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Großes iPad kommt später: Apple verschiebt Produktion

iPad - News und Gerüchte  

Großes Apple iPad kommt später: Produktion verschiebt sich

05.03.2015, 15:43 Uhr | t-online.de

Großes iPad kommt später: Apple verschiebt Produktion. Tim Cook hat die neue Generation der iPad-Tablets vorgestellt. (Quelle: Reuters)

Tim Cook hat die neue Generation der iPad-Tablets vorgestellt. (Quelle: Reuters)

Apple enthüllt sein neues iPad Air? Wir sammeln die heißesten Fakten und News aus Fernost sowie die irrsten Gerüchte zum iPad Air 2 aka iPad 6 und iPad mini 3 aus aller Welt.

+++ Apple verschiebt Produktion größerer iPads +++

Apple verschiebt die Herstellung größerer iPads Medienberichten zufolge bis etwa September. Grund dafür seien Lieferverzögerungen etwa bei den Bildschirmen, berichteten die Nachrichtenagentur Bloomberg und das "Wall Street Journal" am Donnerstag. Ursprünglich hätte das 12,9-Zoll-iPad in diesem Quartal in Produktion gehen sollen, meldete Bloomberg weiter. Den Zulieferern sei als Produktionstermin die zweite Jahreshälfte genannt worden, weil Apple zuvor noch neue Designs sondieren wolle, hieß es im "Wall Street Journal". Apple erwägt dem Bericht zufolge, iPads mit USB-Ports auszustatten. Das würde den Anschluss externer Geräte ermöglichen. Der US-Konzern war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

+++ iPad in Russland nicht mehr online erhältlich +++

Apple hat wegen des drastischen Wertverlustes des Rubels in Russland den Online-Verkauf seiner iPhones und iPads gestoppt. "Unser Online-Shop in Russland ist derzeit nicht verfügbar und wir überarbeiten die Preise" sagte Apple-Sprecher Alan Hely der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Der Rubel befindet sich auf einer rasanten Talfahrt. Auch eine kräftige Zinsanhebung der Zentralbank in Moskau hatte den freien Fall der Währung am Dienstag nicht stoppen können. Zuvor hatte Apple bereits die Preise in Russland etwa für sein iPhone 6 um 25 Prozent angehoben.

+++ Tablet-Wachstum gebremst +++

Marktforscher rechnen mit einer tiefen Wachstumsdelle im Geschäft mit Tablet-PC. Der Absatz werde in diesem Jahr nur um 7,2 Prozent zulegen, prognostizierte die Analysefirma IDC. Im Vorjahr war der Markt noch um mehr als 50 Prozent gewachsen. Es werde auch das erste Jahr mit gesunkenen Verkäufen von Apples iPad seit der Markteinführung 2010 sein, schätzt IDC. Apple hatte mit dem iPad die zuvor totgeglaubte Tablet-Kategorie wiederbelebt. Nach Erkenntnissen der Marktforscher graben Smartphones den größeren Geräten verstärkt das Wasser ab. Zudem tauschten Tablet-Nutzer ihre Geräte seltener aus als gedacht. Apple-Chef Tim Cook bekräftigte jüngst, dass er weiter an die Kategorie glaube und der Absatz wieder steigen werde. Der Konzern will seine iPads unter anderem verstärkt in Unternehmen bringen, auch mit der Hilfe des Kooperationspartners IBM.

+++ iPad Air 2 mit kleinerem Akku +++

Apple hat im neuen iPad Air 2 einen schwächeren Akku als im Vorgängermodell verbaut. Der neue Tablet-PC besitzt eine Batterie, die nur noch 27,62 Wh anstelle der 32,9 Wh leistet. Das haben die Reparaturexperten von ifixit.com herausgefunden, als sie ein iPad Air 2 auseinandergenommen haben. Da Apple allerdings die gleiche Akkulaufzeit von 10 Stunden verspricht, vermutet ifixit.com eine bessere Energieeffizienz des Gerätes.

+++ Apple baut Filial-Geschäft in China aus +++

Apple will sein Geschäft in China kräftig ausbauen. Der iPhone-Hersteller werde in den kommenden beiden Jahren weitere 25 Läden in der Volksrepublik eröffnen, kündigte Konzernchef Tim Cook während eines China-Besuchs an. Damit würde die Zahl der Apple Stores dort auf 40 mehr als verdoppelt. Dort wird neben dem iPhone 6 auch das aktuelle iPad Air 2 angeboten sowie weitere Apple-Produkte. "Wir investieren wie verrückt in den Markt", sagte Cook in einem am Donnerstag auf dem Internet-Portal Sina.com veröffentlichten Interview. Vor allem die rasch wachsende Mittelschicht mache die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft für Apple interessant. Zum Vergleich: In Deutschland betreibt das US-Unternehmen 14 Läden.

+++ iPad Air 2 mit umprogrammierbarer SIM +++

Das neue iPad von Apple hat eine umprogrammierbare SIM-Karte, mit der man zwischen verschiedenen Netzbetreibern wechseln kann, wie aus den Informationen zum iPad Air 2 auf Apples Website hervorgeht. Das funktioniert zunächst nur bei insgesamt vier teilnehmenden Mobilfunk-Anbietern in den USA und Großbritannien. Weitere Netzbetreiber und Regionen dürften aber folgen. Solche per Funk umprogrammierbaren SIM-Karten waren schon vor einiger Zeit entwickelt worden. Sie kamen bisher aber eher in Technik wie Autos mit Internet-Anschluss zum Einsatz. Die Idee ist, dass man keine Chips wechseln muss, wenn die Fahrzeuge in verschiedene Weltregionen geliefert werden. Außerdem kann man so Roaming-Gebühren vermeiden, wenn man in einem anderen Land unterwegs ist - die SIM kann einfach auf einen lokalen Anbieter umgestellt werden. In Branchenkreisen war schon seit einiger Zeit zu hören, dass Apple solche SIM-Karten gern in seinen Geräten einsetzen würde, aber sich Mobilfunk-Betreiber dagegen gestemmt hätten. Sie legen demnach Wert darauf, die Beziehung zum Kunden über die Ausgabe der kleinen Chips unter Kontrolle zu behalten. Ihre Sorge sei, dass die Kunden mit einer umprogrammierbaren SIM-Karte viel häufiger den Netzbetreiber wechseln würden. Deshalb meinte ein Analyst des IT-Marktforschers IDC, Francisco Jeronimo, er wäre sehr überrascht, wenn die Netzbetreiber in Westeuropa den Einsatz der neuen "Apple SIM" auch in den iPhones zulassen würden. "Beim iPad ist es ein Weg, für die Kunden die Version mit Mobilfunk-Anbindung attraktiver zu machen."Die Apple-Tablets gibt es auch in einer günstigeren Version nur für WLAN-Netze. Die iPhones werden viel häufiger subventioniert vom Netzbetreiber zusammen mit einem Mobilfunk-Vertrag mit langer Laufzeit verkauft. Die herausnehmbare Apple-SIM im Format einer gewöhnlichen Karte wird zunächst nur von den Mobilfunk-Anbietern AT&T, Sprint und T-Mobile in den USA sowie EE in Großbritannien unterstützt. Bei der Präsentation in Cupertino am Donnerstag war die Funktion nicht erwähnt worden.

+++ Apple stellt neue iPads vor +++

Apple hat eine neue Generation seiner iPad-Tablets vorgestellt. Wie erwartet bekommen die neuen iPads den vom iPhone bekannten Fingerabdruck-Sensor und schnellere Chips. Das größere iPad Air 2 wurde zudem 18 Prozent dünner gemacht – es misst jetzt nur noch 6,1 Millimeter. Damit sei es das dünnste Tablet auf dem Markt, betonte Marketingchef Phil Schiller. Damit es so dünn werden konnte, hat Apple ein neu designtes Retina-Display entwickelt und aus drei Schichten eine gemacht. Darüber liegt eine entspiegelte Beschichtung, die das iPad Air 2 zum reflexionsärmsten Tablet machen soll, so Apple. An der Auflösung hat sich nichts geändert, sie beträgt nach wie vor 2048×1536 Pixeln bei 264 ppi.

Das iPad Air 2 ist nicht nur dünner, sondern auch leistungsstärker: Der neue A8X-Chip soll deutlich mehr CPU- und Grafikperformance bieten, die CPU sogar 40 Prozent. Trotzdem soll der Akku nach wie vor zehn Stunden durchhalten, genauere Angaben zur Akku-Stärke gab es von Apple wie üblich nicht. Da die neuen iPads über einen Fingerabdruck-Sensor verfügen, wird man bei Einkäufen innerhalb von Apps den hauseigenen Bezahldienst Apple Pay auch auf dem Tablet nutzen können. Mit einer verbesserten Kamera geht Apple auch auf die Nutzer ein, die Fotos mit Tablets machen. Sie können nun auch Panorama-, Zeitlupen- und Zeitraffer-Aufnahmen machen. Auch das iPad mini 3 hat eine Auffrischung erfahren, allerdings ist sie recht mager ausgefallen. Lediglich der Fingerabdrucksensor ist neu, ansonsten ist das Mini-Tablet mit nahezu der gleichen Technik ausgestattet wie sein Vorgänger.

Die neuen iPad-Modelle sind ab dem 17. Oktober in Silber, Gold und Spacegrau bestellbar. Die Preise betragen je nach Speicherausstattung zwischen 489, 589 und 689 Euro für das WLAN-Modell. Die LTE-Variante beginnt bei 609 US-Dollar und beträgt bei größter Speicher-Ausstattung 709 beziehungsweise 809 Euro. Alle neuen iPad-Modelle sind mit 16, 64 und 128 Gigabyte Speicherplatz erhältlich. Das iPad mini 3 ist für 389, 489 und 589 Euro erhältlich (mit 16, 64 oder 128 Gigabyte). Die LTE-Variante beginnt bei 509 Euro.

+++ Apple enthüllt neues iPad vorzeitig +++

Eine Panne bei Apple hat am Mittwochabend vor der offiziellen Produktpräsentation im Prinzip die sprichwörtliche Katze aus dem Sack gelassen. Ausgerechnet auf der eigenen Internetseite war die Vorschau auf ein iBook mit dem Titel "iPad User Guide For iOS 8" zum Thema iPad unter iOS 8 zu sehen. Apple selbst wird dort als Verlag genannt und als Erscheinungsdatum ist der 17. September angegeben. Zu sehen ist ein Ausschnitt aus dem E-Book mit einem Bild von zwei iPads, die als "iPad Air 2" und "iPad mini 3" bezeichnet sind. Die Bildbeschriftungen bestätigen, dass die iPads den Fingerabdruck-Scanner TouchID bekommen. In einem separaten Artikel erfahren Sie alle Details zum neuen iPad Air 2 und iPad mini 3.

+++ Apple lädt offiziell zur Produktpräsentation +++

Apple stellt kommenden Donnerstag offenbar die neue Generation seines iPads vor. Der US-Technologiekonzern verschickte am Mittwoch für den 16. Oktober Einladungen zu einer Produktpräsentation am Firmensitz im kalifornischen Cupertino. Wie immer machte Apple keine weiteren Angaben. Es werden neue iPads erwartet. Apple-Fans rechnen damit, dass die Tablets erstmals mit einem Fingerabdrucksensor ausgerüstet sind. Außerdem könnte die nächste iPad-Generation über das neue Online-Bezahlsystem Apple Pay verfügen und damit zu einer elektronischen Geldbörse werden.

+++ Keynote am 16. Oktober: Kommt das neue iPad? +++

Das iPhone 6 ist kaum im Handel, da bereitet Apple scheinbar schon den nächsten Knaller vor. Laut einem Medienbericht soll am 16. Oktober die nächste Generation der Tablets präsentiert werden. Außerdem dürften bei dieser Gelegenheit neue iMac-Computer vorgestellt werden, berichtete das gewöhnlich sehr gut informierte Technologieblog "Recode". Apple wollte die Informationen auf Anfrage von "Recode" allerdings nicht kommentieren. Zuletzt war die iPad-Modellpalette im vergangenen Herbst erneuert worden, es steht also die jährliche Aktualisierung an. Die iPad-Verkäufe hatten sich zuletzt abgeschwächt, Apple will unter anderem über einen Deal mit IBM mehr Geräte an Unternehmen verkaufen.

+++ iPad Pro mit 12,9 Zoll in Arbeit +++

Apple plant laut einem Medienbericht für kommendes Jahr ein deutlich größeres iPad. Das Tablet solle einen Bildschirm in Notebook-Größe mit einer Diagonale von 12,9 Zoll (knapp 32,8 cm) bekommen, berichtete Bloomberg am Dienstag. Apples Produktionspartner bereiteten einen Start der Fertigung des als "iPad Pro" bezeichneten Geräts im ersten Quartal 2015 vor, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Erste Hinweise auf ein mögliches größeres iPad hatte es bereits vor gut einem Jahr gegeben. So schrieb das "Wall Street Journal" im Juli 2013, Apple lasse ein Tablet mit einer Bildschirmdiagonale von knapp 13 Zoll testen. Im Firmenumfeld gelten größere Tablets als aussichtsreiche Geräteklasse. Microsoft will mit seinem neuen Modell Surface Pro 3 mit 12-Zoll-Display eine Alternative zu klassischen Notebooks bieten. Auch Samsung hat ein Modell mit gut 12 Zoll großem Bildschirm im Angebot. Apple verkauft aktuell iPads mit Bildschirmgrößen von 9,7 und 7,9 Zoll.

+++ iPad Air 2 bekommt mehr RAM +++

Das kommende iPad Air 2 bekommt angeblich mehr Arbeitsspeicher: Zwei Gigabyte sollen auf dem Board stecken. Das zumindest berichtet TechNews.tw aus Taiwan. Allerdings setzt Apple das Speicher-Upgrade nicht im neuen iPad mini mit Retina Display um. Der Tablet-PC werde der Meldung zufolge weiterhin mit einem Gigabyte RAM ausgeliefert.

+++ Produktion des iPad Air 2 gestartet +++

Apple hat laut einem Medienbericht die Produktion der nächsten iPad-Modelle gestartet. Die neue Generation des iPad Air solle Ende September oder am Anfang des nächsten Quartals vorgestellt werden, berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf informierte Personen. Die Produktion könne durch das kompliziertere Verfahren mit dem Einsatz einer speziellen Beschichtung gebremst werden, die den Bildschirm in hellem Licht besser sichtbar macht. Laut bisherigen Medienberichten könnte das iPad Air 2 einen Fingerabdruck-Sensor sowie einen neuen Prozessor bekommen und etwas dünner werden. Der Absatz der Geräte war im vergangenen Quartal deutlich abgesackt. Apple will die iPads aber unter anderem durch eine breit angelegte Allianz mit IBM stärker in Unternehmen etablieren.

+++ Apple wird nur iPad Air auffrischen +++

Apple wird dieses Jahr wohl keine Neuauflage des iPad mini noch eine 12,9-Zoll-Variante des iPads bringen. Davon geht Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities aus. Apple werde 2014 nur das iPad Air auffrischen. Das Modell erhalte den A8-Prozessor der nächsten Generation sowie den Touch-ID-Sensor, schrieb der Apple-Experte in einem Report. Die Chancen auf ein neues iPad mini seien gering, da sich Apple auf das größere iPad konzentrieren werde. Für das 12,9-Zoll-Modell steht der Name "iPad Pro" im Raum.

+++ iPad Air in neuem Werbespot +++

Apple hat einen neuen Werbespot zum iPad Air veröffentlicht. Im englischsprachigen Spot liegt die Stimme von Robin Williams über Bildern von verschiedenen Einsatzgebieten des iPad Air. Es handelt sich dabei um ein Williams-Zitat aus dem Film "Der Club der toten Dichter". Unter den Protagonisten im Clip sind Filmemacher, Wissenschaftler und Privatpersonen zu sehen, die das Apple-Tablet in verschiedenen Gegenden der Welt auf komplett unterschiedliche Weise nutzen. Den iPad-Air-Spot gibt es auf YouTube.

+++ iPad Air im Black Friday Sale +++

Apple bietet zum traditionellen Black-Friday-Sale seine Produkte zu einem günstigeren Preis an. Das iPad Air ist am 29. November im Apple Store ab 444 Euro zu haben und damit 35 Euro günstiger als der Standardpreis. Die 128-GB-Variante ist gar 65 Euro günstiger, kostet mit 684 Euro (WiFi) und 804 Euro (3G) immer noch sehr viel Geld. Aktuell sind sämtliche iPad Air in fünf bis sieben Tagen "versandfertig". Auch die anderen Apple-Tablets wurden im Preis gesenkt: Das iPad mini gibt es ab 268 Euro (reduziert um 21 Euro) und das iPad 2 ab 348 Euro statt 379 Euro.

+++ Nokia veräppelt iPad Air in Lumia-Werbung +++

Der ärgste Konkurrent fürs erste Nokia-Tablet Lumia 2520 ist wie so oft das iPad Air. Das macht der finnische Hersteller in einem neuen Youtube-Spot mehr als deutlich. Denn in dem Clip zeigt Nokia die Nachteile eines namentlich nicht genannten, aber dem iPad Air verblüffend ähnlich sehenden Tablet auf. So fehlen dem Protagonisten bei der Arbeit mit dem Tablet eine Tastatur, auch die Akkulaufzeit ist viel zu gering. Seine Kollegin hingegen hat diese Probleme mit ihrem Lumia 2520 nicht. Ob das Nokia-Tablet in diesen Bereichen wirklich das iPad Air aussticht, wird sich noch zeigen. Den Spot könnt ihr auf Youtube sehen.

+++ iPad Air überzeugt Stiftung Warentest +++

In einem Schnelltest hat Stiftung Warentest das neue iPad Air unter die Lupe genommen. Die Experten lobten, dass der Tablet-PC "leichter und ausdauernder als der Vorgänger" sei. Insbesondere die Akku-Laufzeit und der Prozessor überzeugten. Kritik gab es für das Fehlen von Standardanschlüssen wie USB und HDMI. Dass die günstigen Modelle des iPad Air ohne GPS kämen, sei ebenfalls ärgerlich. Unterm Strich war Stiftung Warentest vom iPad Air aber überzeugt. Ein ausführlicher Test folgt.

+++ iPad fängt in Vodafone-Shop an zu brennen +++

Mysteriöser Vorfall in einem australischen Vodafone-Shop. Aus einem iPad der früheren Generation (iPad 3 oder 4) schlugen plötzlich Flammen. Das iPad fing australischen Medien zufolge unvermittelt an zu brennen - wegen der starken Rauchentwicklung musste das Geschäft evakuiert werden und die Feuerwehr anrücken. Verletzt wurde jedoch niemand. Apple hat das zerstörte Gerät bereits abgeholt und will es eingehend untersuchen.

+++ iPad Air: Gerät schlanker, Gewinnmarge fetter +++

Mit dem neuen iPad Air ist Apple ein voraussichtlich Geniestreich gelungen: Die Gewinnmarge des neuesten iPads ist so hoch wie nie: Für das günstigste Modell zahlen Apple-Fans 499 Dollar, während die Herstellungskosten nur bei 274 Dollar liegen. Das schätzt die Marktforschungsfirma IHS. Analysten des Unternehmens zerlegen regelmäßig Geräte, schätzen den Wert der Bauteile und berechnen die Herstellungskosten. Die Gewinnmarge beim 32-Gigabyte-Modell ist mit 61 Prozent des Kaufpreises am höchsten. "Das iPad Air ist zwar schlanker, die Gewinnmarge ist allerdings fetter", fasst Andrew Rassweiler von IHS treffend zusammen.

+++ Schlechteres Display als im Kindle Fire HDX +++

Dieses Testergebnis wird Apple gar nicht schmecken. Im Amazon-Tablet Kindle Fire HDX stecke ein besseres Display als im neuen iPad Air, lautete das Fazit der Experten von Displaymate. Der HDX-Schirm sei sogar das beste je getestete Tablet-Display. Allerdings muss sich das iPad Air nur knapp geschlagen geben, bekam die Note "Sehr gut" im Vergleich zum "Exzellent" des Amazon-Konkurrenten. Das Nachsehen hatte das iPad Air in Kategorien wie Bildschirmreflektionen, Helligkeit und Stromverbrauch, der aber durch das größere Display bedingt ist. Trost für Apple: Konkurrent Google landete in dem Display-Dreiervergleich auf dem dritten und somit letzten Platz. Das Nexus 10 erhielt nur die Note "gut", wobei noch nicht die Neuauflage getestet wurde.

+++ Das steckt im iPad Air +++

Seit dem 1. November ist das iPad Air weltweit erhältlich. Die Bastler von ifixit.com haben das neue Apple-Tablet schon auseinander genommen und enthüllt, welche Hardware-Komponenten verbaut sind. Dabei fiel auf, dass Apple sich bei der Konstruktion des neuen iPad Air am iPad mini orientierte und einige aus dem iPhone 5s bekannte Teile verwendete. Der neue Zwei-Zellen-Akku leistet 32,9 Wattstunden, hält aber aufgrund von Verbesserungen in iOS7 und dem neuen A7-Prozessor länger durch als die Drei-Zellen-Batterie (43 Wattstunden) des iPad 4. Das neue Retina-Display seit 20 Prozent schlanker und nicht mit der Glasscheibe verbunden, die Lautsprecher mit denen im iPad mini vergleichbar und das WLAN-Modul stamme von USI und ermögliche die MIMO-Technologie, schrieb ifixit.com. Letztlich sei der A7-Prozessor um 100 MHz schneller als der im iPhone 5s. Die komplette Hardware-Liste des iPad Air findet ihr bei ifixit.com.

+++ Release des iPad Air im Apple Store ist erfolgt +++

Da ist das Ding: Wie Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn fühlen sich heute viele Apple-Fans, die ihr iPad Air in den Händen halten. Am 1. November startete Apple des offiziellen Verkauf des neuen Tablet-PC in seinem Online-Shop als auch in seinem Apple Store. Ab 479 Euro ist das iPad Air erhältlich, das iPad mini mit Retina-Display startet später im November. In Hamburg sollen sich vor dem Apple Store lange Schlangen zum Release des iPad Air gebildet haben. Aufruhr gab es in Berlin: Dort sorgte ein herrenloser Koffer für Panik, die in einem Bombenalarm gipfelte. Der Shop wurde geräumt, die Entwarnung kam aber schnell. Übrigens: Im Online-Shop von Apple ist das iPad Air aktuell noch gut erhältlich. Lediglich die Top-Modelle mit 128 GB Speicher sind erst in fünf bis zehn Arbeitstagen versandfertig, die anderen in 24 Stunden. Das kann sich aber auch schnell ändern.

+++ iPad Air rund 80 Prozent schneller +++

Apple scheint die Leistung beim iPad Air wirklich massiv angehoben zu haben. Den Benchmark-Tests von Primate Labs zufolge ist das iPad 5 etwa 80 Prozent schneller als sein Vorgänger iPad 4. Das iPad Air kam mit einem Prozessorkern im Test auf 1465 Punkte und hängte damit das iPad 4 mit 771 Punkten richtig ab. Sind mehrere Kerne aktiviert, erreicht das iPad Air 2643 Punkte, sein Vorgänger nur 1408. Für Primate Labs ist das iPad Air demnach eine kleine Kaufempfehlung.

+++ Erste Hands-On- und Testberichte sind positiv +++

Noch ist das iPad Air nicht im Handel, die ersten Testberichte und Hands-on-Artikel tauchen nun aber im Internet auf. Die Nachrichtenagentur dpa beispielsweise hat das iPad Air angefasst und ausprobiert und kommt zu dem Schluss, dass das vermeintliche iPad 5 sowie das neue iPad mini "signifikante Verbesserungen" bieten. Der M7-Chip sorge für lange Akkulaufzeiten, auch die WLAN-Funktion sei verbessert. Beim iPad mini gefiel das Display. Beim Artikel "iPad Air im Test – Schnelles, dünnes Ding" von Spiegel Online sagt der Titel bereits alles. Der Test fällt rundum positiv aus.Die Modellpflege sei "gelungen", das reduzierte Gewicht des iPad Air "macht sich im Alltag deutlich bemerkbar. Wer ein paar Tage mit dem iPad Air unterwegs war, mag kein iPad 4 mehr schleppen."

+++ iPad Air soll Apple-Kurs antreiben +++

Apple-Chef Tim Cook rechnet mit guten Verkäufen zu Weihnachten. Dazu beitragen sollen jüngst vorgestellte neue iPad-Tablets und Mac-Computer. "Es wird ein iPad-Weihnachten", sagte Cook. Vermutlich weil viele Kunden auf die neuen Modelle warteten, stieg die Zahl der verkauften iPads nur unwesentlich auf 14,1 Millionen. Apple hatte die jüngste Generation seiner Tablet-PC erst vor einer Woche präsentiert: Das große iPad Air wurde dünner und leistungsstärker, das kleine Modell iPad mini bekam das schärferen Retina-Display. Doch die Gewinnerwartungen für das wichtige Weihnachtsquartal enttäuschten so manchen Anleger. Finanzchef Peter Oppenheimer sprach von hohen Produktionskosten für das neue iPad Air und die ebenfalls jüngst vorgestellten neuen Macbook-Pro-Notebooks. Zudem verschenkt Apple von nun an sein Mac-Betriebssystem.

+++ Preis für neues iPad Air etwas höher +++

Neuer Name, nahezu altes Preisniveau: Auch wenn das iPad Air noch leistungsfähiger und dünner als das iPad 4, hebt Apple die Preise nicht sonderlich an. Die Preise beginnen bei 479 Euro für das WLAN-Modell mit 16 GB. Zum Vergleich: Das iPad 4 kostet bei Amazon aktuell 449 Euro. In der Mobilfunkvariante kostet das iPad Air 599 Euro. Die Verdopplung der Speicherkapazität lässt sich Apple jeweils mit zusätzlich 90 Euro bezahlen. Das iPad Air ist ab dem 1. November im Apple Store und online zu kaufen. Die Preise für das kleinere iPad mini mit Retina-Display beginnen bei 389 Euro, die 3G-Version kostet 509 Euro. Das erste iPad mini wird weiterhin ab 289 Euro verkauft.

+++ Apple überrascht: iPad 5 heißt iPad Air +++

Es war nicht überraschend, dass Apple bei seiner Keynote am 22. Oktober einen neuen Tablet-PC aus dem Hut zaubern würde. Dass dieser flacher und leistungsfähiger als das iPad 4 sein würde, war ebenfalls zu erahnen. Doch dass Apple das neue iPad auf den Namen iPad Air taufen würde – in Anlehnung an das dünne Notebook Macbook Air – damit dürfte kaum jemand gerechnet haben. Wie erwartet ist das iPad Air mit dem neuen A7-Prozessor ausgestattet, der mit seiner 64-Bit-Technologie einen gewaltigen Leistungsschub bringt. Die CPU soll bis zu vier Mal schneller sein, die Grafikleistung bis zu 8 Mal. In der Praxis heißt das beispielsweise, dass sich Dateien doppelt so schnell öffnen lassen. Die Akkulaufzeit soll dennoch bei bis zu zehn Stunden liegen.

Das iPad Air ist nur 7,5 mm dünn und wiegt weniger als 500 Gramm. Es ist mit dem Apple-eigenen Retina Display ausgestattet, hat also die Auflösung von 2048 × 1536 Pixel behalten. Allerdings hat das Display im Vergleich zum Vorgänger iPad 4 einen deutlich schmaleren Rahmen. Es gibt aber auch Dinge, die dem iPad Air fehlen: Der Fingerabdrucksensor mit Touch-ID wurde nicht wie erwartet verbaut. Und auch die 8-Megapixel-Kamera aus dem iPhone 5s hat Apple dem neuen iPad nicht spendiert. Beides hätte ihm gutgetan.

+++ Bestätigt: iPad mini mit Retina-Display +++

Der Nachfolger des iPad mini wurde gezeigt: Das iPad mini mit Retina Display – so der offizielle Name – liefert nun eine Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln. Außerdem ist es mit dem A7-Prozessor ausgestattet, die Akkulaufzeit soll zehn Stunden betragen. Auch beim WLAN und bei den Frequenzbändern ist das neue kleine iPad genauso ausgestattet wie der große Bruder iPad Air. Das iPad mini mit Retina Display ist in Spacegrau und Silber erhältlich.

+++ Microsoft und Nokia kommen Apple zuvor +++

Noch vor der Präsentation von iPad 5 und iPad mini 2 holt die Apple-Konkurrenz zum Gegenschlag aus. Microsoft zeigt den neuen Tablet-PC Surface 2, während Nokia mit seinem ersten Tablet Lumia 2520 überrascht. Beide Rechner laufen mit Windows 8 und wissen von der technischen Ausstattung her zu überzeugen. Da muss Apple bei seinen neuen Tablets nachlegen. Doch für viele iPad-Nutzer dürfte ein Wechsel zum verhassten Windows wohl kaum infrage kommen. Im Übrigen gibt es bei uns einen Live-Ticker der Apple-Keynote zu iPad 5 und iPad mini 2.

+++ Countdown zur Apple-Keynote läuft +++

Am heutigen Dienstag ist es soweit: Bei der angekündigten Apple-Keynote werden die neuen iPad 5 und iPad mini 2 erwartet. Über das Wochenende wurde das Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco für die Vorstellung der neuen Tablet-PCs hergerichtet. Die Fassade ziert ein überdimensionales Apple-Logo. Von neuen iPads war aber bisher noch nichts zu sehen. Da der Countdown zur Keynote läuft, findet ihr in unserem News-und-Gerüchte-Sammler zu iPad 5 und iPad mini 2 die jüngsten Nachrichten und Meldungen.

+++ T-Mobile USA deutet iPad 5 an +++

Wie üblich war die Einladung zur Produktpräsentation von Apple am 22. Oktober etwas kryptisch. Um welche Produkte es sich handeln wird, wurde nicht genannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei um das iPad 5 und das iPad mini 2 handeln wird, ist jedenfalls sehr hoch. Futter bekommen diese Vermutungen von John Legere, dem CEO von T-Mobile USA. Auf Twitter postete der Manager: "What has two thumbs and is excited for October 22?" ("Was hat zwei Daumen und freut sich auf den 22. Oktober") sowie einen Link auf einen iPad-5-Artikel von USA Today. Da T-Mobile USA noch keine iPads direkt an Kunden verkauft, dürfte dieser Umstand Legere die Freude bereitet haben.

+++ Apple bestätigt iPad-Präsentation +++

Die jüngsten Gerüchte zur nächsten Keynote haben gestimmt: Apple hat zu einer Neuheiten-Präsentation am Dienstag kommender Woche eingeladen. Dann dürften die neuen Modelle der iPad-Tablets gezeigt werden. In der am Dienstag verschickten Einladung hieß es lediglich mit einigem Wortspiel-Potenzial: "We still have a lot to cover" (etwa: Wir haben noch jede Menge abzudecken).

Erwartet werden das iPad mini 2 mit Retina-Display und das überarbeitete iPad 5, das sich im Design dem kleineren Modell mit seinen schmaleren Seitenrändern anpasst. Möglicherweise bekommen die neuen iPads den vom iPhone 5s bekannten Fingerabdruck-Sensor. Neben iPad 5 und iPad mini 2 dürften bei der Präsentation wohl auch die nächste Version des Betriebssystems OS X für Mac-Computer sowie den neuen Profi-Rechner Mac Pro enthüllt werden.

+++ iPad 5 kommt wohl in Space Grey +++

Der Blogger Sonny Dickson hat einige hochauflösende Fotos vom iPad 5 veröffentlicht. Darauf ist das neue Apple-Tablet in der Farbe Space Grey zu sehen. Gut erkennbar ist, dass sich das iPad 5 äußerlich am iPad mini orientiert, dessen zweite Ausgabe zeitgleich mit dem großen iPad erscheinen wird. Die Echtheit der Fotos ist allerdings nicht geklärt.

+++ iPad 5 und iPad mini 2 kommen angeblich am 22.10. +++

Angeblich präsentiert Apple die neue Generation seiner iPad-Tablets in rund zwei Wochen. Bei der Präsentation am 22. Oktober werde es wahrscheinlich auch um die nächste Version des Betriebssystems OS X für Mac-Computer gehen sowie den neuen Profi-Rechner Mac Pro, schreibt das Technologie-Blog "All Things D". Erwartet wird vor allem ein iPad mini mit einem Display mit höherer "Retina"-Auflösung. Nach bisherigen Informationen und im Internet aufgetauchten Fotos wird das große iPad im Design dem kleineren Modell mit seinen schmaleren Seitenrändern angepasst.

+++ iPad 5 und iPad mini 2 mit der iPhone 5S-Kamera? +++

Noch im Oktober soll Apple angeblich das iPad 5 vorstellen. Nachdem sich das Release des iPad mini 2 sich wohl verzögert, berichten diverse Tech-Blogs bereits über Details des iPad 5. So soll das neue iPad angeblich die gleiche Kamera erhalten, die im iPhone 5S verbaut ist. Diese verfügt über acht Megapixel und macht auch bei Dunkelheit qualitativ gute Fotos.

+++ Apple hat Lieferschwierigkeiten +++

Apple hat bekannt gegeben, dass sich der Release des iPad mini 2 verzögern wird. Demnach wird man nicht in der Lage sein das neue Tablet noch in diesem Monat auf den Markt zu bringen. Ein Release sei wohl erst Anfang 2014 möglich.

+++ Neues Video zum iPad 5 +++

Im Netz ist ein neues Video zum iPad 5 aufgetaucht. Dies zeigt die Hardware von iPad 5, seinem Vorgänger, sowie dem iPad mini nebeneinander aufgereiht. Daraus lassen sich die Maße und Größenverhältnisse des neuen iPad erahnen. Demnach soll das iPad 5 rund 15 Millimeter schmaler, 2 Millimeter kürzer sowie 2 Millimeter flacher sein als das iPad 4.

+++ Apple arbeite an großem iPad +++

Neben dem iPad 5 und iPad mini 2 soll Apple angeblich an einem weiteren iPad mit großem Bildschirm basteln. So schreibt die taiwanesische Zeitung "United Daily News", dass Apple an einer 12-Zoll-Version des Tablets arbeitet. Zum Vergleich: Das aktuelle iPad hat einen Bildschirm mit 9,7 Zoll, die kleine Version iPad mini einen 8-Zoll-Bildschirm.

+++ Bilder von Hülle aufgetaucht? +++

Die Gerüchte, dass das neue iPad dünner und leichter ausfallen wird, verdichten sich. Zudem wird es wohl etwas kleiner ausfallen. Im Internet wurden kürzlich Bilder gesichtet, die angeblich die Hülle des neuen iPad 5 zeigen sollen. Laut "cnet" soll das iPad nicht größer als 24,6 Zentimeter werden, das Vorgängermodell war noch 24,12 Zentimeter groß. Das Design scheint, den Bildern zu urteilen, jedoch gleich zu bleiben.

+++ iPad 5 in Gold +++

Aus China ist zu hören, dass das iPad 5 auch in Gold erscheinen werde. Dieser Schritt wäre durchaus denkbar. Denn mit dem iPhone 5S hat Apple sein erstes Smartphone in dieser Farbe veröffentlicht. In China und Hongkong war das Modell kurz nach Start der Vorbestellungen am Dienstagmorgen nicht mehr erhältlich. Bei dieser Nachfrage liegt es nahe, dass Apple das iPad 5 ebenfalls in Gold anbieten wird. Da dürfte dann auch das iPad mini 2 nachziehen.

+++ Apple-Präsentation am 15.10. +++

Offizielle Infos zum neuen iPad 5 könnte es am 15. Oktober geben. Für diesen Termin plant Apple angeblich eine Veranstaltung, bei der Konzernboss Tim Cook und seine Kollegen unter anderem das iPad 5, das iPad mini 2 und neue iMacs präsentieren könnten. Bei diesem Event könnte Apple sogar ein wahres Produktfeuerwerk abfeuern, wie Technologie-Blogs wie MacGeneration oder 9to5Mac vermuten. Bald wissen wir mehr.

+++ iPad 5 mit Fingerabdruck-Scanner +++

Das iPad 5 soll angeblich den gleichen Fingerabdruck-Sensor bekommen wie das neue iPhone 5s. Das will die taiwanesische Branchenzeitung Digitimes von Zulieferfirmen für Apple erfahren haben. Auch das iPad mini 2 dürfte Apple laut jüngsten Gerüchten fertig haben. Ob auch dort der Fingerabdruck-Sensor zum Einsatz kommt, ist derzeit allerdings nicht bekannt.

+++ Wird das iPad 5 flacher? +++

Kurz vor Apples Pressekonferenz zum iPhone 5S wollte ein YouTube-Video bereits das Design des iPad 5 enthüllt haben. Das Video des Technik-Blogs UnboxTherapy zeigte zwei angeblich originale Gehäuseschalen des iPad 5. Stimmen die Behauptungen des Blogs, wird das neue Apple-Tablet seinem kleinem Bruder, dem iPad mini 2, deutlich ähnlicher. Im Video fiel auf, dass das iPad 5 wohl flacher ausfallen wird, als sein Vorgänger. Ein Maßband zeigte, dass das Gehäuse mit 7,2 Millimetern genau so flach sei, wie das des iPad mini 2.

+++ iPad mini 2 vs. Retina-Display +++

Geht es nach dem US-Analysten Richard Shim der Firma DisplaySearch, wird das Apple iPad mini 2 wohl noch bis 2014 auf das Retina-Display warten müssen. Noch im Mai ließ Shim verlauten, dass er im Herbst mit der Einführung des hochauflösenden Displays bei der kleinen Version des Tablet-PC rechne. In seinem Bericht vom Juni 2013 heißt es: "Ich erwarte, dass Apple das iPad mini in der zweiten Hälfte des Jahres aktualisiert", schreibt das US-Blog "appleinsider.com". "Es wird zwar das neue iOS 7 als Betriebssystem verwenden, aber weiter auf das bereits bekannte und verwendete 7,9-Zoll-Display setzen."

+++ Release-Date des iPad mini 2 ist noch nicht klar +++

Wann genau das iPad mini 2 in die Läden kommt, ist nach wie vor nicht geklärt. Geht man von Apples routinemäßigem Release-Zyklus von rund einem Jahr aus, müsste das iPad mini 2 noch 2013 verfügbar sein. Darüber sind sich auch die diversen Foren und Blogs im Netz sicher. Das würde sich auch mit den Aussagen von Apple-Boss Tim Cook decken. Der sagte neulich: "Unsere Teams arbeiten hart an einigen neuen Dingen wie Hardware, Software und Services. Und wir können es kaum erwarten, diese im Herbst und über das Jahr 2014 verteilt zu präsentieren."

+++ iPad 5 viel dünner und leichter? +++

Es gibt neue Gerüchte zum iPad 5. Einem Analysten zufolge wird der kommende Tablet-PC von Apple etwa 15 Prozent dünner und 25 Prozent leichter als die aktuelle iPad-Generation. Ming-Chi Kuo von KGI Securities schätzt, dass das iPad 5 nur 7,5 bis 8 Millimeter dick sein und 500 Gramm wiegen werde, meldet "MacRumors". Doch damit nicht genug. Der Analyst stellt August und September als Release-Zeitraum in Aussicht und äußert sich zu einigen Hardware-Details. So wird das iPad 5 "auf einem A7X-Prozessor laufen" und eine Kamera enthalten, die mit der aus dem iPad 4 vergleichbar sei. "Die Form des Gehäuses und die Farben (Silber und Schwarz) und das schmale Rahmen-Design werden ähnlich dem iPad mini sein". Das dünnere Design des iPad 5 werde durch en Einsatz der GF2-Touch-Technologie möglich, die auch im iPad mini steckt.

+++ iPad mini 2 soll Retina-Display erhalten +++

Apple plant laut einem Zeitungsbericht, das iPad mini 2 mit Retina-Display auszustatten. Die Zulieferer seien auf eine Massenproduktion des neuen iPad mini im vierten Quartal dieses Jahres vorbereitet, schrieb das Wall Street Journal am Donnerstag. Apple soll auch verschiedene Gehäusefarben für das kleine Tablet angedacht haben. Die Retina-Displays sollen von Samsung, Sharp und LG geliefert werden. Ursprünglich habe Apple auf Samsung als Zulieferer verzichten wollen und den Konkurrenten dann aber doch ins Boot geholt, um eine ausreichende Anzahl an Displays sicherzustellen, hieß es aus nicht näher genannten Quellen.

+++ Angebliche Bilder des iPad 5 zeigen schmaleres Gehäuse +++

Eine Internetseite namens FanaticFone hat neue Bilder von angeblichen Bauteilen des iPad 5 veröffentlicht. Die sprechen für ein Design ähnlich dem iPad mini. Die Bilder zeigen die Rückseite des kommenden Apple-Tablet-PC. Es wird damit gerechnet, dass Apple das iPad 5 im September zusammen mit dem iPhone 5S präsentiert. Zu sehen sind abgerundete Ecken und schmaler Ränder an den Längsseiten des Displays. Sollten die Bilder authentisch sein – was nicht überprüft werden kann – dann würde das iPad 5 in der Tat optisch dem iPad mini mit den schmalen Seitenrändern ähneln.

+++ iPad 5 mit neuen Lautstärkentasten +++

Das aktuelle iPad hat eine Laustärkenwippe. Die Bilder von FanaticFone zeigen an der entsprechenden Stelle des Gehäuses zwei einzelne Tasten, sodass Apple möglicherweise die Wippe nicht mehr verbaut. Laut der Webseite soll das Gehäuse die Maße 24,0 mal 16,8 Zentimetern haben. Damit wäre das iPad 5 etwas kürzer als das aktuelle iPad 4 aber über 1,7 Zentimeter schmaler. Laut der Internetseite soll das Gehäuse und damit das ganze iPad 5 auch etwas dünner sein. Ein weiteres Bild zeigt die Unterseite mit dem Lightning-Anschluss und den Lautsprechern.

+++ iPad mini 2 im Oktober? +++

Apple könnte das iPad mini 2 mit Retina-Display im Oktober auf den Markt bringen. Zulieferer LG soll die Produktionsmenge entsprechender Displays erhöht haben, berichtet die taiwanische IT-Zeitung  Digitimes. LG soll die Produktion von 7,9 Zoll großen Retina-Displays für das iPad mini 2 auf zwei bis drei Millionen Stück pro Monat hochgefahren haben, was einen Marktstart im Oktober möglich machen könnte. Als Quelle nennt Digitimes einen Informanten bei LG, einem der Hersteller der Displays für die Tablet-PCs von Apple.

+++ iPad mini 2 beliebter als das iPad 5? +++

Digitimes meldet, dass LG bereits die größeren 9,7-Zoll-Displays für das iPad 5  produziere. Als Auflösung werden weiterhin 2048 × 1536 Pixel angegeben, das ist keine Veränderung gegenüber dem iPad der dritten und vierten Generation. Es soll aber leichter und dünner werden als die Vorgänger. Interessant ist, dass für das iPad 5 laut der Quelle nur ein bis zwei Millionen Displays produziert werden sollen, also deutlich weniger als für das iPad mini 2. Das könnte darauf hindeuten, dass Apple dem iPad mini 2 bessere Absatzchancen einräumt als dem iPad 5.

+++ Produktion des Apple iPad 5 läuft an +++

Die Produktion des iPad 5 steht laut einer Meldung der taiwanischen Technologiezeitung Digitimes in den Startlöchern. Die Massenproduktion soll im Juli anlaufen, damit der nächste Tablet-PC von Apple im September in den Handel kommen kann. Apple hat dem iPad 5 eine Schlankheitskur verordnet, dank neuer Technologien soll es bis zu 33 Prozent leichter sein. Wie die Digitimes meldet, sollen erste Probeläufe der Produktion des iPad 5 in Kürze starten. Das will die Zeitung von den Herstellern in Taiwan erfahren haben. Ab Juli soll dann die Massenproduktion anlaufen. Pro Monat sollen dann bis zu drei Millionen Geräte produziert werden. Der Verkaufsstart der fünften Generation des Apple-Tablets soll für September geplant sein.

+++ iPad mini 2 wird vielleicht deutlich teurer +++

Das Apple iPad mini 2 könnte deutlich teurer werden. Dahingehend haben sich führende Branchenexperten geäußert. Entgegen früherer Gerüchte gehen die Analysten davon aus, dass das iPad mini 2 ein hochauflösendes Retina-Display bekommen wird. Nur so könne sich Apples kleiner Tablet-PC gegen die wachsende Konkurrenz behaupten. Laut einem Bericht der taiwanesischen Zeitung Digitimes würden die Kosten für ein iPad mini 2 mit Retina-Display um 30 Prozent steigen. Höhere Produktionskosten würden sich zudem noch auf die Verkaufspreise nieder schlagen. Das aktuelle iPad mini ist schon jetzt mit einem Einstiegspreis von 329 Euro für das kleinste Modell ohne Mobilfunk gewiss kein Schnäppchen. Mit einem Aufschlag von 30 Prozent auf den Verkaufspreis würde das kleinste iPad knapp 430 Euro kosten. Das Gerät mit der bestmöglichen Ausstattung mit 64 GB Speicher und LTE-Mobilfunk schlüge sogar mit 857 Euro zu Buche.

+++ Neues Design für das iPad 5 +++

Berichte von Zulieferern, die bereits die neuen Tablet-Hüllen gesehen haben wollen, unterstützen iMores Vorhersage. Laut dem japanischen Apple-Blog Macotakara ähnelt das Design des iPad 5 sehr der Optik des iPad mini. Abgeflachte Seitenränder sollen im Vergleich zu den iPad-Vorgängern den Eindruck eines flacheren Tablet-PC vermitteln. Die Displaygröße des iPad 5 werde aber angeblich der des iPad 4 entsprechen. Weitere technische Details sind bisher nicht bekannt.

+++ iPad 5 könnte bereits im April kommen +++

Sowohl das iPad 5 als auch das iPad mini 2 sollen noch im April erscheinen, will der Technik-Blog iMore aus verlässlichen Quellen erfahren haben. Dies würde bedeuten, dass Apple endgültig einen schnelleren Produktzyklus mit zwei neuen iPads pro Jahr verfolgt. Allerdings befürchten die Blogger, dass das iPad mini 2 nur nur wenig Neues bieten wird. Bereits sieben Monate nach der Vorstellung des iPad 3 brachte Apple das iPad der vierten Generation auf den Markt. Weitere sechs Monate später soll angeblich der Vorhang für das iPad 5 und das iPad mini 2 fallen, wie iMore aus Apple-nahen, aber nicht näher genannten Quellen erfahren haben will.

+++ iPad 5 wird ein iPad mini in groß +++

Das iPad 5 wird ein iPad mini nur in Groß. Laut aktuellen Gerüchten soll das nächste Apple Tablet-PC einen schmaleren Seitenrand bekommen und optisch damit seinem kleinen Bruder ähneln. Die Displaygröße bleibt unverändert. Optisch soll das große Apple-Tablet damit seinem kleinen Bruder iPad mini ähnlich sehen. Quelle für dieses Gerücht ist das Japanische Apple-Blog Macotakara, dass diese Informationen aus der asiatischen Zulieferindustrie erfahren haben will.

Spekulationen und Wunschdenken

Gerüchte hin, Spekulationen her: Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass viele der Mutmaßungen am Ende eingetroffen sind. Während die ersten Berichte noch Luftschlösser bauen, fußen vor allem später auftauchende Gerüchte oftmals auf Aussagen von Mitarbeitern der herstellenden Unternehmen. So hat das iPad 4 in Ausstattung und Funktionen fast genau dem entsprochen, was Gerüchte vorhergesagt hatten.

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