Sie sind hier: Home > Digital >

Kriminalität: Innenminister wollen Hetze in Messenger-Diensten unterbinden

Kriminalität  

Innenminister wollen Hetze in Messenger-Diensten unterbinden

03.12.2021, 16:34 Uhr | dpa

Kriminalität: Innenminister wollen Hetze in Messenger-Diensten unterbinden. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl leitet die Konferenz in Stuttgart.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl leitet die Konferenz in Stuttgart. Foto: Marijan Murat/dpa. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Die Innenminister der Länder wollen Anbieter von Messenger-Diensten wie Telegram künftig stärker im Kampf gegen Hass und Hetze in die Pflicht nehmen.

Ab dem kommenden Jahr müssen bereits Anbieter sozialer Netzwerke dem Bundeskriminalamt rechtswidrige Inhalte melden - nicht aber Messenger-Dienste, wie der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Thomas Strobl (CDU), der dpa am Rande der Innenministerkonferenz sagte.

"Aber auch dort sind Hass und Hetze ein massives Problem, sie erzielen hohe Reichweiten", erklärte er. Dort dürften keine rechtsfreien Räume entstehen. Die Innenminister hätten sich darauf geeinigt, dass hier dringend eine Anpassung erfolgen müsse.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deKlingel

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: