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Aprilscherze: Google Maps Pokémon und die digitale Zahnspange

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Technik-Aprilscherze  

Pokémons und die digitale Zahnspange

02.04.2014, 07:12 Uhr | t-online.de

Aprilscherze: Google Maps Pokémon und die digitale Zahnspange. Pokemons bei Google Maps (Quelle: Screenshots)

Pokemons bei Google Maps (Quelle: Screenshots)

Pokémons leben unter uns, direkt in der Nähe, und jeder kann sie mit Hilfe seines Smartphones und Google Earth fangen. Google hat sich für den 1. April diesen Scherz ausgedacht. Doch das war nicht der einzige Spaß, mit dem Technik-interessierte Internetnutzer in den April geschickt worden sind.

Um die Pokémon-Phantasiewesen ausfindig zu machen, muss der Smartphone-Nutzer in der Google-Maps-App auf das Suchen-Feld oben und anschließend auf das blau geschriebene und mit einem Poke-Ball verzierte "Starten" tippen. Die App führt ihn dann zum Pokémon-Labor in Genf, wo mehrere der Figuren ausfindig gemacht werden können, doch nicht nur dort. Mit dem Tipp auf eines der Wesen fängt man es ein.

Google hatte noch einen weiteren Scherz für sein Netzwerk Google+ auf Lager. Nutzer könnten auf mit wenigen Klicks David Hasselhoff in ihre eigenen Bilder einbauen.

Zahnspange von Microsoft

Es gab am 1. April weitere interessante Neuigkeiten, die sich oft schnell als ausgedacht herausstellten. So etwa das neue Wearable von Microsoft. Der Software-Konzern hatte sich nicht etwa für eine Smartwatch entschieden, sondern für die digitale Zahnspange Microsoft Braces – selbstverständlich mit Bluetooth-Schnittstelle. Die eingebaute 32-Megapixel-Digitalkamera sollte Fotos bei geöffnetem Mund schießen können.

Die Zahnspange von Microsoft (Quelle: Hersteller)Die Zahnspange von Microsoft (Quelle: Hersteller)

Nokia-Klassiker mit Touchscreen

Nokia ließ alte Zeiten aufleben und zeigte ein neu aufgelegtes Nokia 3310 mit Touchscreen und Pure-View-Kamera.

Das Nokia 3310 mit zeitgemäßer Ausstattung (Quelle: Hersteller)Das Nokia 3310 mit zeitgemäßer Ausstattung (Quelle: Hersteller)

Die britische Regierung plane, eine Quote für Selbstporträts einzuführen, berichtete die Gratiszeitung Metro. Auf Instagram, Facebook  & Co. dürfe demnach jeder Nutzer nur noch zehn Selfies pro Monat posten. Schon für das elfte würden 25 Pfund Strafe fällig. So sollen Selfie-Junkies, die sich gerne halbnackt oder betrunken ablichten, zur Vernunft gebracht werden.

Windows-Startbutton wird Weltkulturerbe

Der Online-Händler Zalando kündigte die Einführung von Öffnungszeiten auf seiner Website an. "Kunden in Berlin können ... bis 22 Uhr shoppen, für Käufer in Bayern bleibt die Seite an allen maximal möglichen Feiertagen geschlossen", schrieb das Unternehmen. Heise online scherzte, dass die Deutsche Telekom das Internet-Kupferkabel mit Upload-Datenströmen durchspülen lassen wolle und DrWindows ließ den Startbuttons von Windows auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes setzen.

Samsung wollte den Leser mit einem Datenhandschuh verulken, der Smartphones aufladen kann. HTC dachte sich fast den gleichen Scherz aus und ist daher nicht nur bei Smartphones ein direkter Konkurrent des koreanischen Technologieriesen.

Bei YouTube wurde das mit 10-Zoll-Bildschirm größte Smartphone der Welt gezeigt, das Sony Xperia Q1, welches sich trotz der immensen Größe beim Telefonieren problemlos mit einer Hand halten lässt. Das Riesenhandy bedient sich dabei eines elektromagnetischen Tricks, was sehr eindrucksvoll funktioniert. Zur Aktivierung reicht ein Sprachbefehl.

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