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Anna Freud im Doodle: Google ehrt Psychoanalytikerin

Sie therapierte Marilyn Monroe  

Anna Freud im Doodle: Google ehrt Psychoanalytikerin

03.12.2014, 13:13 Uhr | t-online.de

Anna Freud im Doodle: Google ehrt Psychoanalytikerin. Das Google Doodle für Anna Freud. (Quelle: Google)

Das Google Doodle für Anna Freud. (Quelle: Google)

Der Suchmaschinen-Riese Google ehrt am 3. Dezember die österreichische Psychoanalytikerin Anna Freud mit einem eigenen Google Doodle. Die Tochter von Sigmund Freund wäre an diesem Tag 119 Jahre alt geworden.

An Mittwoch tauschte Google sein bekanntes Logo gegen eine bunte Alternative aus, die an das Wirken von Anna Freud erinnern soll. Mit bunten Rauten und Kreisen im Logo, sowie eine abstrahierten Kinderkopf sieht die Startseite der Suchmaschine ganz anders aus. Ein Klick auf das Google Doodle zu Anna Freud führt Nutzer direkt auf die Ergebnisliste einer Suche nach "Anna Freud".

Anna Freud behandelte Marilyn Monroe

Anna Freud wurde am 3. Dezember 1895 in Wien als Tochter des berühmten Psychoanalytikers Sigmund Freud geboren. Mit ihren Eltern wanderte sie 1938 von Österreich nach Großbritannien aus, wo sie am 9. Oktober 1982 in London starb. Als Begründerin der Kinderanalyse erhielt sie unter anderem das "Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich". Neben Kindern behandelte Anna Freud auch einige Erwachsene, darunter Stars wie Marilyn Monroe.

So entstand die Idee zum Google Doodle

Das Google Doodle soll an besondere Ereignisse, (National-)Feiertage erinnern, oder bekannte Persönlichkeiten der Weltgeschichte an deren Geburts- oder Todestagen ehren. Das erste Doodle entstand schon vor der offiziellen Gründung des Unternehmens: Die Gründer Larry Page und Sergej Brin spielten 1998 am Firmenlogo herum, um ihre Anwesenheit beim Burning Man Festival in der Wüste Nevadas darzustellen und somit den Google-Usern ihre Abwesenheit in der Firma zu signalisieren.

Zwei Jahre später baten die Gründer ihren Webmaster Dennis Hwang, damals ein Praktikant, ein Doodle zum Tag des Sturms auf die Bastille zu entwerfen. Das wurde von den Usern so gut aufgenommen, dass Dennis Hwang zum "Chief-Doodler" ernannt wurde. Seitdem erscheinen national und international zahlreiche Doodles, die von einem eigens dafür verantwortlichen talentierten Team von Grafikdesignern und Illustratoren erstellt werden. Mitglieder dieses Teams werden firmenintern "The Doodlers" genannt.

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