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Interessante Fakten zu Windows XP

Factsheet  

Interessante Fakten zu Windows XP

Windows XP …

  • wurde am 25. Oktober 2001 in 24 Sprachversionen veröffentlicht und ist damit bereits mehr als 12 Jahre auf dem Markt.

  • hatte eine Lebensdauer von insgesamt 4.548 Tagen.

  • ist eines der erfolgreichsten Betriebssysteme von Microsoft, mit heute noch geschätzt bis zu 8 Millionen Benutzern alleine in Deutschland.

  • wurde im ersten Jahr 67 Millionen Mal verkauft.

  • steht für Windows “the new experience”

  • wurde zur Einführung kritisch gesehen und galt als nicht zukunftsfähig.

  • basiert auf dem Windows NT-Kernel und baute auf der Stabilität von Windows 2000 auf.

  • besteht aus 45 Millionen Codezeilen.

  • hatte den internen Namen „Whistler“ während der Entwicklungsphase.

  • ist der Vorgänger von Windows Vista.

  • bildete die erste gemeinsame Technologie-Plattform von Microsoft für End- und Unternehmenskunden. Windows XP führte die Linien von Windows ME (Consumer) und Windows 2000 (Business) zusammen.

  • kam in verschiedenen Versionen auf den Markt, die gängigsten waren: Windows XP Home Edition und Windows XP Professional.


Windows XP brachte neue Funktionen für Endkunden, die nachfolgende Windows Versionen nachhaltig beeinflussen sollten:

  • Anwenderfreundlicher: Mit Windows XP wurde eine völlig neue, übersichtliche Benutzeroberfläche geschaffen. Zudem bot XP den Nutzern vielfältige Hilfsprogramme bei der Installation an.
  • Neue Anschlussmöglichkeiten: Unterstützung von Scannern, digitalen Kameras und CD-Brennern.
  • Mehr Spaß mit Bildern:  Mit Windows XP konnten Nutzer ihre Bilder erstmals einheitlich verwalten und umfassend bearbeiten. Zudem konnte eine Diashow aus dem Windows Explorer erstellt werden.
  • Windows Firewall:  Das Betriebssystem machte das Aufsetzen eines Heim-Netzwerks möglich und führte die Windows Firewall ein, die dem Schutz vor Internetangriffen dient.
  • Moderne Kommunikation:  Integration von Windows Messenger und Sprachnachrichten.
  • Internet Explorer 6 war der Standardbrowser für Windows XP.


Windows XP ermöglichte auchUnternehmenskunden neue Funktionen:

  • Bessere Verwaltbarkeit:  Windows XP erlaubte IT-Administratoren die Verwaltung von Firmengeräten per Remote Desktop.
  • Einfache Integration: Stabilität, Administration und Wartung standen im Vordergrund – so verfügte Windows XP über erweiterte Richtlinien, die das Umsetzen von Unternehmensstandards erleichterten.
  • Sicheres Speichern und Übertragen von Netzkennungen durch Multinetwork Support, Network Autodetection und Credential Manager.
  • Vereinfachte Migration von Windows 2000 auf Windows XP möglich – dank gleicher Architektur.
  • Doppelte Power: Windows XP unterstützte Dualprozessor-PCs und machte das Ansteuern von mehreren Monitoren möglich.


Windows XP ist heute

  • das unsicherste aller Windows Betriebssysteme! Windows XP basiert auf längst veralteten Sicherheitsarchitekturen. Bereits heute ist XP sechs Mal anfälliger für Malware als Windows 8.


Windows XP wird zukünftig

  • immer risikoreicher: So zeigt ein Beispiel aus der Vergangenheit: Für Windows XP mit Service Pack 2 (SP2) stieg die Malwareinfizierung nach zwei Jahren um 66 Prozent nach Support-Ende im Vergleich zu Windows XP mit Service Pack 3 (SP3), dessen Support im April 2014 endet.
  • inkompatibel:  Viele Hardware-Hersteller stellen keine Treiber mehr für Windows XP zur Verfügung, so dass Windows XP-Rechner PC Zubehör wie aktuelle Druckermodelle und externe Festplatten nicht erkennen.
  • besonders für Unternehmen teurer:  Intensivere Wartung, verlorene Arbeitszeit aufgrund vermehrter Malware-Angriffe sowie häufig notwendige Reboots führen zu deutlich höheren Betriebskosten.



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