10.10.2018

Diese Meldung k├Ânnen Sie auch an Freunde weiterleiten, wenn sie den Link kopieren oder mobil auf das gr├╝ne WhatsApp-Symbol unter dem Artikel klicken.

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Werbung k├Ânnte schon Anfang 2019 starten

Laut einer Klausel im Kaufvertrag muss WhatsApp bis Anfang 2019 kein Geld verdienen. Diese Frist l├Ąuft in knapp drei Monaten aus. Nutzer bef├╝rchten eine Werbeflut im Messenger und eine Aufweichung der Verschl├╝sselung.

Die Facebook-Managerin Carolyn Everson hat die Pl├Ąne f├╝r "rotierende Werbung" in der App jetzt indirekt best├Ątigt. Sie ist Vizepr├Ąsidentin f├╝r globale Marketingstrategien bei Facebook und f├╝r die zuk├╝nftigen Werbeeinblendungen bei WhatsApp zust├Ąndig.

Sie sagte laut US-Medien auf einem Werberpanel: "Werbung f├╝r wachsende Unternehmen steht nicht im Widerspruch zu den Menschen. Ich denke, es ist eine gute Entwicklung f├╝r unsere Gesellschaft. Und bei WhatsApp waren wir bisher sehr vorsichtig und langsam bei diesem Thema."

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WhatsApp-Mitgr├╝nder Brian Acton hatte k├╝rzlich kritisiert, WhatsApp werde f├╝r die Werbema├čnahme die Ende-zu-Ende-Verschl├╝sselung aufweichen. Damit k├Ânnte der Konzern auch Zugang zu Chats erhalten, um anhand von Schlagw├Ârtern passende Werbung auszuspielen. WhatsApp hat sich zu den Vorw├╝rfen bisher nicht ge├Ąu├čert, will aber offenbar an der Form der Verschl├╝sselung nichts ├Ąndern.

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So schalten Sie nervige Gruppenchats stumm

Wie schalte ich nervige WhatsApp-Gruppen stumm, ohne anderen Mitgliedern mit einer automatischen Nachricht vor den Kopf zu sto├čen? ├ťber einen kleinen Umweg klappt das.

Im Prinzip gibt es keine M├Âglichkeit, eine Gruppe heimlich zu verlassen. Denn die anderen Mitglieder bekommen immer einen Hinweis, wer der Gruppe den R├╝cken gekehrt hat. Ein Ausweg f├╝r diese missliche Situation: Gruppenbenachrichtigungen lassen sich f├╝r einen bestimmten Zeitraum stummschalten. Nachrichten von Gruppenmitgliedern finden dann zwar weiterhin ihren Weg aufs Smartphone ÔÇô man bekommt davon aber nichts mehr mit, weil das Telefon dann kein Signalger├Ąusch mehr von sich gibt und auch nicht mehr vibriert.

Auf Android-Ger├Ąten ├Âffnet man dazu die jeweilige Gruppe und tippt auf den Gruppenbetreff, dann auf "Benachr. stummschalten", um danach die Zeitspanne f├╝r die Stummschaltung zu w├Ąhlen, also etwa ein Jahr, eine Woche oder acht Stunden.

Wer komplett Ruhe von der nervenden Gruppe haben m├Âchte, darf nicht vergessen, auch den Punkt "Benachrichtigungen anzeigen" zu deaktivieren, damit es auch keine Hinweise auf Neuigkeiten aus der Gruppe mehr auf den Bildschirm schaffen.

Bei iOS-Ger├Ąten l├Ąuft das Stummschalten sehr ├Ąhnlich: Gruppe ├Âffnen, auf Gruppenbetreff tippen und dann "Stumm" w├Ąhlen, gefolgt von der gew├╝nschten Zeitspanne.

Update vom 8.10.2018

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Android-Spyware liest WhatsApp-Nachrichten aus

Ein "infiziertes" Bugdroid: Sicherheitsforscher haben einen Trojaner entdeckt, der WhatsApp-Nachrichten auslesen kann.
Ein "infiziertes" Bugdroid: Sicherheitsforscher haben einen Trojaner entdeckt, der WhatsApp-Nachrichten auslesen kann. (Quelle: Britta Pedersen/dpa-bilder)

Antivirenhersteller G DATA warnt vor einer neuen Schadsoftware f├╝r Android-Ger├Ąte. Das Programm kann unter anderem auf die Kamera oder WhatsApp-Nachrichten zugreifen.

Derzeit warnen Sicherheitsexperten vor einer neuen Bedrohung f├╝r Android-Ger├Ąte: Eine Schadsoftware, die als "Android.Trojan-Spy.Buhsam.A" gekennzeichnet wurde, kann in infizierten Ger├Ąten auf viele sensible Informationen zugreifen. Beispielsweise kann die Malware die Kamera ├╝bernehmen oder Informationen ├╝ber gespeicherte Lesezeichen oder Kontakte ausspionieren. Auch den Chatverlauf von WhatsApp kann die Schadsoftware auslesen und an seine Entwickler schicken. Das berichtet die Antivierenfrima G DATA.

Urspr├╝nglich entdeckt hat die Malware Sicherheitsforscher Lukas Stefanko vom Antivirenkonzern ESET. In einem Tweet nennt Stefanko unter anderem ein Imitat der Chat-App "Viber", durch die die Schadsoftware verbreitet wird.

Laut G DATA befindet sich die Schadsoftware derzeit wohl noch in Entwicklung. Beim Start des Dienstes erhalten Nutzer n├Ąmlich die Meldung "Service Started". F├╝r gew├Âhnlich versucht Schadsoftware, unerkannt zu agieren. G-DATA-Sicherheitsexperte Hauke Gierow vermutet darum, dass "die unfertige Malware im Moment wohl eher versehentlich ver├Âffentlicht wurde."

Um sich vor Schadsoftware zu sch├╝tzen, empfiehlt Gierow generell, dass Nutzer sich Apps aus dem Google Play Store herunterladen. F├╝r gew├Âhnlich ├╝berpr├╝fe Google Software, die auf sein Portal hochgeladen wird. Dennoch schleichen sich immer wieder Trojaner und Co auf die Plattform. Gierow r├Ąt darum, auch auf die Bewertungen zu achten: "Am besten gucken Nutzer da genau hin, denn es gibt auch Apps mit gef├Ąlschten Bewertungen", sagt der Sicherheitsexperte. "In Indien und China zum Beispiel gibt es Menschen, die den ganzen Tag falsche Bewertungen f├╝r Apps schreiben."

Au├čerdem sollten Anwender den Firmennamen des Herausgebers einer App pr├╝fen und auf geforderte Berechtigungen schauen. Wenn eine Taschenlampen-App beispielsweise Zugriff auf Speicher oder Kontakte m├Âchte, sollte man vorsichtig sein.

(Update vom 20.09.2018, Quelle: GDATA-Meldung, Tweet von Lukas Stefanko, eigene Recherchen)

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Besser f├╝r die Augen: Bekommt WhatsApp einen Dunkelmodus?

Der beliebte Messenger-Dienst WhatsApp soll angeblich einen augenschonenden Dunkelmodus erhalten. Noch ist allerdings unklar, wann die Funktion einsatzbereit ist.

Nach Informationen des auf WhatsApp-Neuigkeiten spezialisierten Twitter-Accounts "@WABetaInfo" arbeitet die Facebook-Tochter an einem sogenannten "Dark Mode" f├╝r den Messenger-Dienst. Damit k├Ânnten Nutzer k├╝nftig zwischen einem hellen und dunklen Hintergrund wechseln. Die WhatsApp-Konkurrenten Threema und Telegram bieten diese M├Âglichkeit schon l├Ąnger an.

Vor allem nachts bietet es sich an, den Dunkelmodus einzuschalten, da dieser daf├╝r sorgt, dass das Display weniger blendet. Aber auch tags├╝ber soll der dunkle Hintergrund die Augen schonen. Wei├če Bildschirmhintergr├╝nde wirken hingegen anregend und sollen sogar f├╝r Einschlafprobleme verantwortlich sein.

Bei neueren Smartphones mit lichtstarken OLED-Displays bietet der Dunkelmodus laut "Chip.de" zudem den Vorteil, dass ein schwarzer Hintergrund den Akku schont.

Noch ist unklar, wie weit die Entwicklung der Funktion fortgeschritten ist ÔÇô oder ob sie ├╝berhaupt fertiggestellt wird. "WABetaInfo" st├╝tzt seine vorzeitige Ank├╝ndigung auf "wichtige geheime Hinweise in den j├╝ngsten Updates" ohne Details zu nennen. WhatsApp hat die Ger├╝chte bisher noch nicht best├Ątigt.

(Update vom 17.09.2018, Quelle: @WABetaInfo auf Twitter, Chip.de)

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