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Microsoft darf Windows 10 nicht heimlich herunterladen

Verzicht auf Zwangs-Download  

Microsoft darf Windows 10 nicht heimlich herunterladen

22.08.2017, 15:22 Uhr | rk, t-online

Microsoft darf Windows 10 nicht heimlich herunterladen. "Holen Sie sich jetzt Windows 10" (Sie haben es schon längst) (Quelle: dpa/Susann Prautsch)

"Holen Sie sich jetzt Windows 10" (Sie haben es schon längst) (Quelle: Susann Prautsch/dpa)

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat Microsoft im Dezember 2015 abgemahnt, weil das Update auf Windows 10 ungefragt bis zu sechs Gigabyte Daten heruntergeladen hat und in Beschlag nahm. Microsoft gab nun eine Unterlassungserklärung ab.

Microsoft verpflichtet sich mit der Unterlassungserklärung, nicht mehr ohne Zustimmung der Nutzer Installationsdateien für Windows-10-Updates herunterzuladen. Das Betriebssystem konnte nach seiner Veröffentlichung im Juli 2015 von Nutzern der Vorgänger Windows 7 und Windows 8 ein Jahr lang kostenlos installiert werden.  

Dafür hat Microsoft ohne Wissen der Nutzer ein bis zu sechs Gigabyte großes Installationspaket heruntergeladen, was Datenvolumen und Speicherplatz verbrauchte. Der Zwangs-Download verursachte bei vielen Nutzern Probleme wegen Speicherknappheit. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg mahnte Microsoft bereits im Dezember 2015 ab, jetzt unterschrieb Microsoft die strafbewehrte Unterlassungserklärung.

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