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Didacta: Deutsche Schulen müssen bei Digitalisierung aufholen

Experten warnen  

Deutsche Schulen müssen bei Digitalisierung aufholen

19.02.2018, 10:14 Uhr | dpa

Didacta: Deutsche Schulen müssen bei Digitalisierung aufholen. Der Präsident der didacta Bildungswirtschaft, Wassilios Fthenakis (l.) und Andreas Gruchow (r.) von der Deutschen Messe AG sprechen während einer Pressekonferenz zur Didacta 2018: Kurz vor Beginn der größten Bildungsmesse Europas warnen Experten davor, dass Deutschland bei der Bildung den Anschluss in Digitalisierung  verpassen könnte. (Quelle: dpa/Ole Spata)

Der Präsident der didacta Bildungswirtschaft, Wassilios Fthenakis (l.) und Andreas Gruchow (r.) von der Deutschen Messe AG: Kurz vor Beginn der größten Bildungsmesse Europas warnen Experten davor, dass Deutschland bei der Bildung den Anschluss in Digitalisierung verpassen könnte. (Quelle: Ole Spata/dpa)

Vor Beginn der Bildungsmesse Didacta haben Experten die Politik aufgefordert, die Digitalisierung an Deutschlands Schulen voranzubringen. Deutschland könne den Anschluss leicht verpassen.

"Die Bildungsqualität aus der Bundesrepublik ist gefragt, aber wir müssen gerade jetzt aufpassen, dass wir den Anschluss an die Digitalisierung nicht verpassen", sagte der Bildungsforscher Wassilios Fthenakis, der auch Präsident des Didacta-Verbandes ist. Die fünftägige Bildungsmesse Didacta startet am Dienstag in Hannover. Unter den mehr als 800 Messe-Ausstellern sind auch Größen der IT-Branche wie Google oder Microsoft.

Aus Sicht der Microsoft-Managerin Astrid Aupperle ist die Digitalisierung nicht nur eine Frage der Ausstattung von Schulen, sondern fängt in den Köpfen an. "Es wäre schon viel gewonnen, wenn Computer im Klassenzimmer stehen würden oder die Schüler eigene Geräte wie Tablets oder Laptops mitbringen dürften", sagte sie. "Der Informatikunterricht findet leider immer noch viel zu oft in separaten, dunklen Räumen am Ende des Flurs statt und ist nicht integriert in den Schulalltag."

Der Koalitionsvertrag verspricht fünf Milliarden Euro für den "Digitalpakt"

Der Entwurf für den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD sieht fünf Milliarden Euro für den "Digitalpakt" für Schulen vor. Diese Summe hatte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) schon 2016 versprochen. Das Geld soll in die Ausstattung aller 40.000 Schulen in Deutschland fließen, etwa für die Anschaffung digitaler Endgeräte, ihre Vernetzung, WLAN-Verbindungen in den Klassenräumen sowie sichere Cloud-Lösungen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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