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Bezahl-Apps sind sicher, aber Datenhungrig

Von t-online, sle

12.11.2019Lesedauer: 2 Min.
Smartphone wird an ein Bezahlger├Ąt gehalten: Beim mobilen Bezahlen werden zahlreiche Daten ├╝bertragen.
Smartphone wird an ein Bezahlger├Ąt gehalten: Beim mobilen Bezahlen werden zahlreiche Daten ├╝bertragen. (Quelle: Franziska Gabbert/dpa-bilder)
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Bezahlen mit dem Smartphone ÔÇô an vielen Supermarktkassen ist das bereits m├Âglich. Kunden k├Ânnen dabei Apps von Google, Apple oder diversen Banken nutzen.

Die Zeitschrift Finanztest hat zw├Âlf Apps getestet, mit denen Nutzer per Smartphone oder Smartwatch bezahlen k├Ânnen. ├ťberpr├╝ft wurde, ob die Apps sicher vor Betrug sind und was mit den Daten passiert. Das Ergebnis: Die Apps sind sicher, doch einige Programme sammeln beim Bezahlen zahlreiche Nutzerdaten.


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Anbieter sammeln detailliert Daten

Die Tester bem├Ąngelten vor allem Apps von Edeka, Netto und PayPal. Diese Anbieter speichern detaillierte Informationen zu Ihrem Einkaufverhalten. Beispielsweise in welcher Filiale oder welche Produkte Sie eingekauft haben. Aber auch, in welchem Restaurant Sie gegessen haben.

Besseren Datenschutz bieten laut Finanztest dagegen Apple Pay und der Postbank Finanzassistent. Standortdaten w├╝rden aber alle Apps sammeln. Kritisch sahen die Tester die AGBs des Anbieters Fitbit. Dieser behalte sich demnach das Recht vor, Konten zu sperren, oder zu deaktivieren.

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Modernes Smartphone und Kreditkarte n├Âtig

Um mit dem Smartphone oder der Smartwatch zahlen zu k├Ânnen, bedarf es einer sogenannten NFC-Schnittstelle. NFC steht dabei f├╝r Near Field Communication. Diese Schnittstelle ist beispielsweise bei Apple ab dem iPhone 6 eingebaut. Zum Bezahlen wird das Smartphone oder die Smartwatch an die entsprechende Kontaktstelle an der Kasse gehalten. Die Apps von Edeka und Netto funktionieren ├╝ber einen Einmal-Pin, der dann an der Kasse ├╝bertragen wird.

Wer ein Ger├Ąt mit passender Schnittstelle besitzt, ben├Âtigt dar├╝ber hinaus noch eine Kreditkarte, oder ein Konto bei einem Finanzdienstleister wie Vimpay oder PayPal. Laut Finanztest bieten nur die Apps der Volks- und Raiffeisenbanken und der Sparkassen an, dass das Geld ├╝ber die Girokarte abgebucht wird. Bei Edeka, Netto, PayPal und Bluecode wird das Geld per Lastschriftverfahren abgebucht.

Noch sind aber nicht alle Apps nutzbar. So ist Apple Pay f├╝r Sparkassen-Kunden aktuell noch nicht freigeschaltet. Das soll allerdings noch dieses Jahr geschehen. Auch l├Ąsst sich Google Pay nicht auf einem iPhone nutzen.

Pin oder Fingerabdruck sollen vor Betrug sch├╝tzen

Die Zwei-Faktor-Autorisierung, die seit diesem Jahr auch beim Onlinebanking Pflicht ist, gilt auch f├╝r das Bezahlen mit dem Smartphone. Nutzer m├╝ssen vor dem Zahlen einen Pin eingeben, oder sich mittels Fingerabdrucks identifizieren.

Manche Anbieter verzichten jedoch bei Betr├Ągen bis 25 Euro auf diese Authentifizierung. Dennoch sei es laut Finanztest f├╝r Betr├╝ger kaum m├Âglich, Kartendaten abzugreifen. Um gr├Â├čtm├Âgliche Sicherheit zu gew├Ąhrleisten, r├Ąt Finanztest au├čerdem, stets die neueste Softwareversion auf den Ger├Ąten zu installieren.

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