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Smartphones bald wichtiger als Eltern und Freunde?

Von dpa
26.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Das Meinungsforschungsinstitut Ipsos befragte 1000 repräsentativ ausgewählte Personen zu Auswirkungen von elektronischen Medien auf Jugendliche.
Das Meinungsforschungsinstitut Ipsos befragte 1000 repräsentativ ausgewählte Personen zu Auswirkungen von elektronischen Medien auf Jugendliche. (Quelle: Symbolbild/Hauke-Christian Dittrich/dpa-bilder)
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Kinder werden künftig mehr von elektronischen Medien als von den Eltern oder der Schule beeinflusst. Laut einer aktuellen Umfrage glaubt das eine Mehrheit der Deutschen.

Einer entsprechenden Aussage stimmten 58 Prozent der vom Meinungsforschungsinstitut Ipsos befragten Bundesbürger zu. Die Studie wurde in Kooperation mit dem Hamburger Opaschowski Institut für Zukunftsforschung erstellt.

Die wachsende Bedeutung der Medien bei den Jugendlichen geht nach Meinung von 55 Prozent der Befragten mit einem "Respektverlust von amtlichen Autoritäten wie z.B. Lehrern und Politikern" einher. Von den Jüngeren im Alter von 14 bis 24 Jahren unterstützten diese Aussage nur 43 Prozent.

Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski warnte vor voreiligen Schlüssen: "Im Alltag bleiben Eltern, Geschwister und beste Freunde die wichtigsten Berater und Einflussfaktoren im Leben." Wenn Jugendliche im Internet chatteten, kommunizierten sie meist mit ihrem Freundeskreis.

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