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Google Doodle lässt Ufo-Absturz von Roswell nachspielen

Google Doodle lässt Ufo-Absturz von Roswell nachspielen

09.07.2013, 07:15 Uhr | t-online.de

Ein Google Doodle für Verschwörungstheoretiker bieten am Montag die englische und die australische Startseite des Suchmaschinen-Riesen. Die Animation ist gleichzeitig ein kleines Computerspiel, in dem man ein Alien steuern kann. Das Doodle soll an den 66. Jahrestag des Roswell-Vorfalls erinnern.

Roswell ist eine amerikanische Kleinstadt im Staat New Mexico, in der laut damaligen Presseberichten am 8. Juli 1947 eine fliegende Untertasse abgestürzt sein soll. Die Army beeilte sich zwar zu vermelden, dass das abgestürzte Flugobjekt ein abgestürzter Wetterballon sei.

Verschwörungstheorien über gelandete Aliens verbreiteten sich spätestens, als Charles Berlitz und William L. Moore 1980 ein Buch über den "Roswell-Vorfall" veröffentlichten. Seitdem wird spekuliert, dass die US-Armee auf dem Gelände "Area 51" die Leichen der damals abgestürzten Aliens aufbewahre.

Google Doodle verblüfft als kleines Computerspiel

Das Google Doodle erinnert an den Mythos, der immer wieder Gegenstand von zahlreichen Kinofilmen und TV-Serien ist. Das Doodle-Spiel beginnt mit dem Klick auf den "Play"-Knopf: Dann muss man einem kleinen Alien dabei helfen, die verlorenen Teile seines UFOs wiederzufinden. Das Alien bewegt sich dabei dorthin, wo man mit der Maus klickt.

So entstand die Idee zum Google Doodle

Das Google Doodle soll an besondere Ereignisse, (National-)Feiertage erinnern, oder bekannte Persönlichkeiten der Weltgeschichte an deren Geburts- oder Todestagen ehren. Das erste Doodle entstand schon vor der offiziellen Gründung des Unternehmens: Die Gründer Larry Page und Sergej Brin spielten 1998 am Firmenlogo herum, um ihre Anwesenheit beim Burning Man Festival in der Wüste Nevadas darzustellen und somit den Google-Usern ihre Abwesenheit in der Firma zu signalisieren.

Zwei Jahre später baten die Gründer ihren Webmaster Dennis Hwang, damals ein Praktikant, ein Doodle zum Tag des Sturms auf die Bastille zu entwerfen. Das wurde von den Usern so gut aufgenommen, dass Dennis Hwang zum "Chief-Doodler" ernannt wurde. Seitdem erscheinen national und international zahlreiche Doodles, die von einem eigens dafür verantwortlichen talentierten Team von Grafikdesignern und Illustratoren erstellt werden. Mitglieder dieses Teams werden firmenintern "The Doodlers" genannt.

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