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Neues Windows-Update schließt 74 Sicherheitslücken
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Sicherheitsbehörden warnen vor einer Betrugsmasche im Internet, die Love-Scamming genannt wird. Dabei werden die Gefühle und das Vertrauen der Opfer ausgenutzt. Auch der finanzielle Schaden sei enorm.

Love-Scamming

Eine Cyberattacke hat die Produktion des Landmaschinenherstellers Fendt stillgelegt. Die Muttergesellschaft AGCO meldete am Freitag einen Angriff mit Ransomware und untersucht derzeit die Auswirkungen.

Traktor von Fendt beim Grubbern: Beim Unternehmen stehen derzeit die Produktionsstraßen wegen eines Hackerangriffs still.
  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken

"123456" – so lautet das beliebteste Passwort der Deutschen. Warum das keine gute Idee ist und was Sie tun können, um sich im Internet besser zu schützen, zeigt Ihnen t-online anlässlich des Welt-Passwort-Tags. 

Ein Man mit Smartphone: Ein sicheres Passwort sollte jeder Nutzer haben.

Wer Nachrichten von vermeintlichen Verwandten per WhatsApp erhält, sollte zweimal hinschauen. Denn hierbei könnte es sich um Betrug handeln. Die Polizei berichtet von einem aktuellen Fall.

Das Logo von WhatsApp auf einem Smartphone: Die Polizei warnt Betrug auf dem Messenger.

Die SMS wird zunehmend zum Lieblingskanal für Betrüger. Aktuell versuchen Unbekannte ihre Opfer mit einer angeblichen Voicemail in die Falle zu locken. Betroffene sollten der Neugier keinesfalls nachgeben.

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Vor kurzem erschütterte der Pegasus-Spionage-Skandal die Weltöffentlichkeit. Jetzt warnt das BSI deutsche Unternehmen: Die Bedrohungslage sei hoch, der Schutz gegen Angriffe schwierig bis unmöglich.

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Hacker haben Hafenanlagen in Europa angegriffen. Das Ziel seien Ölterminals gewesen, um die Entladung von Schiffen zu stören, heißt es. In Belgien ermitteln Behörden.

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Die Handys von führenden Mitgliedern der spanischen Regierung wurden illegal abgehört. Als Werkzeug diente dabei offenbar die umstrittene israelische Spionage-Software Pegasus.

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Cyberkriminelle hinter der Ransomware "Magniber" zielen jetzt direkt auf Privatanwender und Studenten: Sie tarnen ihre Schadsoftware als Windows-10-Update. Die Opfer müssen zahlen oder verlieren alle Daten.

So kann es auf dem Monitor aussehen, wenn Ransomware zugeschlagen hat - hier der "Locky"-Trojaner.

Der Autovermieter Sixt war am vergangenen Freitag offenbar Ziel eines Cyberangriffs. Dabei sei es teilweise zu größeren Problemen gekommen. Derzeit untersuche das Unternehmen die Auswirkungen.

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Spotify-Nutzer sollten sich vor falschen Mails des Musikanbieters in Acht nehmen. Dabei handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Phishing-Versuche. Wie Sie einen möglichen Betrug erkennen.

Der Musikdienst Spotify hat Quartalszahlen vorgelegt.

Vor einigen Wochen standen noch europäische Politiker im Mittelpunkt chinesischer Hackerangriffe. Jetzt nehmen die Kriminellen russische Offizielle ins Visier – vermutlich im Auftrag der chinesischen Regierung.

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Weil Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum immer wertvoller werden, ziehen sie auch Cyberkriminelle an. Bei Hackerangriffen auf Tauschbörsen wurden hohe Summen erbeutet.

Bitcoin-Symbol: Die drohende Evergrande-Insolvenz setzt auch den Kryptomärkten zu.

Nutzer erhalten häufig E-Mails mit der Aufforderung, ihr Passwort zu ändern. Dabei handelt es sich häufig um Phishing-Mails. Eine E-Mail der Telekom sollten Kunden allerdings ernst nehmen. 

Schild mit Telekom-Logo: Nach einem Datenklau sollten Sie Ihr Passwort ändern.

Derzeit geben sich Kriminelle am Telefon als Angehörige von Polizeibehörden aus und versuchen ihre Opfer zur Überweisung von Geldbeträgen zu nötigen, warnt das BKA. Ein Trick mache die Masche besonders perfide.

Telefonhörer

Die Schokoladenmarke Milka warnt auf ihren Seiten vor gefälschten Nachrichten auf sozialen Medien wie WhatsApp. Bei den geteilten Links handele es sich um Betrugsnachrichten.

WhatsApp Logo

Verbraucherschützer warnen vor Betrugsanrufen. Kriminelle wollen sich so Zugriff auf den Rechner verschaffen oder an private Daten gelangen. Wie Sie bei einem solchen Anruf reagieren sollten, erklären wir hier.

Ein unbekannter Anrufer (Symbolbild): Vorsicht vor Spam-Anrufen.

Der Inkognito-Modus gibt vielen Internetnutzern beim Surfen ein Gefühl von Sicherheit und Privatsphäre. Doch wie wirksam ist der Schutz wirklich? Wir klären auf.

Das Symbolfoto zeigt einen Mann in klischeehafter Geheimagentenkleidung: Viele Nutzer verlassen sich beim Surfen auf den Inkognito-Modus, wenn sie anonym bleiben wollen.

Die Konzerne Apple und Meta haben einem Medienbericht zufolge Nutzerdaten an Hacker weitergegeben, die sich als Strafverfolgungsbehörden ausgegeben hatten. Die Lapsus$-Gruppe könnte beteiligt sein.

Der vom Internet-Konzern Meta (Facebook) geplante Kauf der Firma Kustomer wurde unter Auflagen genehmigt.

Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine wurde von Beginn an auch im Internet ausgetragen. Cybersicherheitsexperte Rüdiger Trost über die verschiedenen Gruppen, tatsächliche Schäden und die Folgen für den Westen.

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  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken

Hinter der Hackergruppe Lapsus$ soll ein britischer Teenager stecken. Der 16-Jährige lebt laut Medienberichten bei seiner Mutter und soll für Cyberangriffe auf Microsoft und Nvidia verantwortlich sein.

Microsoft

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor dem Einsatz von Kaspersky-Virenschutzprodukten. Die Server-Sicherheit des russischen Unternehmens könne nicht geprüft werden.

Kaspersky: Die Firmenzentrale des Unternehmens in der Schweit

Wer im Internet nicht aufpasst, kann leicht Opfer von Schadsoftware oder eines Hackerangriffs werden. Doch auch Laien können einen möglichen Befall erkennen. 

Hacker greifen über das Internet auf fremde Computer zu.

Ab sofort können Bürger sich mit einem kostenfreien Angebot fit für die digitale Welt machen. Der Erwerb des neuen Digitalführerscheins soll alle nötigen Kompetenzen vermitteln und richtet sich an alle Altersgruppen.

Neues Angebot Digitalführerschein: Das Angebot soll allen Zielgruppen wichtiges Basiswissen vermitteln – und mit dem "Führerschein" auch ein Zertifikat zum Nachweis bieten.

Auch die Hacker-Szene bezieht nun vielfach Stellung im Ukraine-Krieg. So wurden nun etwa mutmaßlich erbeutete Daten vom russischen Geheimdienst FSB veröffentlicht. Andere drohen mit Vergeltung im Westen.

Russische Cyberangriffe (Symbolbild): Deutsche Firmen sind immer wieder im Visier von Hackern.

Avira, Kaspersky und Co. – Antivirenprogramme gibt es viele. Welcher der Virenscanner den besten Schutz bietet, hat Stiftung Warentest getestet. Das sind die besten Schutzprogramme.

Welche Rolle spielt der russische Geheimdienst bei Kaspersky?

Im Google Play Store ist erneut schädliche Malware aufgetaucht. Über 50.000 Android-Nutzer haben die Schadsoftware auf ihrem Smartphone installiert. Wie jetzt vorzugehen ist, erfahren Sie hier.

Infiziert? Fünf Anzeichen für Trojaner auf Ihrem Smartphone

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