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Gimp - Tipps für Anfänger

Gimp: Tipps für Anfänger

06.02.2012, 13:40 Uhr | sp (CF)

Gimp - Tipps für Anfänger. Gimp - Ernst zu nehmender Konkurrent von Photoshop (Foto: dpa)

Gimp - Ernst zu nehmender Konkurrent von Photoshop (Foto: dpa)

Das Gnu Image Manipulation Program, kurz: Gimp, hat sich zu einem ernsthaften Konkurrenten für Adobes Photoshop entwickelt. "Computerbild" nennt die Software bereits einen "Alleskönner", und die Bildbearbeitung erfolgt unter Gimp komplett kostenlos. Als Anfänger benötigen Sie jedoch den einen oder anderen Tipp, um den Umgang mit dem ungewohnten Programm beherrschen zu lernen.

Das leistet Gimp

Gimp eignet sich gleichermaßen für die Bildbearbeitung von professionellen Fotos wie von Amateur-Schnappschüssen. Die Fülle der Werkzeuge ist enorm. Speziell diejenigen, die noch keine Erfahrung mit Bildbearbeitung haben, werden zunächst einmal überfordert sein. Die Installation erfolgt jedoch kinderleicht, und außerdem lassen sich die gebräuchlichsten Tools der Bildbearbeitung bündeln und so mit nur wenigen Klicks nutzen. Neben den üblichen Werkzeugen wie Pinseln, Airbrush oder dem Einbringen von Farbverläufen und Mustern ist es mit Gimp auch möglich, Ebenen zu nutzen. Zudem unterstützt Gimp eine Vielzahl von Bildformaten wie BMP, GIF, JPEG, MNG, PCX, PDF, PNG, PSD, SVG, TIF und viele mehr und lässt sich folglich auch im Zusammenwirken mit anderen Tools anwenden.

So funktioniert die Bildbearbeitung

Die grundlegenden Funktionen von Gimp bestehen im Anfertigen eines Screenshots oder auch im Speichern von Bildern. Weiterhin ist laut Gimp-Werkstatt.de der Ebenendialog bedeutsam, denn hier lassen sich komplexe Bilder oder auch Layouts für Internetseiten erstellen. Um optimal mit Gimp arbeiten zu können, empfiehlt es sich, das 260-seitige Handbuch zumindest in Griffreichweite zu haben. Es ist selbstverständlich auch in digitaler Form erhältlich und lässt sich als PDF-Dokument beziehen. Als ungewohnt bezeichnet die „Computerwoche“ die Tatsache, dass die einzelnen Fenster bei Gimp frei platziert werden können und die Bildbearbeitung somit nicht wie „aus einem Guss“ erscheint. Entsprechend wird hier auch von einer „längeren Einarbeitungszeit“ gesprochen, bis die komplette Funktionenvielfalt genutzt werden kann. Abhilfe verspricht eventuell auch ein Download der „Gimp Help 2“-Hilfedateien.

Alternativen zu Gimp

Wenn Ihnen Gimp zu komplex und Adobes Photoshop zu teuer erscheint, so stellt FixFoto eine gute Alternative für die Bildbearbeitung dar. Hier ist vor allem die Bedienung einfach und erfolgt intuitiv. Auch eignen sich Programme wie XnView oder IrfanView sowie zahlreiche browserbasierte Tools wie Picnik oder Pixlr. (Gratis-Software zum Einstieg - Gute Bildbearbeitung kostenlos)

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