Neuer EU-Datenschutz - Beschwerden gegen Facebook und Google

Brüssel (dpa) - Nach zweijähriger Übergangsfrist, viel Anerkennung, aber auch Sorge und Kritik gelten nun einheitliche Datenschutz-Regeln in Europa. Durch die Datenschutzgrundverordnung sollen künftig alle EU-Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen. Sie setze «einen weltweiten Datenschutz-Standard», sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourovà. Aus Wirtschaft und Politik hatte es allerdings viel Kritik an dem Regelwerk gegeben. Wenige Stunden nach Inkrafttreten gingen erste Verbraucher-Beschwerden über Facebook und Google bei den Aufsichtsbehörden ein. mehr

Brüssel (dpa) - Nach zweijähriger Übergangsfrist, viel Anerkennung, aber auch Sorge und Kritik gelten nun einheitliche Datenschutz-Regeln in Europa.

Zuckerberg: Deutsche wegen Stasi empfindlich bei Datenschutz
Zuckerberg: Deutsche wegen Stasi empfindlich bei Datenschutz

Warum sind die Deutschen beim Datenschutz so empfindlich? Laut Mark Zuckerberg liegt es an der "Staatssicherheit" der DDR. Das sagte der Facebook-Chef auf einer Technologie-Messe in Paris. Nach... mehr

Warum sind die Deutschen beim Datenschutz so empfindlich? Laut Mark Zuckerberg liegt es an der Stasi. Das sagte der Facebook-Chef auf einer Technologie-Messe in Paris.

Neue Datenschutzregeln - Beschwerden gegen Facebook und Co.

Brüssel (dpa) - Wenige Stunden nach Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung hat der österreichische Jurist Max Schrems Beschwerden gegen Facebook, Google, WhatsApp und Instagram bei den Aufsichtsbehörden eingereicht. Die Konzerne zwingen Nutzer Datenschutzbestimmungen zuzustimmen, hieß es in einer Mitteilung des von ihm gegründeten Vereins «Noyb». Das sei ein klarer Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung. Die Beschwerden seien «eine erste Nagelprobe» für die neuen Regeln, sagte Schrems. mehr

Brüssel (dpa) - Wenige Stunden nach Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung hat der österreichische Jurist Max Schrems Beschwerden gegen Facebook, Google, WhatsApp und Instagram bei den Aufsichtsbehörden eingereicht.

Datenschutzaktivist Schrems attackiert WhatsApp und Co
Datenschutzaktivist Schrems attackiert WhatsApp und Co

Weil sie Nutzer "zwinge" ihren Datenschutzregeln zuzustimmen, haben Aktivist Max Schrems und seine Datenschutz-NGO "Noyb" Beschwerde gegen Konzerne wie Google und Facebook eingelegt. Ihnen drohen... mehr

Weil sie Nutzer "zwinge" ihren Datenschutzregeln zuzustimmen, haben Aktivist Max Schrems und seine Datenschutz-NGO "Noyb" Beschwerde gegen Konzerne wie Google und Facebook eingelegt. Ihnen drohen Strafen in Milliardenhöhe.

Trotz Datenschutzgrundverordnung: WhatsApp teilt Nutzerdaten mit Facebook
Trotz Datenschutzgrundverordnung: WhatsApp teilt Nutzerdaten mit Facebook

Der Messenger-Dienst WhatsApp teilt jetzt Nutzerdaten mit dem Mutterkonzern Facebook. In Deutschland war das bisher nicht erlaubt. Wegen der Datenschutzgrundverordnung ist das Verbot aufgehoben. In... mehr

Der Messenger-Dienst WhatsApp teilt jetzt Nutzerdaten mit Mutterkonzern Facebook. In Deutschland war das bisher verboten. Wegen der Datenschutzgrundverordnung ist das Verbot aufgehoben.

Facebook: Europäer waren gar nicht vom Datenskandal betroffen
Facebook: Europäer waren gar nicht vom Datenskandal betroffen

Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben des... mehr

Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien.

Hörfunk-Nachrichten - Donnerstag, 24. Mai 2018, 16.00 Uhr

Ihr Ansprechpartner: Thomas Brockt, Tel. 030-2852-31370 Die Schlagzeilen: - KBA verlangt von Daimler Rückruf wegen Abschalteinrichtung - Bericht: Nordkorea sprengt Atomtestgelände - Deutsche-Bank-Chef will Konzern grundsätzlich neu aufstellen ---------------------------------------------------------------------- KBA verlangt von Daimler Rückruf wegen Abschalteinrichtung Stuttgart - Auch der Autobauer Daimler hat nach Ansicht des Kraftfahrt-Bundesamtes bei einigen Diesel-Fahrzeugen eine illegale Abschalteinrichtung bei der Abgasreinigung verwendet. ... mehr

Ihr Ansprechpartner: Thomas Brockt, Tel.

Hörfunk-Nachrichten - Donnerstag, 24. Mai 2018, 15.00 Uhr

Ihr Ansprechpartner: Thomas Brockt, Tel. 030-2852-31370 Die Schlagzeilen: - Roboter soll Bombenentschärfung in Dresden beschleunigen - Facebook: Eventuell keine Europäer von Datenskandal betroffen - Mallorca: Badeverbote nach Quallen-Alarm wieder aufgehoben ---------------------------------------------------------------------- Roboter soll Bombenentschärfung in Dresden beschleunigen Dresden - Die Hängepartie um die Fliegerbombe in Dresden hält an. Die Entschärfer wollen jetzt den Zugriff auf die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg beschleunigen. ... mehr

Ihr Ansprechpartner: Thomas Brockt, Tel.

Facebook:Eventuell keine Europäer von Datenskandal betroffen

Brüssel (dpa) - Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben eines Cambridge-Professors, der die Informationen an die Datenanalyse-Firma weitergab, sei es bei dem Deal nur um Mitglieder aus den USA gegangen. Mna habe keine Beweise dafür gesehen, dass Daten über europäische Nutzer geteilt wurden, heißt es bei Facebook. Firmenchef Mark Zuckerberg hatte das bei seiner Anhörung im Europaparlament am Dienstag mit keinem Wort erwähnt. mehr

Brüssel (dpa) - Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien.

EU-Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg: "Schlag ins Wasser"
EU-Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg: "Schlag ins Wasser"

Es hätte eine Sternstunde des EU-Parlaments werden können. Es wurde ein Schlag ins Wasser. Denn der EU-Paralamentspräsident Antonio Tajani half dem Facebook-Chef, den kritischen Fragen der... mehr

Es hätte eine Sternstunde des EU-Parlaments werden können. Es wurde ein Schlag ins Wasser. Denn der EU-Paralamentspräsident Antonio Tajani half dem Facebook-Chef, den unangenehmen Fragen der Abgeordneten auszuweichen.

Internet: Zuckerberg-Anhörung in Brüssel als "Farce" kritisiert
Internet: Zuckerberg-Anhörung in Brüssel als "Farce" kritisiert

Brüssel (dpa) - Eigentlich hätten sich die Fraktionsspitzen im Europaparlament ihre Fragen an Mark Zuckerberg auch sparen können. Der Ausgang der Anhörung des Facebook-Chefs war vorbestimmt durch das... mehr

Der Abend mit Facebook-Chef im Europaparlament hätte durchaus erkenntnisreich sein können. Die Politiker hatten gute Fragen, das Format...

E-Mail aufgetaucht: AfD zahlt Teilnehmern an Berliner Demo Geld
E-Mail aufgetaucht: AfD zahlt Teilnehmern an Berliner Demo Geld

Für die angekündigte "Großdemo" der AfD in Berlin am Sonntag ködert der rheinland-pfälzische Landesverband Teilnehmer mit einer Geldprämie. "Demogeld" sei das nicht, sagt der Landesvorsitzende Uwe... mehr

Für die angekündigte "Großdemo" der AfD in Berlin am Sonntag ködert der rheinland-pfälzische Landesverband Teilnehmer mit einer Geldprämie. "Demogeld" sei das nicht, sagt der Vorsitzende.

Kritik an Zuckerbergs Auftritt in Brüssel

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg konnte bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausweichen. ... mehr

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg konnte bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausweichen.

Mark Zuckerberg-Anhörung vor EU: "Keine Antwort ist auch eine Antwort"
Mark Zuckerberg-Anhörung vor EU: "Keine Antwort ist auch eine Antwort"

Mark Zuckerberg musste sich vor EU-Abgeordneten kritische Fragen anhören. Doch vielen Antworten blieben aus. Mehrere Teilnehmer der Befragung haben die Äußerungen des Facebook-Chefs als unzureichend... mehr

Mark Zuckerberg musste sich vor EU-Abgeordneten kritische Fragen anhören. Doch vielen Antworten blieben aus. Mehrere Teilnehmer kritisierten die Äußerungen des Facebook-Chefs als unzureichend und den Parlamentspräsident Antonio Tajani.

Kritik nach Zuckerbergs Anhörung im Europaparlament

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausgewichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem 34 Jahre alten Tech-Milliardär, mit allgemeinen Einlassungen zu den angesprochenen Themen statt konkreter Antworten zu reagieren. «Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug», sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann, und sprach von einem Formatfehler. «Man hätte Ping-Pong spielen müssen.» mehr

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausgewichen.

Facebook-Chef weicht im Europaparlament harten Fragen aus

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament härter rangenommen worden als bei seiner Anhörung im US-Kongress. Das Format, bei dem in Brüssel alle Fragen zum Schluss auf einmal beantwortet werden sollten, gab dem 34-Jährigen jedoch die Möglichkeit, unangenehmen Fragen auszuweichen. Zuckerberg konnte einfach nur breit gefasste Mini-Stellungnahmen zu einigen der angesprochen Themen statt konkreter Antworten geben. Das Verfahren ist generell üblich bei der sogenannten «Conference of Presidents» mit dem Kreis der Fraktionsvorsitzenden. mehr

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament härter rangenommen worden als bei seiner Anhörung im US-Kongress.

Facebook-Chef weicht im Europaparlament harten Fragen aus

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament viel härter rangenommen worden als bei seinem Anhörungs-Marathon im US-Kongress. Das Format, bei dem in Brüssel alle Fragen zum Schluss auf einmal beantwortet werden sollten, gab dem Tech-Milliardär jedoch die Möglichkeit, unangenehmen Fragen auszuweichen. Zuckerberg konnte einfach nur breit gefasste Mini-Stellungnahmen zu einigen der angesprochen Themen statt konkreter Antworten geben. Zum Auftakt entschuldigte sich Zuckerberg abermals für den jüngsten Datenskandal um Cambridge Analytica. mehr

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament viel härter rangenommen worden als bei seinem Anhörungs-Marathon im US-Kongress.

Mark Zuckerberg: Facebook-Chef entschuldigt sich bei EU-Anhörung
Mark Zuckerberg: Facebook-Chef entschuldigt sich bei EU-Anhörung

Facebook-Chef Mark Zuckerberg spach vor EU-Parlamentariern  über den Datenskandal um Cambridge Analytica. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich bei seiner Anhörung im EU-Parlament zur Affäre um die... mehr

Facebook-Chef Mark Zuckerberg sprach vor EU-Parlamentariern über den Datenskandal um Cambridge Analytica und gab Statements ab. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung.

EU-Anhörung: Zuckerberg weicht wichtigen Fragen aus
EU-Anhörung: Zuckerberg weicht wichtigen Fragen aus

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich den Fragen von Vertretern des EU-Parlaments gestellt.  Bei der Anhörung ging es auch um die neue Datenschutzverordnung. Doch a uf viele Fragen gab Zuckerberg... mehr

Mark Zuckerberg hat sich den Fragen von Vertretern des EU-Parlaments gestellt. Bei der Anhörung ging es auch um Gefahren wie Wahlbeeinflussung oder Fake News. Viele Antworten blieb der Facebook-Chef schuldig.

Zuckerberg entschuldigt sich im Europaparlament

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich auch im Europaparlament für den jüngsten Datenskandal bei dem Online-Netzwerk entschuldigt. Facebook habe das Ausmaß seiner Verantwortung unter anderem im Kampf gegen den Missbrauch von Nutzer-Informationen durch App-Entwickler nicht erkannt, sagte Zuckerberg bei einem Treffen mit Fraktionsspitzen. «Das war ein Fehler und es tut mir leid.» Das waren ähnliche Worte wie bei Zuckerbergs Auftritten im US-Kongress. Zugleich betonte der Facebook-Chef: «Europäer sind ein großer und unglaublich wichtiger Teil unserer globalen Gemeinschaft.» mehr

Brüssel (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich auch im Europaparlament für den jüngsten Datenskandal bei dem Online-Netzwerk entschuldigt.

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Florian Harms

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