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Test beendet: Facebook zieht Extra-Feed für Nachrichten zurück

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Testlauf beendet  

Facebook stellt Entdeckerfeed wieder ein

03.03.2018, 15:49 Uhr | rtr, dpa-tmn

Test beendet: Facebook zieht Extra-Feed für Nachrichten zurück. Facebook Startseite (Quelle: imago/ZUMA Press)

Facebook Startseite: Nach einem mehrmonatigen Testlauf macht das soziale Netzwerk Schluss mit dem "Explorefeed". Dieser sollte nur Inhalte von professionellen Facebook-Seiten anzeigen, während der Hauptfeed Beiträgen von Freunden vorbehalten war. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Das weltweit größte soziale Netzwerk verabschiedet sich von der Idee, Beiträge von Freunden und Inhalte von Nachrichtenseiten in zwei getrennten Nachrichtenfeeds darzustellen. Bei den Testnutzern in sechs Ländern war dieses Modell eindeutig durchgefallen. 

Facebooknutzer mögen offenbar keine zwei getrennten Newsfeeds für Freunde und Seiten, denen sie folgen. Das Online-Netzwerk stellt deswegen seinen Nachrichtenstrom Explore wieder ein. Explore war im Oktober 2017 als Versuch gestartet, Nutzern Informationen von Fan-Seiten oder Nachrichtenmedien als eigene Rubrik anzuzeigen - getrennt von den Einträgen von Freunden und Bekannten. 

Die Testnutzer in Bolivien, Kabodscha, Guatemala, Serbien der Slowakei und Sri Lanka zeigten daran allerdings wenig Interesse, wie Facebooks Newsfeed-Chef Adam Mosseri in einem Blogeintrag erklärt. Vielmehr beklagten sie, durch die Trennung schwieriger Zugang zu wichtigen Informationen zu finden.

Neben dem Explore Feed wird außerdem die Explore-Lesezeichenfunktion wieder abgeschafft. Sie sollte es Nutzern ermöglichen, neue Inhalte und Seiten zu entdecken, denen sie bisher noch nicht folgten.

Firmenchef Mark Zuckerberg hat in jüngster Zeit einige Veränderungen am "News Feed" in Gang gebracht, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. So will Facebook die Beiträge von Freunden im Vergleich zu den Meldungen von Firmen und anderen Medien stärker in den Vordergrund rücken, um Populismus und die Verbreitung von Falschnachrichten zu erschweren.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen Reuters und dpa

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