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Armut: Wo Armutsgefährdung in Deutschland am höchsten ist

Altersarmut  

Armutsgefährdung: So arm ist Deutschland

14.09.2012, 07:15 Uhr | Spiegel Online, Spiegel Online

Armut: Wo Armutsgefährdung in Deutschland am höchsten ist. Armutsgefährdung nach Bundesländern: in Bremen und Mecklenburg-Vorpommern am größten (Quelle: Stepmap)

Armutsgefährdung nach Bundesländern (Quelle: Stepmap)

Die Gefahr, in die Armut abzurutschen, ist im vergangenen Jahr in den meisten Bundesländern gestiegen. Das geht aus neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor. Die höchste Armutsgefährdung wiesen demnach Bremen mit einer Quote von 22,3 Prozent und Mecklenburg-Vorpommern mit 22,2 Prozent auf. Baden-Württemberg hatte mit 11,2 Prozent die geringste Quote vor Bayern mit 11,3 Prozent.

Abstand zwischen Ost und West

Einen deutlichen Unterschied gibt es den Angaben zufolge immer noch zwischen Ost und West. Im Westen Deutschlands ohne Berlin betrug die Quote 14,0 Prozent, in den ostdeutschen Bundesländern einschließlich der Hauptstadt 19,5 Prozent. Immerhin verringerte sich der Abstand zwischen beiden Landesteilen im vergangenen Jahr damit um ein halbes Prozent.

Berlin mit deutlichem Anstieg der Armutsgefährdung

Nur in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen ging 2011 die Armutsgefährdungsquote zurück. Den deutlichsten Anstieg verzeichnete dagegen die Bundeshauptstadt. In Berlin stieg die Armutsgefährdung um 1,9 Prozent.

Diese Ergebnisse gehen aus aktuellen Berechnungen auf Basis des Mikrozensus für das Jahr 2011 hervor, die von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im Rahmen des Projekts "Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik" durchgeführt wurden.

Gemäß der Definition der Europäischen Union werden Menschen als armutsgefährdet betrachtet, die mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung auskommen müssen. Nach Angaben der Statistikbehörde galten im Jahr 2011 in Deutschland damit Einpersonenhaushalte mit einem monatlichen Einkommen von weniger als 848 Euro als armutsgefährdet.

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