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Antivirenprogramme bei Stiftung Warentest


18 Antivirenprogramme auf dem Prüfstand

t-online.de

29.03.2012Lesedauer: 2 Min.
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Symbolbild: Viren-Angriff auf PC
Ohne Schutzsoftware haben Computer-Schädlinge leichtes Spiel. Doch auch mit Anti-Viren-Software sind Computer nicht sicher. (Quelle: T-Online-bilder)
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sollen den Computer vor den vielfältigen Gefahren aus dem Internet schützen. Nicht jede tut dies jedoch gleich gut. Die Stiftung Warentest hat jetzt 18 Sicherheitsprogramme auf ihre Schutzwirkung getestet. Keines der Programme konnte im Test mit "sehr gut" überzeugen, kostenlose Versionen schneiden genauso gut oder sogar besser ab als viele kostenpflichtige Programme.

Insgesamt 14 Internetsicherheitspakete mit Firewall und vier kostenlose Virenschutzprogramme testete die Stiftung Warentest auf ihre Schutzwirkung. Nur vier Programme schlossen den Test mit der Note "gut" ab. Testsieger ist Avira Internet Security 2012. Für Privatanwender ist auch eine kostenlose, allerdings stark funktionsreduzierte Version der Software erhältlich. Der Gratis-Version fehlt unter anderem eine Firewall, die zusätzlich zur in Windows integrierten Firewall den Datenfluss nach außen kontrolliert. Diese Funktionen verbessern den Schutz des Computers deutlich, auch wenn die Fähigkeit zur Viren-Erkennung bei Kaufprogramm und Gratis-Version gleich gut ist.

Test mit 1800 Schadprogrammen

Im Test mussten die Schutzprogramme insgesamt 1800 aktuelle Schadprogramme erkennen und eliminieren. Keinem Programm gelang es, alle gefährlichen Programme zu finden und zu löschen. Die Programme von Avira und G Data fanden immerhin 96 Prozent, die Software von Trend Micro erkannte ohne Internetverbindung nur magere 36 Prozent der Viren und Gefahren. Drei kommerzielle und ein kostenloses Programm schnitten mit der Note "gut" ab. Das schlechteste Ergebnis lieferte Panda Internet Security 2012 mit der Note "ausreichend" (4,4).

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Geschwindigkeit sehr unterschiedlich

Erstaunliche Ergebnisse lieferte der Test bei der Erkennung neuer Viren. So benötigte der Virenscanner von G Data zweieinhalb Tage, um effektiv vor neuen Viren zu schützen. Trend Micro brauchte sogar noch länger: Selbst nach drei Wochen erkannte die Software nur zwei von 25 neuen Schädlingen. Auch der Ressourcenhunger der Programme floss mit in das Testergebnis ein. So bremste das zweitbeste Antivirenprogramm G Data InternetSecurity den Computer spürbar aus. Die Stiftung Warentest rät daher davon ab, diese Software auf älteren und leistungsschwachen Rechnern oder Notebooks einzusetzen.

Details zum Testergebnis und einen kompletten Überblick über die getesteten Programme gibt es auf www.test.de/internetsicherheit.

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  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
Stiftung Warentest

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