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Fondsgebundene Versicherungen nicht immer zu empfehlen

Fondsgebundene Versicherungen nicht immer zu empfehlen

20.12.2011, 16:23 Uhr | dpa-tmn, cd, t-online.de, dpa-tmn

Fondsgebundene Versicherungen nicht immer zu empfehlen.  (Quelle: imago images)

(Quelle: imago images)

Bei fondsgebundenen Rentenversicherungen müssen Verbraucher genau hinsehen. Denn nur wenige Policen seien wirklich empfehlenswert, so die Zeitschrift "Finanztest". Bei einem Test von 54 Angeboten von 22 verschiedenen Versicherern befanden die Tester nur zwei Angebote für "gut".

Vor allem die hohen Kosten waren den Experten ein Dorn im Auge. Denn je höher die Kosten, desto weniger Geld fließe in die Fonds und desto weniger bleibe am Ende zum Sparen übrig. Anleger sollten bereit sein, sich ihr Depot selbst zusammenzustellen, empfehlen die Experten. Bei gemanagten Varianten sei nicht gewährleistet, dass das Unternehmen das Geld auch in die besten Fonds stecke.

Erst Rentenlücke ermitteln

Bevor Anleger mit dem Sparen beginnen, sollten sie zunächst einmal rechnen, empfiehlt die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften. Ratsam sei es, die persönliche Rentenlücke zu ermitteln. Erst dann wisse man genau, wie viel Geld im Alter zusätzlich nötig sei. Sparpläne könnten dann darauf abgestimmt werden.

80 Prozent des letzten Nettoeinkommens sollten nach dem Abschied aus dem Arbeitsleben zur Verfügung stehen. Diese Summe werden viele aus der gesetzlichen Rentenkasse jedoch nicht erhalten. Vor allem Jüngere müssten daher zusätzlich vorsorgen. Über betriebliche Altersvorsorge könnten Arbeitnehmer Teile des Gehalts in Beiträge zum Aufbau einer Zusatzrente umwandeln. Zudem biete sich eine zusätzliche private Vorsorge an, etwa über die staatlich geförderte Riester-Rente. Riestern können Sparer mit bestimmten Versicherungsangeboten, Fondssparplänen, Bank- und Bausparplänen.

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