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E-Postbrief: Was ist das eigentlich?


E-Postbrief: Was ist das eigentlich?

tm (CF)

17.12.2013Lesedauer: 2 Min.
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Der E-Postbrief ist nun schon seit einiger Zeit fester Bestandteil des Angebots der Deutschen Post AG. Doch auch nach knapp drei Jahren wissen viele noch nicht, was der E-Postbrief, auch genannt E-Brief, überhaupt ist. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zum Online-Brief der Post.

E-Postbrief: Mehr als eine E-Mail

Der E-Postbrief ist ein digitaler Postdienst mit angeschlossener Website für den Austausch elektronischer Nachrichten via Internet. Der entscheidende Unterschied zur herkömmlichen E-Mail ist der, dass ein E-Brief höhere Authentizität, besseren Datenschutz und stärkere Integrität zu bieten hat.


Sechs häufige PC-Fehler, die Sie ganz einfach vermeiden können

Der wohl häufigste Fehler, den PC-Nutzer begehen: Sie vergessen, die Daten zu sichern. Ein Backup dauert nicht lange, kann aber etwa bei einem Festplattenausfall den teuren Datenrettungsdienst unnötig machen.
Es kann schnell passieren, dass empfindliche Hardware Schaden nimmt, wenn Sie sie mit einem unhandlichen Staubsauger reinigen. Dennoch muss zumindest die PC-Lüftung regelmäßig vom Staub befreit werden. Lassen Sie den Staubsauger dabei aber nicht auf voller Kraft laufen und entfernen hartnäckigeren Schmutz am besten mit einem Pinsel.
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Bürger, Wirtschaft und Verwaltung sollen zuverlässig, vertraulich und ohne großen Aufwand miteinander kommunizieren können – dies geschieht über ein SSL-verschlüsseltes Webportal, auf dem elektronische Nachrichten als Online-Brief untereinander versendet werden können.

Kommunikation innerhalb des E-Post-Dienstes

Sie können den E-Postbrief-Dienst nur dann vollständig nutzen, wenn sowohl Sie als auch Ihr Kommunikationspartner einen elektronischen Briefkasten des Dienstes besitzen, also Kunde sind. Wenn der Empfänger eines E-Briefs kein Kunde des Dienstes ist, wird der Brief „hybrid“ verschickt, was bedeutet, dass die Nachricht zuerst digital aufgegeben wird und dann auf halben Weg von der Post gedruckt, kuvertiert und klassisch per Postbote zugestellt wird.

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Um sich für den Dienst anzumelden, müssen Sie einen Lichtbildausweis vorlegen, um im Rahmen des Anmeldeverfahrens eine sechsstellige Transaktionsnummer per SMS auf Ihr Mobiltelefon zu erhalten – das sogenannte HandyTAN-Verfahren.

Sie erhalten anschließend eine persönliche Online-Adresse (vorname.nachname@epost.de), welche einer herkömmlichen E-Mail-Adresse ähnelt. Sie können unter dieser Adresse jedoch keine E-Mails empfangen.

E-Postbrief ist bequem, aber nicht wirklich billig

Der größte Vorteil des E-Postbriefes ist der, dass der Dienst sehr bequem ist. Sie können alles vom PC aus erledigen und sparen sich Arbeitsschritte wie drucken, kuvertieren und frankieren sowie den Gang zum Briefkasten.

Wohlgemerkt: Auch wenn der Empfänger keine E-Postbriefadresse besitzt, wird der Brief ohne weitere Kosten von der Post klassisch zugestellt. Viele Verbraucherschützer beklagen jedoch den Preis eines E-Briefs, wie das Verbraucherportal „Posttipp.de“ in einem Online-Bericht bemerkt.

Der Privatkunde zahlt für einen elektronischen Brief so viel, wie für einen normalen Brief, also 58 Cent, obwohl der Arbeitsaufwand für die Post geringer ausfällt. „Posttipp.de“ verweist darauf, dass sich der Online-Brief finanziell nur für Behörden und Unternehmen wirklich rentiert, da es hier Großkundenrabatte gibt.

Ob sich der Dienst für Sie persönlich lohnt, können Sie einfach ausprobieren: Die Anmeldung und Abmeldung ist kostenlos.

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