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Wetter-Apps: Diese Apps bieten die besten Wettervorhersagen


Die besten Wetter-Apps fürs Smartphone

Von t-online
27.11.2013Lesedauer: 3 Min.
Vor allem vorinstallierte Wetter-Apps wie etwa die von Yahoo auf iOS-Geräten geben nur mittelmäßige Prognosen ab.Vergrößern des BildesSo manche Wetter-App liefert nur mäßige Vorhersagen. (Quelle: Blickwinkel/MIS/imago-images-bilder)
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Langsam hält der Winter Einzug in Deutschland. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, nachts drohen Minusgrade. Deshalb haben wir uns Wetter-Apps für Smartphones und Tablet-PCs angesehen und verraten, warum vorinstallierte Programme nicht viel taugen und kostenfreie Apps dagegen nicht schlecht sein müssen.

Fast alle Smartphones haben heutzutage eine vorinstallierte Wetter-App, die dem Nutzer die Wetterlage vor der Haustür oder an jedem anderen Ort der Welt anzeigt. Leider lassen viele der Standard-Apps zu wünschen übrig.

Bei der Wetter-App von iPad und iPhone zum Beispiel ist die Wettervorhersage nur mittelmäßig genau, Zusatzangaben wie Niederschlagsmenge oder ein Regenradar fehlen. Ähnlich verhält es sich bei anderen vorinstallierten Apps. Wir stellen Ihnen fünf beliebte Apps vor, mit denen Sie nicht von Schnee und Eis überrascht werden.

Kostenpflichtige App schneidet am besten ab

Die Wetter-App Weather Pro landet regelmäßig ganz vorne, wenn es um die Genauigkeit der Vorhersagen und eine gute Bedienung geht. Allerdings kostet die App rund drei Euro in den verschiedenen App-Stores (Google, Apple, Blackberry, Windows Phone).

Dafür bietet sie alle Informationen, die man sich wünschen kann. Ob Regenwahrscheinlichkeit, Niederschlagsmenge, Niederschlagsradar, Übersichtskarten – das alles bekommt der Nutzer in einer Anwendung mit sehr guter Handhabung und dazu werbefrei. Für detaillierteres Kartenmaterial muss ein zusätzliches kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen werden.

Die beste kostenlose Wetter-App

Wer kein Geld ausgeben möchte, für den gibt es kostenlose Programme, die sich durch Werbeanzeigen finanzieren. Eine sehr gute kostenlose App ist Wetter.info: Die Vorhersagen sowohl für den aktuellen Tag als auch für fünf Folgetage hat Stiftung Warentest (Test 6/2013) mit sehr gut bewertet.

wetter.info bietet alle wichtigen Informationen rund um das Wetter inklusive Niederschlagsradar und sogar Wettervideos, die andere Apps erst gegen Bezahlung freischalten. Allerdings bietet die App keine Standort-Bestimmung via GPS-Ortung, der Nutzer muss den Standort selbst eingeben.

Lange Vorhersagen unsinnig

Auch die App von wetter.de gibt es kostenlos. Allerdings gilt die Qualität der Wettervorhersage als nicht ganz so präzise wie bei anderen Apps, und die Vorhersagen sind nur grob in "morgens", "mittags" und "abends" eingeteilt. Die Bedienung ist jedoch gut. Wetter.de bietet die wichtigsten Wetter-Infos, auf Niederschlagsradar oder Übersichtskarten muss der Nutzer jedoch verzichten.

Die kostenlose App AccuWeather überrascht mit vielen Diagrammen und Schaubildern: Sie veranschaulicht den Temperaturverlauf, Höchst- und Tiefstwerte oder Niederschlagsmengen. Ein Regenradar fehlt allerdings. Die Vorhersagen für kurze Zeiträume sind in der Regel treffsicher. Albern ist jedoch die Prognose für 45 Tage, bei solchen Zeiträumen sind noch nicht mal Trends vorhersehbar.

Niederschlagsradar kostet extra

Eine beliebte App ist auch wetter.com, von der es zwei Ausgaben gibt: eine kostenlose Standardversion und eine ausführlichere Version für zwei bis drei Euro (je nach mobilem Betriebssystem). Die kostenlose App bietet zuverlässige Vorhersagen und ist einfach zu bedienen, verzichtet aber auf zusätzliche Informationen wie Niederschlagsradar und Diagrammansichten. Die gibt es erst in der Kaufversion, in der die Werbung entfällt. Die Vorhersage umfasst dann auch einen längeren Zeitraum und die Tablet-Version bietet Vorhersagevideos.

Einziger Makel fast aller Wetter-Apps: Sie senden allerlei Details über ihren Nutzer an die Anbieter der Programme, ob Standort oder teilweise Identifikationsnummer des Smartphones. Einige der Daten wären für die Wetter-Vorhersage nicht notwendig. Wer also Wert auf Datenschutz legt, sollte in den Einstellungen nachsehen, welche Zugriffe der Anwendung erlaubt werden und welche sich abschalten lassen.

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