Sie sind hier: Home > Digital > Internet & Sicherheit > Internet > News und Tipps >

#myNYPD: New Yorker Polizei erlebt Twitter-Desaster

...

Soziale Medien  

New Yorker Polizei erlebt Twitter-Desaster

23.04.2014, 16:04 Uhr | AP

#myNYPD: New Yorker Polizei erlebt Twitter-Desaster. New York Police Departement (Quelle: dpa)

Eine Werbeaktion für die New Yorker Polizei schlägt ins Gegenteil um. (Quelle: dpa)

Eine PR-Aktion der New Yorker Polizei ist gründlich schief gelaufen. Über den Kurznachrichtendienst Twitter rief die Behörde Bürger dazu auf, mit dem Hashtag #myNYPD nette Bilder von sich und Polizeibeamten über das soziale Netzwerk zu teilen. Was als Werbeidee für ein positives Image der Polizei gedacht war, entwickelte sich für die Ordnungshüter schnell zu einem PR-Desaster.

Nach ersten netten Bildern mit lächelnden Polizisten kam das erste Foto, das der Werbestrategie des New York Police Departements (NYPD) nicht ins Konzept passen dürfte. Es zeigte eine Szene der Protestbewegung Occupy Wall Street. Die Aufnahme zeigt Polizisten, die auf Demonstranten einschlagen.

Schnell machte das Beispiel Schule und es folgte unter anderem das Foto eines blutüberströmten älteren Mannes, der verhaftet worden war, weil er bei Rot über die Straße gegangen war.

Viele brutale Bilder

Damit schlug die Flut der Bilder um ins negative und der Hashtag #myNYPD liefert immer mehr Bilder von Polizeigewalt. Zu sehen sind blutüberströmten Opfer von rigoros vorgehenden Beamten. Andere Bilder zeigen Menschen, die von Beamten zu Boden gedrückt oder in Handschellen abgeführt werden. Ein weiteres Bild zeigt eine Frau die von einem Polizeibeamten an den Haaren gezogen wird.

Polizei will nicht zensieren

Die zahllos getwitterten Bilder sind der Tatsache geschuldet, dass heutzutage im Prinzip fast jeder eine Kamera in Form eines Smartphones dabei hat und so viele Zeitzeugen festhalten, was sie erleben. Es gab aber auch weiter Zusendungen polizeifreundlicher Fotos.

Das NYPD will die Bilder nicht löschen – was auch schwierig sein dürfte. Polizeisprecherin Kim Royster sagte, der unzensierte und freie Dialog sei gut für die Stadt.

Weitere spannende Digital-Themen finden Sie hier.

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Surfen mit bis zu 100 MBit/s: 230,- € Gutschrift sichern
jetzt bestellen bei der Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Digital > Internet & Sicherheit > Internet > News und Tipps

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018