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iPhone 5s und iPhone 5c im Test: Das können die neuen Apple-Handys


iPhone 5s und iPhone 5c im Test: Das können die neuen Apple-Handys

Apple iPhone 5s und iPhone 5c
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Die neuen Apple-Handys: Zum ersten Mal, seit die Firma Smartphones herstellt, gibt es gleichzeitig zwei neue Modelle, das iPhone 5c (links) und das iPhone 5s. Ohne einen Vertrag kostet das iPhone 5s in der Variante mit 16 GB Speicher 699 Euro, für die Version mit 32 GB verlangt Apple 789 Euro, bei 64 GB 899 Euro. Das bunte iPhone 5c, das mit 16 und 32 Gigabyte angeboten wird, kostet jeweils 100 Euro weniger.

iPhone 5c in fünf Farben
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Neuer Look: Das iPhone 5c unterscheidet sich von allen früheren Apple-Handys dadurch, dass es in fünf verschiedenen Farben verfügbar ist und in einem neuen Plastikgehäuse steckt. Zur jeweiligen Farbe liefert Apple passende Bildschirmhintergründe mit, die beim ersten Einschalten bereits voreingestellt sind.

iPhone 5c Case in Blau
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Schutz für das iPhone 5c: Die gelochte iPhone-Schutzhülle für das Kunststoff-iPhone sind in sechs Farben verfügbar, kosten je 29 Euro.

iPhone 5s Case in fünf Farben
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Lederkluft fürs iPhone 5s: Außen bestehen die neuen 39 Euro teuren iPhone-Cases aus Leder, sind in fünf unterschiedlichen Farben erhältlich und lassen sich problemlos auch einem iPhone 5 überziehen.

iPhone 5s in Gold, Silber und Space Gray
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Neue Farben beim iPhone 5s: Den schwarzen Farbton gibt es beim neuen iPhone 5s nicht mehr. Es wird in den Farben Gold, Silber und dem hier abgebildeten Space Gray mit schwarzer Vorderseite angeboten.

iPhone 5s mit Fingerabdruckscanner
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Biometrie-Knopf: Der Home-Button des iPhone 5s enthält nun einen in den Ring eingebauten Fingerabdruckscanner. Bei den Bedienelementen des neuen iPhones gibt es dagegen keine Veränderungen. Sie sind genau dort, wo sich auch beim iPhone 5 waren.

Touch ID-Funktion des iPhone 5s
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Touch ID: Bis zu fünf Fingerabdrücke kann man zum Freischalten des iPhone 5s festlegen. Angst, die biometrischen Daten könnten gestohlen werden, scheint unbegründet, da kein Bild des Fingers, sondern nur eine mehrfach verschlüsselte mathematische Darstellung der Fingerlinien in einem Bereich des Prozessors gesichert wird, der von außen nicht zugänglich ist.

Kamera und Doppelblitz im neuen iPhone 5s
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Doppelblitz: Das iPhone 5s leuchtet zu dunkle Motive mit einer Kombination aus einem weißen und einem bernsteinfarbenen Blitz aus und soll so bei Blitzaufnahmen natürlichere Hauttöne erzeugen.

Neue Kamerafunktionen
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Die Kamerafunktion des iPhone 5s hat Apple komplett überarbeitet. Unter der bunten Kunststoffhülle des iPhone 5c steckt weitgehend die aus dem iPhone 5 bekannte Hardware, so auch die Kamera.

Video-Funktion des iPhone 5s
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Schön langsam auf Knopfdruck: Videos kann das iPhone 5s jetzt auch in Zeitlupe aufnehmen.

Nokia Lumia 1020
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An die Kamera des Nokia Lumia 1020 reicht das Apple-Modell des iPhone 5s nicht heran. Die Handy-Kamera der Finnen schießt Bilder mit 41 Megapixel und stellt ausreichend schnell das Objekt scharf, das man per Fingertipp auf dem Display auswählt. Auch bei der Prozessor-Geschwindigkeit sind andere Telefone dem Apple-Smartphone um Längen voraus.

LG G2
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Das LG G2 verspricht, das schnellste Smartphone auf dem Markt zu werden. Mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, einem mit 2,26 Gigahertz getakteten Vierkern-Prozessor und 5,2 Zoll großem Full-HD-Dislay lässt es das Samsung Galaxy S4 und iPhone 5s zumindest auf dem Datenblatt alt aussehen. Mit einem Preis von 599 Euro bei 32 GB internem Speicher ist es zudem deutlich günstiger als das neue iPhone.




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