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Microsofts Surface ist "nicht empfehlenswert"

t-online, rk

15.08.2017Lesedauer: 2 Min.
"Unerwartetes Ausschalten, Einfrieren, Start- und Touchscreen-Probleme" tauchen laut Consumer Reports deutlich häufiger bei Surface-Geräten auf.
"Unerwartetes Ausschalten, Einfrieren, Start- und Touchscreen-Probleme" tauchen laut Consumer Reports deutlich häufiger bei Surface-Geräten auf. (Quelle: rk/T-Online-bilder)
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Das US-Verbrauchermagazin "Consumer Reports" hat wegen hoher Fehleranfälligkeit Microsofts Surface-Laptops und Notebooks

Laut einem Bericht von "Consumer Reports" steht jeder vierte Surface-Käufer in den ersten zwei Jahren nach dem Kauf vor Problemen. Der Surface Laptop, das Surface Book und das Surface Pro 4 seien daher "zu unzuverlässig" für eine Empfehlung. "Consumer Reports" ist etwa mit der Stiftung Warentest zu vergleichen und hat für die Studie 90.000 Leser befragt und die Fehlerrate nach einer erprobten Methode errechnet.

"Wir stehen hinter Surface"

Die Studie sei laut Microsoft "enttäuschend" und die Ausfall- und Rückläuferquoten "signifikant unter den 25 Prozent, die Consumer Reports meldet". Microsoft zitiert eigene Umfragen, nach denen 98 Prozent aller Nutzer von Surface Pro 4 und Surface Book mit dem Gerät zufrieden seien. Die Fehlerwahrscheinlichkeit (IPU, Vorfälle pro Gerät) für eines der Surface-Produkte liege mittlerweile "bei unter einem Prozent".

Internes Memo zeigt Rückläuferquote

Ein durchgesickertes, internes Memo des Microsoft-Managers Panos Panay enthält dagegen eine andere Statistik zu Rückläufern und bestätigt die Probleme mit dem Surface Book und dem Surface Pro 4. Zum Verkaufsstart Ende 2015 verzeichnete Microsoft 15 Prozent Rückläufer beim Surface Pro 4 und mehr als 16 Prozent beim Surface Book. Innerhalb weniger Wochen sank die Quote deutlich, die Statistik zeigt für alle Microsoft-Geräte einen anhaltenden Trend. Im April 2017 lag die Rückläuferquote bei 4 Prozent.

Das Memo bestätigt die massiven Probleme, speziell mit dem Surface Book und dem Surface Pro 4. Es zeigt allerdings auch die Bemühungen und Resultate der Qualitätssicherung. Jüngere Produkte, wie das Surface Pro, sind offenbar deutlich zuverlässiger. Und die Probleme haben, sofern die Microsoft-Erhebung der Nutzer korrekt sind, nur wenig Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit.

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