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Polizei warnt vor E-Mails mit falschen Rechnungen

Von dpa
27.06.2018Lesedauer: 1 Min.
Eine Lupe hebt das Logo eines Zahldienstleisters hervor: Auch wenn die Mails echt aussehen, sollte man misstrauisch bleiben. (Archivbild)
Eine Lupe hebt das Logo eines Zahldienstleisters hervor: Auch wenn die Mails echt aussehen, sollte man misstrauisch bleiben. (Archivbild) (Quelle: Bildagentur-online/Schoening/dpa-bilder)
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Spam ist immer nervig, oft kann er auch gefährlich sein. Deswegen sollte man die Anhänge solcher E-Mails nie öffnen – auch nicht, wenn der Name und die Adresse in der Nachricht stimmen.

Die Flut an Viren-Mails mit falschen Rechnungen im Anhang ebbt nicht ab. In den Nachrichten wird der Empfänger mit seinem richtigen Namen angesprochen, teils sind auch die korrekte postalische Anschrift oder Telefonnummer aufgeführt, warnt das Landeskriminalamt Niedersachsen.


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Immer wird behauptet, dass eine Zahlung nicht korrekt verbucht werden konnte, sei es wegen Problemen mit der Lastschrift oder einem ungedeckten Konto. Ziel der Absender ist es dabei immer, den Empfänger in Panik zu versetzen, damit der auf den Anhang klickt, in dem angeblich eine vollständige Kostenaufstellung zu finden ist.

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Doch tatsächlich handelt es sich bei den Dokumenten im Anhang um ZIP-Dateien, die Windows-Schädlinge enthalten können. Man sollte deshalb keinesfalls den Anhang öffnen, auch keine Links in den Nachrichten anklicken und die E-Mails löschen.

Die Täter nutzen dem LKA zufolge diverse Absenderadressen und Firmennamen. Zum Teil handelt es sich dabei um existierende Unternehmen und Banken, deren Namen missbräuchlich verwendet werden.

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