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Google Reader wird abgeschaltet

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Aktualisiert am 18.03.2013Lesedauer: 2 Min.
Google Reader wird abgeschaltet
Google schaltet den Reader ab (Quelle: Geisser/imago-images-bilder)
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hat angekündigt, in den nächsten Monaten einige Dienste zu beenden. Die als "Frühjahrsputz" bezeichnete Aktion bedeutet auch das Ende des bei vielen beliebten Google Reader. Doch dagegen regt sich Widerstand, die Nutzer haben eine Online-Petition gestartet, die bereits zehntausende Unterzeichner fand.

Insgesamt acht Dienste werde Google beenden, erklärte der Suchriese in einem Blogeintrag. Die meisten davon sind nur Entwicklern bekannt. Die Abschaltung des Google Readers, die am 1. Juli 2013 in Kraft tritt, stößt hingegen auf große Resonanz: Eine gestartete Online-Petition verzeichnet mittlerweile zehntausende Einträge, es werden fast sekündlich mehr. Google betreibt den Dienst seit 2005.


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Zehntausende wollen Google Reader behalten

Der Google Reader sammelt favorisierte Nachrichtenquellen als RRS-Feed und zeigt sie direkt im Browser an, Drittprogramme sind nicht erforderlich. Der Nutzer hat auch die Möglichkeit, aus den ausgewählten RSS-Feeds einen eigenen RSS-Feed für Dritte zu erzeugen. Für die Nutzung ist eine Google-Anmeldung erforderlich.

RSS-Feeds sind kostenlos und funktionieren wie ein Nachrichtenticker, den Sie aber nicht installieren müssen. Der Vorteil von RSS liegt in der Effektivität und Zeitersparnis, da in kürzester Zeit ein schneller Überblick über neue Internetseiten-Inhalte ohne lange Downloadzeiten und vielen Seitenaufrufen ermöglicht wird. Auch t-online.de bietet RSS-Feeds für jedes seiner Ressorts an.

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Was ist eigentlich RSS?

RSS ist ein spezielles Datei-Format; entwickelt um Nachrichten und andere Web-Inhalte auszutauschen. Die Abkürzung RSS steht für Really Simple Syndication (wahlweise auch für Rich Site Summary oder RDF Site Summary). Im Gegensatz zu Internet-Seiten sind RSS-Dateien ohne zusätzlichen "Ballast" in Form von Design- und Layout-Elementen aufgebaut. RSS-Feeds können unterschiedliche Datei-Endungen wie xml, rss oder rdf haben, was an deren Funktion allerdings nichts ändert.

Weitere Artikel


Google Reader nicht alternativlos

Für Nutzer des Google Readers gibt es Alternativen wie etwa Newsblur. Newsblur gibt es für das Web und die Smartphone-Systeme Android und iOS. Ein weiterer Nachrichtensammler ist Feedly, den es auch für den E-Book-Reader Kindle von Amazon gibt. Als Feedreader für soziale Netzwerke wie Facebook empfiehlt sich The Old Reader.

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