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Was macht der Apple HomePod anders?

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Verspäteter Verkaufsstart  

Apple bringt smarten Lautsprecher HomePod im Februar auf den Markt

25.01.2018, 13:09 Uhr | hd, mk, dpa

Was macht der Apple HomePod anders?. Apple stellt auf der WWDC 2017 neue Produkte vor (Quelle: dpa/Christoph Dernbach)

Der HomePod umringt von Journalisten: Vor fast einem Jahr wurde der Lautsprecher von Apple erstmals vorgestellt. (Quelle: Christoph Dernbach/dpa)

Mit einiger Verspätung soll der smarte Lautsprecher von Apple im Februar auf den Markt kommen. Was unterscheidet den HomePod von der Konkurrenz?

Apple wird seinen vernetzten Lautsprecher HomePod in gut zwei Wochen auf den Markt bringen. Zunächst soll das Gerät vom 9. Februar an in den USA, Großbritannien und Australien im Handel verfügbar sein. In Deutschland und Frankreich werde der Lautsprecher "in diesem Frühjahr" erhältlich sein, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Vorbestellungen sind schon Ende Januar möglich.

Ursprünglich hatte Apple den Marktstart im Dezember vergangenen Jahres in Aussicht gestellt - pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Dann aber wurde der Verkaufsbeginn ohne eine detaillierte Begründung verschoben.

Apple setzte auf Klangqualität

Der HomePod kommt mit Apples Sprachassistentin Siri. Dadurch kann das Gerät auf Zuruf gesteuert werden und beispielsweise Musik oder Nachrichten abspielen, Erinnerungen setzen oder Einkaufslisten anlegen. Der digitale Lautsprecher ist nach Angaben von Apple knapp 18 Zentimeter hoch und damit nur etwas größer als der konkurrierende Echo von Amazon. Dafür ist der HomePod mit 349 US-Dollar deutlich teurer als die Modelle von Amazon, die in den USA zu Preisen zwischen 100 und 150 Dollar verkauft werden. Google verlangt für seinen High-End-Lautsprecher "Google Home Max" allerdings sogar fast 400 Dollar. Was der HomePod in Deutschland kosten wird, steht noch nicht fest.

Punkten will Apple vor allem mit der Klangqualität, die durch eine eigens entwickelte Audiotechnologie die Wiedergabe perfekt an den Raum anpassen soll, ohne dass der Nutzer etwas tun muss. Bei der Musik setzt Apple komplett auf eigene Produkte: Songs sollen auf Zuruf über den hauseigenen Dienst Apple Music abgespielt werden. Wer Kunde bei Konkurrenzdiensten wie Spotify, Deezer oder Amazon Music ist, kann die Konten nicht in den HomePod integrieren. Per iPhone und Bluetooth-Verbindung können die Dienste aber wahrscheinlich genutzt werden.

In der Mitteilung zum Verkaufsstart kündigt Apple gleich noch ein Funktions-Update "in diesem Jahr an". Erst damit soll es möglich sein, mit der sogenannten Multiroom-Funktion mit einem Gerät die Musik im ganzen Haus zu steuern - vorausgesetzt, überall sind die Apple-Geräte verteilt. Wer mehr als einen HomePod im Raum hat, soll dann auch Stereo hören können. Beides sind Funktionen, die die Konkurrenz von Amazon und Google bereits anbietet.

Apple im Dreikampf mit Amazon und Google

Vernetzte Lautsprecher mit eingebautem Sprachassistent boomen derzeit im Elektronikmarkt. Vorreiter ist der Online-Händler Amazon mit seinen Echo-Lautsprechern und der Assistenzsoftware Alexa. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas positionierte sich auch Google prominent mit Lautsprechern, die mit dem Google Assistant ausgestattet sind. 

Verwendete Quellen:

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