Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomeDigitalSmartphoneWhatsApp

WhatsApp entwickelt einen eigenen Browser: Das sind die Vorteile und Gefahren


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoPutins Atom-U-Boot entdecktSymbolbild für einen TextDiesel wieder teurerSymbolbild für einen TextAuf der Wiesn "jede Bedienung krank"Symbolbild für einen TextHollywoodstar mit 48 Jahren schwanger
Tuchels Ex-Klub massiv unter Druck
Symbolbild für einen TextWindowsupdate: Starker LeistungseinbruchSymbolbild für einen TextHelene Fischer verrät Detail über TochterSymbolbild für einen TextEhe für alle im ersten Land OsteuropasSymbolbild für einen TextStuttgarter Aufstiegsheld gestorbenSymbolbild für einen TextKrawalle in Nizza: Polizei setzt ein ZeichenSymbolbild für einen TextAngeklagter gesteht Schüsse in den KopfSymbolbild für einen Watson Teaser"Tagesschau"-Sprecherin kündigt bei ARDSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

WhatsApp entwickelt einen eigenen Browser

Von t-online, str

16.03.2019Lesedauer: 2 Min.
Facebook- und WhatsApp auf einem iPhone: Eine neue Funktion soll das Surfen auf dem Smartphone noch bequemer machen.
Facebook- und WhatsApp auf einem iPhone: Eine neue Funktion soll das Surfen auf dem Smartphone noch bequemer machen. (Quelle: Wachiwit/getty-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

WhatsApp will seinen Nutzern das Teilen und Aufrufen von Internetlinks noch leichter machen. Dazu müssen sie nicht einmal mehr zum Browser wechseln. Stattdessen sollen Links einfach innerhalb der App geöffnet werden. Das birgt allerdings auch Risiken.

WhatsApp bekommt bald einen eigenen Browser. Das berichtet das Blog "WABetaInfo" und beruft sich auf Hinweise in der neuen Beta-Version von WhatsApp (Version 2.19.74). Dadurch soll es künftig möglich sein, verschickte Links direkt in der App zu öffnen.


Neun simple WhatsApp-Tricks, die Sie kennen sollten

WhatsApp bietet viele Funktionen, um Nutzern die Kommunikation zu erleichtern. Wir zeigen Ihnen neun praktische Tipps für den Messenger.
Tipp 1: Wer einen Kontakt beziehungsweise einen Chatverlauf immer oben in seiner WhatsApp-Liste sehen möchte, kann ihn fixieren. Dafür drücken Sie mit Ihrem Finger auf den Kontakt, bis er markiert ist. Oben erscheint ein Menü. Wählen Sie hier das Stecknadelsymbol. Jetzt erscheint der Chat immer an oberster Stelle.
+18

Bisher wechselt WhatsApp automatisch zum Standard-Browser, wenn man auf einen in einer Nachricht enthaltenen Link tippt. Dieser Zwischenschritt würde mit einem In-App-Browser entfallen. Die meisten Nutzer kennen das bereits von Facebook oder Twitter. Der Vorteil ist, dass sich Online-Inhalte dadurch noch schneller und bequemer aufrufen lassen. Außerdem werden die Browser-Fenster automatisch wieder geschlossen, wenn der Nutzer zum Chat zurückkehrt. Das schont den Akku.

Facebook interessiert sich für die Daten

Anzeigen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Symbolbild für ein Video
Russische Luftwaffe steckt in großen Schwierigkeiten

Auch die Facebook-Tochter profitiert davon, wenn die Nutzer mehr Zeit mit WhatsApp verbringen und innerhalb der App weiter surfen. Dadurch erhöht sich einerseits die Nutzungsdauer. Außerdem bietet sich der WhatsApp-Browser für zielgerichtete Werbung an. Beim Surfen fallen weitere Daten an, die direkt an das Werbenetzwerk der Facebook-Tochter übermittelt werden.

Wer den In-App-Browser von WhatsApp nicht nutzen will, kann ihn in den Einstellungen wieder deaktivieren. Dann wird wieder wie gewohnt der Standard-Browser aufgerufen.


Der WhatsApp-Browser befindet sich bisher noch in der Testphase. Teilnehmer im Beta-Programm von WhatsApp können einen ersten Blick darauf werfen. Hier können Sie sich dafür registrieren. Allerdings müssen die Tester damit rechnen, dass die Beta-Version der App Fehler enthalten könnte. Bei einer vorherigen Beta-Version gab es beispielsweise Probleme mit der Anzeige von Fotos, die in der App aufgenommen wurden.

Vorsicht vor betrügerischen Links

Auch angesichts der Tatsache, dass WhatsApp immer wieder zur Verbreitung von schädlichen Links und üblen Scherzen missbraucht wird, ist im Umgang mit dem neuen In-App-Browser Vorsicht geboten. Schließlich kann der Nutzer damit noch schneller nichtsahnend auf betrügerischen Seiten landen. Angeblich will WhatsApp den Nutzer warnen, wenn er eine als unsicher eingestufte Seite aufruft. Doch wie gut das funktioniert, bleibt abzuwarten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • WABetaInfo: "WhatsApp beta for Android 2.19.74: what’s new?"
  • Giga.de: "WhatsApp: Neues Feature soll das Surfen noch bequemer machen"
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
FacebookTwitteriPhone

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website