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Facebook-Nutzer sollen aktiv werden

t-online, str

22.12.2017Lesedauer: 2 Min.
Eine Facebook-Mitarbeiterin auf der jährlichen F8-Konferenz: Facebook will Falschmeldungen bekämpfen, aber weiß nicht wie.
Eine Facebook-Mitarbeiterin auf der jährlichen F8-Konferenz: Facebook will Falschmeldungen bekämpfen, aber weiß nicht wie. (Quelle: Noah Berger/ap-bilder)
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Facebook ändert seine Strategie im Kampf gegen Fake News. Die Hinweise auf zweifelhafte Informationen haben nicht funktioniert. Jetzt sollen die Nutzer aktiv werden.

Facebook will in Zukunft Postings, die im Verdacht stehen, "Fake News", also Falschmeldungen zu verbreiten, nicht mehr mit einem roten Warnsignal versehen. Stattdessen sollen den mutmaßlichen Falschmeldungen demnächst Artikel aus glaubwürdiger Quelle gegenüber gestellt werden.

Der Grund: Eine wissenschaftliche Untersuchung der bisherigen Aufklärungs-Kampagne habe gezeigt, dass ein auffälliges Symbol neben dem Artikel bei einigen Nutzern erst recht Interesse weckte.

Facebook hatte das Warnzeichen vor einem Jahr eingeführt in der Hoffnung, es würde die Nutzer davon abhalten, Falschmeldungen zu teilen. Es habe sich jedoch als nicht wirksam erwiesen und stattdessen "tief sitzende Überzeugungen" teilweise sogar noch verstärkt, schreibt die Facebook-Produktentwicklerin Tessa Lyons im Unternehmensblog. "Das ist das Gegenteil dessen, was wir erreichen wollten."

Die Wahrheit liegt manchmal in der Mitte

Seit dem vergangenen Jahr arbeitet Facebook im Kampf gegen "Fake News" mit mehreren Organisationen zusammen, die Nachrichten überprüfen und Falschmeldungen kennzeichnen. Der Prozess sei jedoch mühselig und langsam, sagen die Beteiligten. Außerdem sei es nicht immer möglich, Nachrichten eindeutig als "wahr" oder "falsch" zu identifizieren.

In einem neuen Anlauf will Facebook seine User nun freundlich darauf hinweisen, wenn es zu einer zweifelhaften Geschichte noch mehr Informationen aus anderer Quelle gibt. Das soll die Nutzer in die Lage versetzen, selbst ein Urteil zu fällen und Falschmeldungen zu entlarven.

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Die eigenen Untersuchungen hätten bereits gezeigt, dass das effektiver sei als den Wahrheitsgehalt einer Meldung von Experten bewerten zu lassen, so Facebook. So seien falsche Behauptungen seltener geteilt worden, wenn sie durch weiterführende Artikel und Kontext ergänzt wurden.

Quellen:

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