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Geförderte Altersvorsorge: Riesterrente in der Altersteilzeit

Geförderte Altersvorsorge  

Riestern in der Altersteilzeit

| dpa tmn, jdc, dpa, t-online.de

Geförderte Altersvorsorge: Riesterrente in der Altersteilzeit . Riesterrente: Auch ältere Arbeitnehmer in Altersteilzeit bekommen die staatliche Förderung (Foto: imago)

Auch ältere Arbeitnehmer in Altersteilzeit können riestern (Foto: imago)

Auch in der Altersteilzeit können Sparer ihren Riester-Vertrag fortführen - der zu leistende Mindestbeitrag verringert sich dann. Darauf weist die Initiative "Altersvorsorge macht Schule" hin, die unter anderem von der Bundesregierung und der Deutschen Rentenversicherung getragen wird. Damit der Staat die vollen Zulagen gewährt, müssen jährlich mindestens vier Prozent des Vorjahreseinkommens in den Vertrag fließen. Im ersten Jahr der Altersteilzeit bemessen sich die Eigenbeiträge an dieser Summe.

Vier Prozent des Altersteilzeitentgelts fällig

Vom zweiten Jahr an zahlen Arbeitnehmer mindestens vier Prozent des Altersteilzeitentgelts - berücksichtigt wird dabei nur der steuer- und sozialversicherungspflichtige Bruttolohn. Aufstockungsbeträge, die steuer- und sozialversicherungsfrei sind, fließen nicht mit ein, erläutern die Experten. Bei der Berechnung des Eigenbeitrags werden vom Vier-Prozent-Anteil die staatlichen Zulagen abgezogen. Wer 30.000 Euro im Jahr verdient, muss also nicht 1200 Euro im Jahr selbst sparen - die Grundzulage von 154 Euro oder mögliche Kinderzulagen werden von den 1200 Euro abgezogen. Erst nach dieser Rechnung bleibt der Eigenanteil übrig.

Über die Hälfte der t-online.de-Nutzer riestert nicht

Bei einer Umfrage unter 15.400 t-online.de-Nutzern gaben 57,2 Prozent an, dass sie überhaupt nicht riestern. 22,6 Prozent der Riester-Sparer unter den Befragten setzen auf eine geförderte Rentenversicherung. 15,4 Prozent sparen mit Riesterfondssparplänen fürs Alter. Banksparpläne (3,1 Prozent) sowie Wohn-Riester (1,7 Prozent) werden kaum von t-online.de-Lesern genutzt.

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