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Argumentationstrainer: Mit einer App gegen Stammtischparolen

Argumentationstrainer  

Mit einer App gegen Stammtischparolen

19.09.2019, 11:42 Uhr | dpa

Argumentationstrainer: Mit einer App gegen Stammtischparolen. Mit der App "KonterBUNT.

Mit der App "KonterBUNT.Einschreiten für Demokratie" ist man gegen Stammtischparolen gewappnet. Foto: Winfried Rothermel. (Quelle: dpa)

Magdeburg (dpa) - Was tun gegen Rassismus und Sexismus im Alltag - oder wenn Menschen mit Behinderung beleidigt werden? Um gegen sogenannte Stammtischparolen mit Argumenten richtig und schnell gewappnet zu sein, dabei soll eine kostenlose App mit dem Namen "KonterBUNT.Einschreiten für Demokratie" helfen.

Sie wurde von den Landeszentralen für politische Bildung in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt entwickelt und in Magdeburg vorgestellt. Die App wurde den Angaben nach mit Bildungs- und Argumentationsexperten entwickelt.

Das Programm gebe konkrete Tipps und Antwortvorschläge und -strategien. Und so funktioniert es: In einer Art Spiel wird eine Figur in verschiedenen Alltagssituationen mit Stammtischparolen konfrontiert - ob auf dem Spielplatz, in der Disco oder auf der Familienfeier. Der Nutzer der App muss dann schnell handeln und mit passenden Antworten widersprechen.

Darüber hinaus sollten künftig Trainer ausgebildet werden, um das Argumentationstraining des Programms in Schulen - etwa bei Projekten - einsetzen zu können, kündigte der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Maik Reichel, an. "Wir versprechen uns davon eine Nachhaltigkeit über die individuelle Nutzung der App hinaus", sagte ein Sprecher.

"Unsere App "KonterBUNT" kann Menschen dazu ermutigen, sich aktiv einzubringen und für Demokratie einzuschreiten", sagte die Direktorin der Landeszentrale Niedersachsen, Ulrika Engler, laut Mitteilung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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