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Galaxy Books: Samsung verkauft wieder Notebooks

Erstmals seit sechs Jahren  

Samsung verkauft nach langer Pause wieder Notebooks

29.05.2020, 14:59 Uhr | dpa, jnm

Galaxy Books: Samsung verkauft wieder Notebooks. Galaxy Books: Samsung verkauft wieder Notebooks (Quelle: dpa/Samsung)

Galaxy Books: Samsung verkauft wieder Notebooks (Quelle: Samsung/dpa)

Mit drei interessanten Geräten meldet Samsung sich auf dem Notebook-Markt zurück. Die Geräte glänzen mit ein​ paar Besonderheiten und sollen sowohl für die private wie für die berufliche Nutzung interessant sein.

Samsung hat neue Galaxy Books angekündigt, die sowohl Verbraucher als auch Firmenkunden ansprechen sollen. Bei den Displays für die Notebooks setzt Samsung auf seine farb- und kontraststarke QLED-Technologie, die Samsung auch in seinen Oberklasse-TV-Geräten einsetzt. Laut Hersteller strahlen sie so hell, dass auch die Nutzung in gleißendem Sonnenlicht kein Problem sei. Eine interessante Innovation ist zudem die Möglichkeit, das Touchpad der Notebooks zum drahtlosen Aufladen von Smartphones oder Kopfhörern zu nutzen. Das ist einerseits toll – andererseits lässt sich in dieser Zeit das Touchpad nicht bedienen, was den Alltags-Nutzen der innovativen Funktion stark in Frage stellt.

Das Flaggschiff-Modell heißt Galaxy Book Flex. Es ist ein Convertible, das heißt, man kann es zum Tablet umklappen und per Touchscreen oder Stift bedienen. Das Flex gibt es in einer 13-Zoll- (ab 1599 Euro) und einer 15-Zoll-Variante (ab 1629 Euro). Der Stift ist weitgehend identisch mit dem S-Pen von Samsungs Galaxy-Note-Smartphones. Mit ihm kann man einige Funktionen der Geräte bedienen und zum Beispiel auch digitale Dokumente direkt auf dem Bildschirm unterzeichnen. Außerdem dient der S-Pen etwa bei Präsentationen als Fernbedienung.

Galaxy Books mit Galaxy Phones verbinden

Samsung will auch sonst von seiner Stärke im Smartphone-Markt profitieren: Samsung Dex erlaubt etwa, dass die Telefone mit den Notebooks verbunden werden, oder man darf den Bildschirm der Telefone auf den Laptops spiegeln. Der Konzern geht nach eigenen Angaben davon aus, dass mit dem Wandel der Arbeitswelt in der Corona-Pandemie Unternehmen ihren Mitarbeitern mehr Freiheiten bei der Auswahl ihrer beruflich genutzten Technik lassen werden.

Das kompakteste Modell Galaxy Book S, das es bisher nur mit einem Qualcomm-Chip mit der von Smartphones bekannten ARM-Architektur gab, wird nun auch mit einem Intel-Chip verkauft. Es ist ein neues Prozessor-Modell, über das Samsung noch keine Details preisgeben darf. ARM-Prozessoren sind grundsätzlich sparsamer, bringen aber auch einige Einschränkungen beim Windows-Betrieb mit sich. Samsung zufolge war von Anfang an geplant, die ARM-Ausführung des Book S mit einer Intel-Version zu ergänzen.

Das Samsung Ion ist besonders leicht (Quelle: Hersteller/Samsung)Das Samsung Ion ist besonders leicht (Quelle: Hersteller/Samsung)

Alle Modelle mit Fingerprint-Sensor und Leucht-Tasten

Zwischen den beiden Modellen ordnete Samsung das Galaxy Book Ion als schlankes Laptop im klassischen Formfaktor ein. Dank Magnesium-Gehäuse ist es besonders leicht, die kleine 13-Zoll-Version wiegt dabei weniger als ein Kilogramm. Es kostet ab 1399 Euro sowie 1899 Euro in der 15-Zoll-Version. Alle Geräte bieten einen Fingerabdruck-Sensor und beleuchtete Tasten und sollen vom 5. Juni an verfügbar sein.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Samsung Pressekonferenz

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