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Google Body Browser: Reise in den menschlichen Körper

Google Body Browser  

Google Body Browser: Reise in den menschlichen Körper

17.12.2010, 08:57 Uhr | Andreas Lerg

Google Body Browser: Reise in den menschlichen Körper . Google Body Browser stellt die menschliche Anatomie bis ins kleinste Detail dar. (Screenshot: t-online.de)

Google Body Browser stellt die menschliche Anatomie bis ins kleinste Detail dar. (Screenshot: t-online.de)

Nachdem Google Earth die Erde, den Weltraum und die Meere erforscht hat, ermöglicht Google Body Browser eine Reise ins Innere des menschlichen Körpers. Mit der von Google Earth bekannten Navigation betrachtet der Nutzer die menschliche Anatomie in allen Details. Unsere Foto-Show zeigt spektakuläre Bilder des Google Body Browsers.

Wer die Bedienung von Google Earth kennt, findet sich auch im Google Body Browser zurecht. Mit Schiebereglern entfernt der Betrachter verschiedene Schichten des Körpers. Zunächst verschwindet die Haut und gibt so den Blick auf die Muskulatur frei. Blendet der Betrachter auch diese aus, kommen die inneren Organe zum Vorschein. Auch das Skelett ist dann zu sehen. Mit den Schaltern in der Navigationsleiste kann der Nutzer auch einzelne Bereiche ein- und ausblenden und so beispielsweise gezielt das reine Skelett freilegen.

Zoomen, drehen und schwenken wie in Google Earth

Ähnlich wie bei Google Earth lässt sich der Körper mit gedrückter, linker Maustaste anfassen und drehen, schwenken und neigen und so aus allen denkbaren Perspektiven betrachten. Mit dem Mausrad zoomt der Betrachter in den Körper hinein. Dabei bleiben die Ausschnitte immer scharf und detailreich. Viele der aufschlussreichen Bilder sehen Sie in unserer Foto-Show.

Google Body Browser bisher noch ein Experiment

Derzeit ist Google Body Browser noch eher ein Experiment und wird von den Google Labs weiter entwickelt. Wer Googles Körperatlas ausprobieren möchte, benötigt einen Internet-Browser mit WebGL-Unterstützung, um http://bodybrowser.googlelabs.com/ anzeigen zu können. Doch das können derzeit nur die Betaversionen von Google Chrome und Firefox. Google hat den Body Browser vor allem für Bildungszwecke entwickelt.

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