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CeBIT 2012: Die Top-Trends der Computermesse

CeBIT 2012: Merkel versenkt einen Tablet-PC

06.03.2012, 17:22 Uhr | jhof

CeBIT 2012: Die Top-Trends der Computermesse. Am Stand von Fujitsu versenkt Kanzlerin Merkel einen Tablet-PC. (Quelle: dpa)

Am Stand von Fujitsu versenkt Kanzlerin Merkel einen Tablet-PC. (Quelle: dpa)

Die CeBIT 2012 hat ihre Tore geöffnet. Auf der Messe in Hannover präsentieren Hersteller aus aller Welt noch bis zum 10. März die die Technik-Trends des Jahres. Am Dienstag besuchte Angela Merkel die CeBIT.

Die Bundeskanzlerin wurde von der brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff auf ihrem Rundgang begleitet. Brasilien ist in diesem Jahr Partnerland der CeBIT. Am Stand von Fujitsu bekam der dicht folgende Fotografentross sein Bild: Merkel versenkte einen Tablet-PC in einem gefüllten Aquarium. Doch was auf manchen Bildern auf den ersten Blick wie ein Missgeschick wirkt, sollte nur die besonderen Fähigkeiten des Geräts demonstrieren. Das japanische Unternehmen hat einen robusten Tablet-PC entwickelt, der auch ein Bad in bis zu einem Meter tiefen Wasser übersteht – vorausgesetzt, man holt ihn nach spätestens 30 Minuten wieder heraus.

Schreibtisch-Computer ist ein Auslaufmodell

Die Flachcomputer gehören neben Smartphones zu den wenigen Geräteneuerungen, von denen sich die Branche ein Wachstum verspricht. Durch den Boom der Mobil-Geräte verliert allerdings die CeBIT als wichtigste Technologiemesse weiter an Boden, denn viele der über 4200 Aussteller in Hannover präsentierten ihre Neuheiten schon auf der Funkmesse Mobile World Congress in Barcelona. Nach den großen Erfolgen von Apple iPad und Apple MacBook Air drängen nun alle namhaften Computer-Hersteller mit eigenen Tablet-PC und Ultranotebooks auf den Markt. Hoffnungen setzen die Unternehmen dabei in das brandneue Betriebssystem Windows 8 von Microsoft. Die diesjährige CeBIT wirbt mit dem Motto "Managing Trust – Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt" zudem für einen sensiblen Umgang mit Daten.

Cloud Computing: Rechenleistung aus der Wolke

Große Hoffnungen setzen Aussteller auf der CeBIT 2012 in Cloud Computing: Funktionen, die bisher auf dem eigenen Computer liefen, ins Internet verlagert. Dem Nutzer genügt ein PC mit Internetzugang, die Software und die eigenen Daten liegen auf großen Server und sind von überall erreichbar. Beispielsweise lassen sich Musik, Fotos und Videos in der Datenwolke abspeichern. Die Telekom bietet dies unter Meine Dienste schon seit längerer Zeit. Dokumente lassen sich mit Anwendungen wie Google Text oder Microsoft Office Live online bearbeitet werden, ohne dass Software auf dem PC installiert werden muss.

Keine Speicherprobleme beim Cloud Computing

Ein Vorteil des Cloud Computings für Nutzer ist ein vermeintlich unendlich großer Speicherplatz. Jederzeit können für Anwendungen und Funktionen in der Datenwolke mehr Speicherplatz gegen Aufpreis zugebucht werden. Problematisch: Fallen die Server des Anbieters aus, sind Daten und Funktionen zumindest vorrübergehend nicht erreichbar. Zudem zögern viele Nutzer noch, wichtige und vertrauliche Daten nicht mehr lokal sondern nur im Internet zu speichern.

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