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Roboter-Hotel feuert die Hälfte seines "Personals"

Von t-online, str

16.01.2019Lesedauer: 2 Min.
Roboter-Concierge im "Henn-na"-Hotel in Tokio: Das Hightech-Gasthaus musste die Hälfte seiner automatisierten Belegschaft durch Menschen ersetzen.
Roboter-Concierge im "Henn-na"-Hotel in Tokio: Das Hightech-Gasthaus musste die Hälfte seiner automatisierten Belegschaft durch Menschen ersetzen. (Quelle: Oleksandr Rupeta/imago-images-bilder)
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Es sollte das effizienteste Hotel der Welt werden. Jetzt hat das japanische Gasthaus "Henn na" mehr als die Hälfte seiner Roboter in den Ruhestand geschickt und durch Menschen ersetzt.

Roboter werden zwar nie müde. Trotzdem sind sie nicht unbedingt nützlicher oder effizienter als Menschen. Das zeigte sich beispielsweise bei der Produktion des Tesla Model 3, die laut Firmengründer Elon Musk durch den Einsatz von zu vielen Robotern massiv in Verzug geriet.


Fotoshow: Die spannende Technik auf der CES

Eine Art Wlan mit Licht: So sieht der Empfänger für die unsichtbaren Lichtwellen der LifiMax-Technologie von Oledcomm aus.
Modernes Instrument: Jammy nennt sich diese zerlegbare Gitarre mit Stahlsaiten – deren Klang aber ein Midigenerator erzeugt.
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Eine ähnliche Erfahrung musste auch ein Hotel in Japan machen, das komplett von Maschinen betrieben werden sollte. Doch nach erheblichen Problemen mit seiner automatisierten Belegschaft hat das "Henn na" in Tokio mehr als die Hälfte seiner Roboter aussortiert und durch menschliche Mitarbeiter ersetzt. Das berichtet das Tech-Magazin "Engadget".

Hotel-Page wird zum Spukgespenst

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Insgesamt 243 Roboter waren in dem Hotel in Betrieb. Sie sollten die Gäste begrüßen, Zimmer zuweisen, Gepäck reintragen und für Unterhaltung sorgen. Mit diesem Konzept wollte das Hotel zum Touristenmagnet und Experimentierfeld für Robotik werden.

Doch wie sich herausstellte, schufen die Maschinen mehr Probleme als sie lösen konnten. Der Chu-ri etwa, eine Art Zimmer-Page mit Sprachassistent, konnte die Fragen der Gäste häufig nicht beantworten oder sprang mitten in der Nacht an, wenn die Gäste schnarchten.

Die Hotel-Gründer Takeyoshi Oe und Hideo Sawada sehen nun ein, dass ihre Geschäftsidee Schwächen hat. Zum einen kann das Hotel kaum mit der technischen Entwicklung Schritt halten: Die eingesetzte Technologie erwies sich zu schnell als veraltet. Ihr Ersatz verursacht hohe Kosten. Zum anderen habe sich gezeigt, dass Roboter in vielen Situationen einfach unnötig seien, sagte Geschäftsführer Sawada "Engadget". Manchmal fallen die Robo-Helfer den Menschen sogar auf die Nerven.

Übersetzt bedeutet "Henn na" übrigens so viel wie "seltsam" oder "fremd".

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