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Google will keine Künstliche Intelligenz für Waffen liefern

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Nach heftigem Streit  

Google will keine Künstliche Intelligenz für Waffen liefern

08.06.2018, 11:35 Uhr | Reuters, t-online.de

Google will keine Künstliche Intelligenz für Waffen liefern. Übung der US-Marine auf Hawaii (2014) mit LS3-Roboter: Google will keine KI für Waffen liefern. (Quelle: imago/Stocktrek Images)

Übung der US-Marine auf Hawaii (2014) mit LS3-Roboter: Google will keine KI für Waffen liefern. (Quelle: Stocktrek Images/imago)

Nach einem Streit hat Google Prinzipien für die Verwendung von Künstlicher Intelligenz vorgestellt und den Einsatz in Waffen ausgeschlossen. Google will keine Technik unterstützen, die "umfassenden Schaden verursachen könnte".

Der Chef des Internetkonzerns, Sundar Pichai, erklärte in einem Blogposting, bei "Waffen oder anderen Technologien, deren Hauptzweck oder Verwendung das Zufügen oder Begünstigen von Verletzungen beim Menschen" sei, dürfe keine KI-Technologie verwendet werden. Allerdings werde man weiter mit Regierungen und auch dem Militär in anderen Gebieten zusammenarbeiten.

Insidern zufolge war bei Google ein interner Streit über einen Vertrag zum Einsatz von KI-Systemen bei der Auswertung von Drohnen-Bildern des US-Militärs ausgebrochen. Mehr als 4.600 Mitarbeiter hätten eine Petition zum Stopp der Vereinbarung unterzeichnet, 13 hätten gekündigt. Den Angaben zufolge soll der Vertrag nicht wieder verlängert werden. 

Verwendete Quellen:

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