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iPad 5 und iPad mini 2: Apple plant Vorstellung für 22. Oktober

iPad 5 und iPad mini 2  

Apple könnte am 22. Oktober neue iPads präsentieren

09.10.2013, 19:13 Uhr | t-online.de

iPad 5 und iPad mini 2: Apple plant Vorstellung für 22. Oktober. Apple-Boss Tim Cook. (Quelle: imago images/Xinhua)

Tim Cook & Co sollen noch einige Asse im Ärmel haben und diese am 15. Oktober präsentieren. (Quelle: Xinhua/imago images)

Apple bereitet angeblich die nächste Produktpräsentation vor. Wie AllThingsD, das IT-Blog des Wall Street Journal berichtet, soll Apple-Chef Tim Cook am 22. Oktober das neue iPad 5 und das iPad mini 2 vorstellen. Bislang war der 15. Oktober als Termin für die nächste Produktschau im Gespräch. Neben neuen iPads werde es vermutlich auch um den neuen Profi-Rechner Mac Pro gehen.

AllThingsD beruft sich in seiner Meldung auf "mit Apples Plänen vertraute Leute" ohne diese näher zu benennen. Die Veranstaltung am 22. Oktober soll sich vor allem um neue iPads drehen. Aber etwas "Bühnenzeit" werde auch für Mac OS X Mavericks und den neuen tonnenförmigen Desktop-Computer Mac Pro abfallen. Beides hatte Apple auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2013 für den Herbst angekündigt.

iPad 5 mit der Technik des iPhone 5s

Was AllThingsD zu den Details des iPad 5 schreibt, deckt sich mit bisherigen Vermutungen. Dank des A7-Prozessors aus dem iPhone 5s wird das iPad 5 schneller und leistungsfähiger sein. Außerdem soll es dünner, schmaler und leichter werden und auch die Kamera soll verbessert worden sein. Ob Apple auch den Fingerabdruck-Sensor einbaue, sei ungewiss, auch wenn damit zu rechnen sei.

iPad mini mit Retina-Display

Beim iPad mini wird erwartet, dass Apple einen von vielen Fans lange gehegten Wunsch erfüllen und das iPad mini 2 mit einem Retina-Display ausstatten wird. Auch hier soll der A7-Prozessors aus dem iPhone 5s zum Einsatz kommen.

iPad 5 könnte PC-Sterben beschleunigen

Analysten der Deutschen Bank prognostizieren, dass das neue iPad 5 dazu beitrage, dass PC-Verkäufe noch weiter einbrechen. Die Bank sieht darin sogar eine massive Bedrohung für den PC-Markt: Dank der 64-Bit-Architektur erlaube der A7 Chip sehr leistungsstarke Anwendungen, die auch in Unternehmen zum Einsatz kommen könnten und damit den PC weiter verdrängen würden.

Die Analysten erwarten jetzt insgesamt einen Rückgang der PC-Verkaufe von zehn Prozent in diesem Jahr und von acht Prozent im Jahr 2014. Bei früheren Schätzungen war noch von acht und sechs Prozent für diese beiden Jahre ausgegangen worden.

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