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Technik, die es bald nicht mehr gibt

15.08.2013Lesedauer: 3 Min.
Eine junge Frau steht mit einem iPod mini vor einem Plattenladen.
Technik, die es bald nicht mehr geben wird (Quelle: dpa-bilder)
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Schreibmaschinen, Diaprojektoren, Kassettenrekorder und Röhren-TVs sind lÀngst passé und nur noch schwer zu bekommen. Aber auch viele der digitalen Nachfolger, die derzeit noch hoch im Kurs stehen, wird es bald nur noch auf dem Flohmarkt geben. Wir zeigen die Technik, die es morgen nicht mehr geben wird.

Nicht nur die Analog-Technik stirbt zusehends aus. Auch die ersten digitalen GerĂ€tegattungen hat es lĂ€ngst erwischt: Minidisc-Player, ZIP-Diskettenlaufwerke, PDAs und digitale Bandlaufwerke kennen nur noch wenige. Mal waren ĂŒberhöhte Preise schuld daran, mal technische UnzulĂ€nglichkeiten.


Diese Technik hat keine Zukunft

MP3-Player
Plasma-Fernseher
+11

Einige der aussterbenden GerĂ€tegattungen sterben keinen schnellen Tod. So wie auch jetzt noch lĂ€ngst tot geglaubte Röhrenmonitore, Tonbandmaschinen, VHS-Rekorder und Sofortbildkameras noch genutzt werden, wird es auch kĂŒnftig AltgerĂ€te geben, die in vielen Haushalten ihren Dienst tun. Doch im Handel werden sie keine Rolle mehr spielen. Und das bedeutet, dass sie auf kurz oder lang aussterben. SpĂ€testens unsere Erben werden sie nicht mehr nutzen, möglicherweise auch gar nicht mehr bedienen können.

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Kompaktkameras werden verschwinden

Das Smartphone erweist sich als wahrer Serien-Killer fĂŒr viele heute noch gĂ€ngige Technik. Ein erstes Opfer ist der MP3-Player, der einst Kassetten-Walkman und Discman aufs Abstellgleis schickte. Nun ereilt ihn dasselbe Schicksal. Niemand, der stĂ€ndig sein Smartphone bei sich trĂ€gt, wird einen MP3-Player als eigenstĂ€ndiges GerĂ€t vermissen. Die stark rĂŒcklĂ€ufigen Verkaufszahlen machen es nur zu deutlich.

Der Digitalkamera stehen ebenfalls schwere Zeiten bevor. Das betrifft nicht alle AusprĂ€gungen, wohl aber diejenigen, die nur wenig oder gar nichts besser können als die Smartphone-Kameras. Dazu gehören beispielsweise kompakte, einfache Digitalkameras ohne großen optischen Zoombereich. Die Kameras in modernen Smartphones haben bei der BildqualitĂ€t zu den Kompaktknipsen fast aufgeschlossen, zudem siegt auch hier die Bequemlichkeit – wer das Smartphone immer dabei hat, braucht fĂŒr Alltagsfotos einfach keine Kompaktkamera mehr.

Aus fĂŒr das "Saugnapf-Navi" im Auto

Als weiteres GerĂ€t wird das Saugnapf-Navi im Auto dem Smartphone weichen. Ausgestattet mit Ladekabel und Halterung, eignet sich das Smartphone in vielen FĂ€llen einfach besser: Mit SIM-Karte und WLAN-Modul bietet es eine deutlich schnellere Positionserkennung und hat ein grĂ¶ĂŸeres und feiner auflösendes Display. Kaum jemand, der ein großes Smartphone besitzt, legt noch Wert auf ein separates Navigationssystem.

Spiegelreflex-Kameras nur noch fĂŒr Profis?

Ebenfalls auf der Kippe steht die Zukunft der digitalen Spiegelreflex-Kameras. Systemkameras machen ihnen lĂ€ngst die Marktanteile streitig, denn sie sind deutlich leichter und handlicher. Ihr Bildsensor, die entscheidende Komponente bei der BildqualitĂ€t, ist den Modellen mit beweglichem Spiegel ebenbĂŒrtig, und Wechselobjektive gibt es auch.

Höchstwahrscheinlich wĂ€ren die meisten Fotos, die heutzutage mit Spiegelreflex-Kameras gemacht werden, mit einer Systemkamera nicht schlechter geworden. Auch wenn die Spiegelreflex-Kamera fĂŒr Profis noch lange unverzichtbar ist: Es ist gut möglich, dass die Systemkamera die großen Verwandten in Privathaushalten verdrĂ€ngt.

Das Ende der Disc rĂŒckt nĂ€her

Und was ist mit der CD? Kein Chance. Der CD-Player ersetzte den Plattenspieler wie zunehmend die Blu-ray Disc die DVD. Doch unsere Generation wird wohl die letzte sein, die ĂŒberhaupt noch optische Laufwerke nutzt. Die kommende Generation teilt nicht unsere Hör- und Sehgewohnheiten. Musik und Filme kommen zunehmend aus der "Cloud" – Onlinespeicher, ĂŒber die sich dieselben Inhalte von unterschiedlichen GerĂ€ten abspielen lassen.

Die Verkaufszahlen beweisen das: Die Musikindustrie meldet rasant steigende Musik-Downloads, am stÀrksten wÀchst der Streaming-Markt. Die LP erlebt zwar ein Comeback, doch auf sehr geringem Niveau, gerade einmal zwei Prozent des Umsatzes macht Vinyl aus.

Wer sich dem Trend widersetzen will, der wird seine Musik vielleicht nicht im Internet speichern, sondern im heimischen Netzwerk. Doch zum Musikhören oder um einen Film anzuschauen wird schon bald niemand mehr eine Disk ins Laufwerk legen.

Festplatten drehen die letzte Runde

Auch die herkömmliche Festplatte ist ein Produkt mit zweifelhafter Zukunft. Smartphones und Tablets nutzen lĂ€ngst Flash-Speicher, moderne Notebooks SSDs. Festplatten sind im Vergleich schnarchend langsam und zudem störungsanfĂ€lliger. FĂŒr Notebooks eignen sie sich schlechter, weil sie mehr Strom verbrauchen und stoßempfindlich sind.

Speicherzellen werden immer billiger und deshalb die Festplatten weiter verdrĂ€ngen. FrĂŒher oder spĂ€ter werden Festplatten nur noch gewerbliche Zwecke erfĂŒllen, beispielsweise als Massenspeicher in Rechenzentren.

Auch Haustechnik ist betroffen

Auch im Haushalt hat lĂ€ngst die Technik Einzug gehalten. Auf dem Abstellgleis stehen aufgrund der vielen Altbauten aber nicht die einfachen Heizkörperthermostate, sondern die modernere Variante: Die Regeleinheiten, die es etwa bei vielen Fußbodenheizungen gibt, werden durch Smart-Home-Lösungen abgelöst. Letztere sind in der Bedienung komfortabler und lassen sich auch aus der Ferne steuern.

Die Liste ist nicht abgeschlossen

Die Liste der Technik, die kĂŒnftige Generationen nur noch von ErzĂ€hlungen kennen werden, wird naturgemĂ€ĂŸ stĂ€ndig fortgeschrieben. Das beste Beispiel sind Plasma-Fernseher – kein Hersteller baut noch welche, hier werden die letzten Reste abverkauft. Als Nischenprodukte fĂŒr Liebhaber werden einige der GerĂ€te auch weiterhin zu haben sein.

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