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Microsoft verrät erste Details zu neuem Gratis-Office

Microsoft Office  

Microsoft verrät Details zu Gratis-Office

08.04.2010, 09:24 Uhr | Sascha Plischke

Microsoft verrät erste Details zu neuem Gratis-Office. Microsoft verrät erste Details zu neuem Gratis-Office (Montage: t-online.de).

Microsoft Office (Montage: t-online.de)

Microsoft hat dem Online-Magazin CNET erste Details zu seinem kommenden Gratis-Office verraten. Mit dem Start von Office 2010 sollen Händler die Möglichkeit haben, jedem neuen PC eine abgespeckte Version der Büro-Software mitzugeben. Das Produkt soll Office Starter 2010 heißen und eingeschränkte Versionen von Word und Excel erhalten. Das Gratis-Office soll Microsoft dabei helfen, noch mehr Kopien der Bezahlversion abzusetzen – indem das Programm wiederholt Werbung für die Vollversion einblendet.

Office Starter 2010 soll das alte Microsoft Works ablösen. Das verriet Microsoft-Manager Chris Capossela dem Online Magazin CNET. Genau wie Works soll das Gratis-Office eine Textverarbeitung und eine Tabellenkalkulation enthalten, nur dass es sich dabei in Zukunft um abgespeckte Versionen von Word und Excel handeln soll. Im Gegensatz zu Works, dass als kleiner Bruder von Office noch knapp 50 Euro kostete, soll Office Starter jedoch komplett kostenlos sein.

Eingeschränktes Office genügt für den Alltag

So wird Word in Office Starter 2010 weder automatisch Inhaltsverzeichnisse erstellen können noch dürfen die Anwender Kommentare in die Dokumente einfügen. Das eingeschränkte Excel etwa wird Tabellen nicht automatisch nach neuen Kriterien umstellen können. Die Programme werden für alltägliche Aufgaben wie das Schreiben des gelegentlichen Briefs genügen. Schon bei etwas komplexeren Aufgaben dürfte die Arbeit mit den Gratis-Versionen jedoch sehr umständlich werden.

Gratisversion macht Werbung für Bezahl-Office

Genau hier liegt auch der Nutzen, den Microsoft aus dem Gratis-Office ziehen will. Office Starter 2010 soll eine Vorschau auf den Leistungsumfang der Bezahlversion bieten und so die Anwender für Office 2010 begeistern. Zusätzlich soll Gratis-Office regelmäßig Werbung für Office 2010 anzeigen. So werden die Werbebanner unter anderem fragen, ob der Anwender Powerpoint schon vermisse, so Capossela. Die Präsentations-Software wird nicht Teil des kostenlosen Office-Pakets sein.

Neue Verkaufsstrategie soll Absatz ankurbeln

Microsoft hofft, auf diese Weise die Verkaufszahlen von Office weiter zu steigern. Die bisherige Kombination aus kostenlosem Works und einer Test-Version von Office 2007 ließ den Anwendern noch die Wahl, ob sie die Bezahlversion ausprobieren wollten. Wer in Zukunft kostenlos mit Microsoft-Bürosoftware arbeiten will, kommt um die Werbung nicht mehr herum. Gleichzeitig will Microsoft aber auch den Kaufprozess erleichtern. So soll Office Starter 2010 den kompletten Code des Bezahl-Office enthalten. Die zusätzlichen Programme könnten dann nach dem Kauf einer Original-Version durch Eingabe des Produktschlüssels einfach freigeschaltet werden.

Microsoft verschenkt Office 2010

Wer sich die Werbung sparen will, kann sich schon jetzt das neue Office als ganz besonderes Schnäppchen sichern. Denn Microsoft verschenkt Office 2010 an schnell entschlossene Käufer der Vorgängerversion. Für das kostenlose Upgrade müssen die Käufer einfach eine Ausgabe von Office 2007 kaufen und die Kaufquittung aufbewahren. Mit dem Verkaufsstart von Office 2010 stellt Microsoft dann eine spezielle Upgrade-Version zum Download zur Verfügung, mit der die Käufer dann Office 2007 in die nächste Generation der Büro-Software verwandeln können. Für die Kunden hat das den Vorteil, dass sie schon jetzt die derzeit aktuellste Office-Version nutzen können, ohne für die neueste Ausgabe noch einmal Geld ausgeben zu müssen.

Tech-Garantie hilft Schnäppchenjägern

Ganz nebenbei ergibt sich für die baldigen Office-Besitzer auch noch die Möglichkeit, kräftig zu sparen. Der offiziellen Microsoft-Preisliste nach wird aktuelle Version für Heimanwender Office 2010 Home and Student, das Word, Excel, PowerPoint und OneNote enthält, ab 109 Euro als OEM-Version kosten, 139 Euro sind es für die Box-Version. Die vergleichbare Variante von Office 2007 kostet in der Box-Version derzeit etwa bei Softwareload nur 79,90 Euro. In dieser Version ist die Möglichkeit zum späteren Upgrade voll enthalten.

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